Humor

Es würde mich freuen, wenn Ihnen meine humorvollen Gedichte ein kleines Lächeln oder Schmunzeln entlockt.

 


                                                                      Copyright by Wolkenfee


Fröhliche Ostern

Alle Jahre wieder
malt er sie bunt an
und alle Menschen haben
ihren Spaß daran.

Zwischen Blumen, hinter Sträuchern
werden sie versteckt.
Wenn ihr fleißig sucht,
habt ihr sie auch bald entdeckt.

Ich schreibe hier von Hasen und Eiern,
das ist doch wohl allen klar,
darauf freut sich jeder,
Jahr für Jahr.

12.04.2006

Tageseinerlei

Die Lichter gehen aus,
ich möchte nach Haus,
doch ich muss zur Arbeit gehen
und dort meine Frau stehen.
Jeden Tag die gleiche Leier,
das geht mir langsam auf die ... Senkel.

Ich weis das reimt sich nicht,
macht sich aber besser in einem Gedicht.

15.03.2006

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Am frühen Morgen

Ratter, ratter, ratter ....
ach was ist das für ein Geknatter!

Ich würde jetzt lieber im Bett liegen und schlafen,
doch ich muss zur Arbeit und schaffen!

Möchte am liebsten umsteigen und fahren zurück,
das wär im Moment mein größtes Glück!

Doch woher die Kohle nehmen zum Leben?

Also fahre ich auch nicht zurück,
sondern suche in der Arbeit mein Glück!

Ratter, ratter, ratter ....


04.11.2002

Aus Schnee wird Matsch

 Ungewohnt weckte mich eine große Stille.
Wach endlich auf: forderte mein Wille.

Als ich dann aus dem Fenster sah,
wusste ich, der Winter der ist da.

 Völlig unbemerkt in der Nacht,
ist entstanden diese Pracht.

Der Schnee hat alles lautlos bedeckt,
mancher Autofahrer das mit Schrecken entdeckt.

 Alles ist ruhig und friedlich,
wie im Märchen so lieblich.

Du hörst kein lautes Wort,
kaum die Schritte gehst du dann fort.

 Wo du auch hinsiehst nur Eis und Schnee,
doch manchen tun bald die Hände weh,
weil er räumen muss den Schnee aus Pflicht,
oft unverständlich aus seiner Sicht.

Dadurch wird dann aus Eis und Schnee:

MATSCH!

 

14.11.2001 

Grippezeit

Husten, Schnupfen, Heiserkeit,
jetzt ist wieder Grippezeit.

Wer verpasst sich impfen zu lassen,
den holen sie ein, die Schnupfennasen.
Auch die Augen ständig tränen,
nicht vergessen zu erwähnen.

Man fühlt sich schlapp, hat Gliederschmerzen.
Die Unverständnis der Anderen nagt am Herzen.

Sie haben ja gut lachen,
können all die Dinge machen,
die wir gerne täten, lägen wir nicht krank im Bett,
das finden wir nun gar nicht nett.

Hustensaft gegen Heiserkeit, viel Vitamin C,
dann tut der Hals nicht mehr so weh.
Wadenwickel von zarter Hand,
das Fieber dadurch schnell verschwand.

Allmählich kommt der Appetit zurück, nicht nur auf Essen,
ha ha ha, wir haben nichts vergessen.
In den Blick kommt wieder Klarheit,
dadurch erkennt man auch die Wahrheit:

Wer die Grippe hat, muss leiden!

 

  13.11.2001


Dichten in Vers und Reim

 

Dichten in Vers und Reim,
dazu fällt mir nicht immer was ein.


Es reimt sich auf Liebe auch Hiebe,
doch jeder wünscht sich, dass die Liebe hier bliebe.


Mit Herzen und Schmerzen,
sollte man nicht scherzen.


Ist der Tag vollbracht,
folgt fast immer die Nacht.


Viele Menschen träumen,
auch unter Bäumen.


Große Taten werden vollbracht.
Nicht alle sind eine Pracht.

Die Tageslast ist oft mühsam,
wenig Menschen sind genügsam.

 

Alle rennen, hasten und eilen,
können keinen Moment verweilen.

Die Nacht wird bald vorbei sein,
werden wir dann wieder eins sein?

Heute meine Gedanken rennen,
werde ich sie morgen noch erkennen?

Worte voller Klarheit,
sagen nicht immer die Wahrheit.

Doch eines sollte man nicht vergessen,
ab und zu auch mal zu essen.


Man kann nicht nur reimen und dichten,
muss die Verse auch mal sichten.


Sonst passiert, wie es mir jetzt geht
und keiner das Gedicht versteht.

Ihr seht es ist ziemlich schwer,
meine Gedanken eilen  hin und her.

Die Blätter bleiben öfters mal leer,
wo bekomm ich die Zeilen nun her?


Wenn ihr denkt, ihr seid besser als ich,
dann schreibt mir doch ein Gedicht.


So kann ich mal lesen und lachen
und andere Dinge machen.

Mal traurig und mal heiter,
ich versuch´s und schreibe weiter.

 

10.11.2001 

 

Kreislauf der Woche

 

Freitagnachmittag, wer hätte das gedacht,
die schwere Arbeitswoche ist vollbracht.


Vor uns das Wochenende, hell und heiter,
darum machen wir jetzt lustig weiter.

Joggen, rennen, radeln, kegeln,
der eine geht nur einfach segeln.


Fitness-Studio, Body stylen,
dann noch in die Disco eilen.


Essen gehen, mit Freunden reden,
eventuell nach den Eltern sehen.

Fußball oder Handball spielen,
ab und zu Geschirr noch spülen.

Den Müll runter tragen,
nach den Lottozahlen fragen.

Rasenmäher borgen,
um die Kinder sich noch sorgen.

Oh je, dann noch einkaufen,
mit dem Hund ne Runde laufen.


Nicht vergessen Fernseh schauen,
schlechte Nachrichten verdauen.

Falls noch Zeit ist, mit dem Partner schlafen,
denn er ist der sichre Hafen,
in des Tages Einerlei,
wie schnell ist die Zeit vorbei.

Sonntagnachmittag, wer hätte das gedacht,
das lustige Wochenende ist vollbracht.


Müder als am Freitagnachmittag,
beginnen wir morgen einen neuen Tag.

Der Kreislauf der Woche neu beginnt,
so haben wir es selbst bestimmt.

 

09.11.2001

 

 

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