Träume, Sehnsucht, Hoffnung  1

Viele Menschen haben sie, oftmals ähneln sie meinen und doch sind alle sehr unterschiedlich.
Tauchen Sie in meine Träume ein.


                                                                                                                                            Copyright by Wolkenfee

 

Gute Nacht 

 

Geflüsterte Nachtworte
fliegen in deine Silberträume
beschützen deinen Schlaf
erzählen von meiner Liebe
und der Hoffnung in mir.

 Sehnsuchtsgedanken
hüllen mich ein
sie sehen nur ein Ziel
und dieses Ziel
bist du

11.06.2005

 

 

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Sehnsuchtslied 

 

Im fahlen Licht
des erwachenden Tages
verblassen
die dunklen Gedanken
verwirrender Nachtträume.
Das strahlende Aufleuchten
der Sonne
lässt keine Schatten
mehr zu.
Hoffnung keimt auf
wächst und wächst,
ins Herz zieht Liebe ein
und sendet dir
ihre Sehnsuchtslieder zu.

09.06.2005

Zerreißprobe 

 

Alte Ängste
kriechen hervor

umkrallen
das dünne Netz
des neuen Seelenlebens

die Furcht
dass es zerreißt
wird immer größer

wiederholen sich
alte Fehler
oder macht man
immer dieselben?

Doch die Angst

bleibt immer gleich

tränenüberströmt
von Selbstzweifel zerfressen
findet dich die Nacht

der Schlaf
bringt hoffentlich

Vergessen

29.05.2005


Mondscheinträume
 

 

Worte voller Zärtlichkeit
hüllen mein wundes Herz
wie samtige Rosenblätter ein.
Im Zauber deines Sternenbettes
zieht wohlige Wärme bei ihm ein.
Das Wunder der Liebe
weckt zitterndes Verlangen.
Verloren geglaubte Gefühle
finden sich im Rausch der Sinne.
Silbrige Schicksalsfäden
haben beide Seelen verbunden
gehauchte Liebesworte entführen uns
in lustvolle Mondscheinträume.

 

05.05.2005

In deinen Armen

 Möchte mich
in die Geborgenheit
deiner Arme flüchten,
dem Karussell
der wirren Gedanken entfliehen
und in deiner sinnlichen Umarmung
Vergessen finden.

 

23.05.2005

Hoffnungsvolles Erwachen

Wenn im nachtblauen Dunkel
die Schatten der Vergangenheit
mit gierigen Händen
nach deiner Seele greifen,
hat das zarte Gespinst der neuen Liebe
keine Möglichkeit sie abzuwehren.
Jeder Kampf ist schnell verloren.
Tränen überströmt
findet dich
irgendwann der Schlaf.
Er hüllt die empfindsame Seele
mit wohltuendem Vergessen ein,
lässt sie zur Ruhe kommen.
Im Hoffnungsvollem Erwachen
des neuen Tages,
ziehen sich die Schatten zurück,
die Seele atmet auf,
das zarte Gespinst wächst weiter.
Tag für Tag,
Stück für Stück.

 18.05.2005

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Lebenslauf 

 

Zwischen Hoffen und Bangen,
in alten Ängsten gefangen.

 Tränen trüben den Blick,
zögest dich gerne zurück.


 Umhüllt ist noch dein Herz
vom vergangenem Schmerz.

 Seele sucht nach Geborgenheit
erträgt kaum noch die Einsamkeit.


 Lass das Vergangene ruhn,
du kannst doch nichts dagegen tun.


 Gib einfach nicht auf,
das Leben nimmt seinen Lauf.

 

04.05.2005

Traumsterne

Wie gerne würde ich dir Sternentaler schenken.

All meine guten Wünsche auf dich lenken.

Möchte dich küssen und liebkosen,

dich betten auf lauter roten Rosen.

Mit dir dort eng umschlungen liegen

und zu den Traumsternen fliegen.

Findest du Morgen auf deinem Kissen,

ein einsames Rosenblatt,

dann weißt du, ich tu dich vermissen

und habe ganz viel an dich gedacht.

07.01.2004

Traumspaziergang

Hand in Hand durch den Schnee,
nichts spüren als des Anderen Näh.

Tief in seine Augen schauen,
darin versinken voll Vertrauen.

Die Süße seiner Küsse schmecken
die große Lust dann wecken.

Den Geruch seiner Haare,
die Wärme seiner Arme.

An Kerzenlicht und Wein denken,
alle Sinne in eine Richtung lenken.

In glänzende Augen sehen,
Hand in Hand weitergehen.

 26.12.2003

Zarte Gefühle

Sie schaut
ins Kerzenlicht
aber sie sieht
nur sein Gesicht
sie schließt die Augen
und denkt dabei
an ihn
er ist so fern
doch ihrem Herzen
nah
ganz ungewollt
es geschah
zarte Gefühle
entstanden
leider sind da
zu viele Schranken
zwei fremde Seelen
sich nun
nacheinander sehnen
sie träumen
einen schönen Traum
doch Erfüllung
wird es geben
kaum

25.12.2003

Kein Verhältnis sein

 Du bist so lieb, gefühlvoll und zärtlich,
du bist das was ich immer gesucht

Wie hasse ich diese Worte,
kann sie nicht mehr hören,
möchte mich dagegen wehren.

Der Eine findet mich lieb und nett,
der Andere will nur mit mir ins Bett.

Die Männer, die erkennen wie ich wirklich bin,
die sind vergeben und es hat keinen Sinn.

Will nicht nur ein Verhältnis sein,
dann bleibe ich lieber weiter allein.

 

18.11.2003

 

 

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Liebessinne

Wenn mein Gedanke ist bei dir,
sehne ich dich so gern zu mir.
Will zärtlich deinen Herzschlag spürn,
wenn deine Hände mich berührn.

Allein lieg ich in dunkler Nacht,
Liebesgefühl, das mich bewacht.
Kann nicht meine Augen schließen,
meine Sehnsuchtstränen fließen.

In meinem Traum reis´ ich zu dir,
spüre des Lebens Sinn in mir.
Wenn ich höre - deine Stimme,
weckt sie meine schönsten Sinne.

Ich schicke mit des Mondes Schein,
auch Wärme dir ins Herz hinein.
Lass die Liebe nicht erfrieren
unsre Seelen nicht verlieren

Vielleicht, wenn du die Augen schließt
und meine Stimme auch genießt,
halten unsre Herzen inne
für der Liebe schönster Sinne.

24.10.2003

Sehnen nach Ruhe

Mitten in der Nacht, welch Schreck,
das Telefon hat mich geweckt.
Bevor ich den Höhrer abnehmen kann
wird aufgelegt und keiner ist dran.

Jetzt liege ich mit Herzklopfen da
und lausche dem Regen,
den vielen Gedanken die mich bewegen.
Wollte durch schlafen vor ihnen fliehen,
stell aber fest:
ich kann mich den Gedanken nicht entziehen.

So liege ich wieder einmal einsam wach,
lausche den Geräuschen der Nacht.
Kämpfe mit meinen Gedanken und Gefühlen,
die mich innerlich total aufwühlen.

Will kein seelisches Chaos mehr,
sehne mich nach Ruhe so sehr.

Es gibt wohl nur einen Weg
diese Ruhe für immer zu finden.

Werde diesen Weg nicht beschreiten,
deswegen einfach weiter leiden.

21.10.2003

Angst vor dem Morgen

Einsam wach

dunkle Nacht

Gedanken abschweifend

kein Halten im Raum

zur Ruhe kommen

kaum

nicht begreifen können

wo Gefühle geblieben

Träume

Hoffnungen

verloren

Angst
vor dem Morgen

 

24.09.2003



Allein im Raum

 Nur noch wenige Stunden
trennen uns vor dem Gegenüberstehen
dann werden wir uns endlich in die Augen sehen.


Wir wollen das gemeinsame Wochenende genießen,
uns es nicht durch unbeantwortete Fragen vermiesen.

Doch wird das uns auch gelingen?
Ich kenne mich und ein wenig auch dich.


Die Angst ist groß dir meine Gefühle zu zeigen.
Zu nah noch der vergangene Schmerz
der umfangen hielt mein Herz.

Bin keine Frau für eine Nacht,
hast du dir mal darüber Gedanken gemacht?

Beide haben wir das Gleiche gesucht:
einen Partner mit Herz und Verstand,
es ist das was uns gleich verband.


Du hast mir gesagt es gibt in Zukunft
eine Zeit vor dir und eine Zeit mit dir,
aber keine Zeit mehr nach dir.


Das lässt mich hoffen, hat mich aber auch erschreckt,
weil in dir und mir wurden so viele Gefühle geweckt
.

Es hört sich alles an wie ein wunderschöner Traum,
wenn ich wach werde, bin ich dann wieder alleine im Raum?

24.07.2003


Wo sind die Träume geblieben

 

Wo sind die guten Träume geblieben.

 Die Hoffnung auf Gemeinsamkeit.


 Bleibt nur die Einsamkeit,

 oder werden wir uns weiter lieben.


 Im Kopf nur unbeantwortete Fragen,

 lassen mich das alles schwer ertragen.

 Schon manchen Sturm gemeinsam überstanden,

 lässt der jetzige uns nun stranden.


 Wo sind die Träume geblieben.


27.03.2003

 

 

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In dunkler Nacht

 

 Am Fenster stehen

 In dunkler Nacht nach den Sternen sehen

 Gedanken auf die Reise geschickt

sie erreichen dich nicht

zu dicht der Gedankennebel

 Wo ist der Tag

 Die Sonne

 Das Licht

 Wo deine Liebe die mich umgibt

 Vor Erschöpfung endlich eingeschlafen

 Sonne kitzelt mein Gesicht

ein neuer Tag anbricht

 Auch neue Hoffnung?

 Die Ängste haben sich nun versteckt

bis die nächste Nacht sie wieder weckt

 So lange die Stunden genießen

mit den Sonnenstrahlen

meine Gefühle zu dir schicken

 Ohne Gedankennebel

Kommen sie wieder bei dir an

 Wie gern würd ich auf die Nächte verzichten


Warum muss die Nacht so dunkel sein?


23.03.2003



TRAUM

 Ach wie hasse ich die Illusionen einer besseren Welt.
TRAUM, der soviel verspricht und nichts hält.


 TRAUM, der dich umfangen hält in Harmonie,
der dich glücklich sein lässt bis du die Augen öffnest
und fällst wieder in Agonie.


 TRAUM, der dir alle Höhen und Tiefen des Lebens bringt,
dem trotzdem selten eine Veränderung gelingt.


 TRAUM, der dir offenbart wie das Leben sein könnte
und manchmal dir auch zeigt das Ende.

 TRAUM, Illusionen einer besseren Welt?
Oder etwas das unsere Seele zusammenhält?


 Nein, ich werde meine Träume nicht aufgeben,
möchte versuchen meine Träume zu leben.

 

22.10.2002


Träume

 

Nicht immer hell und heiter,
ziehen die Träume weiter.
Meist traurig und düster,
kehren sie sehr oft  wieder.

 Manche dich jede Nacht plagen,
du rätselst: was wollen sie sagen?
Dann liegst du abends stundenlang wach,
hast Angst vor dem ganzen Weh und Ach.


 Was dich im Innern tief bewegt,
der Traum offen darlegt.
Nicht immer uns gefällt,
was der Traum uns vor Augen hält.


 Über viele Dinge wollen wir nicht sprechen,
doch der Traum tut dieses Tabu brechen.
Ist der Traum schön und angenehm,
wünschen wir, er soll nie zu Ende gehn.


 Manchmal kann ich über den Traum auch lachen,
dann hab ich geträumt lustige Sachen.
Ein andermal überleg ich mit Macht,
mit welchem Traum hab ich die Nacht verbracht?


 Die Träume der Nacht sind fast immer düster und schwer,
darum fürchte ich die Nacht so sehr.

Doch es gibt auch die Träume am Tage,
sie sind für mich immer ohne Plage.

Denn aus Wünschen und Phantasie,
träum ich mir ein Leben, wie ich es finde nie.

 Jemand sagte mal zu mir,
versuche deine Träume zu leben,
doch den Schlüssel zum WIE,
hat er mir vergessen zu geben.

 

13.11.2001



Mein Glück

 Der Tag zu Ende, langsam wird es Nacht.

 Am Himmel leuchten Sterne
und ich wär so gerne,

nah bei dir.

 Doch du,
bist in der Ferne und ich,
allein mit mir.


 Ein kleiner Stern am Himmel blinkt,
ich stell mir vor, dass du mir winkst.

 Verträumt winke ich zurück
und warte auf mein Glück

09.11. 2001



Melodie

 Steh einsam am Fenster,
seh in die windgepeitschten Bäume.
Tief in mir Melancholie.


Obwohl allein im Raume,
klingt in mir eine Melodie.

 Sie singt von Sehnsucht und Liebe,
dass einfach alles so bliebe.

 Leider ist alles Vergänglich
und manches Unverständlich.

 Das Schicksal hat alles in der Hand,
drum laufen wir oft gegen eine Wand.

 Sturm, Regen, Nebel und Sonne,
alles muss man erleben mit Wonne.


 Das jedoch nicht immer gelingt,
davon die Melodie auch singt.


Wie in der Natur, wenn die Sonne wieder lacht
und alles Leben neu erwacht.

 So wird das Ende einer Liebe
immer der Anfang einer neuen sein.

 Wenn du das alles erkennst,
die Dinge ehrlich beim Namen nennst.

 Dann wirst du mit dir Eins sein,
bestimmt auch nicht allein sein.

 Des Lebens Harmonie,
ist eine schöne Melodie.

 Im Leben dir dann gelingt,
wovon die Melodie nun  singt.

 

 08.11. 2001 

 

 

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