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Gesammeltes 8


                                                                                                                                            Copyright by Wolkenfee

Hier ist die 8. Seite meiner gesammelten Sprüche, Aphorismen und Zitate, viel Spaß beim Stöbern. 

Ich werde die Sammlung ständig ergänzen.

Sollte euch davon etwas  gefallen, dann dürft ihr es gerne entführen und mir dafür ein kleines Dankeschön hinterlassen.

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass die ganzen Texte nicht von mir geschrieben wurden.


von 771 - 880


Als du geboren wurdest,
war ein regnerischer Tag.
Aber es war nicht wirklich Regen,
sondern der Himmel weinte,
  weil er einen Stern verloren hatte.  

Antoine de Saint-Exupéry
französischer Schriftsteller und Flieger
(1900 - 1944)

Moralische Entrüstung
ist Eifersucht
mit einem Heiligenschein.

Herbert George Wells
britischer Schriftsteller
(1866 - 1946)

Wenn ich scherzen will,
sage ich die Wahrheit.
Das ist immer noch
 der größte Spaß auf Erden.


George Bernard Shaw
irisch.  Schriftsteller +  Bühnenautor
 (1856 – 1950)


Der Traum ist der beste Beweis,
dass wir nicht so fest
 in unserer Haut eingeschlossen sind,  
als es scheint.

Friedrich Hebbel
Deutscher Dramatiker und Lyriker
(1813 - 1863)

Richtig verheiratet
ist der Mann erst dann,
wenn er jedes Wort versteht,
das seine Frau nicht gesagt hat.


Alfred Hitchcock
    britisch-amerik.  Filmregisseur + Produzent    
 (1899 - 1980)

 Man sollte sich darüber wundern,  
dass man sich überhaupt
noch wundern kann.

François Duc de La Rochefoucauld
französischer Schriftsteller (1613 - 1680)


 Erfahrung verbessert
unsere Einsicht,  
ohne unsere Absichten zu verändern.

Alfred Polgar
österreichischer Schriftsteller und Kritiker
(1873 - 1955)


Das höchste Gut
ist die Harmonie der Seele
mit sich selbst.

Lucius Annaeus Seneca
römischer Dichter und Philosoph
(4 v. Chr - 65 n. Chr.)


Es bedarf großer Geduld
um sie zu lernen.

Stanislaw Jerzy Lec
polnischer Satiriker
(1909 - 1966)

VERSTEHEN
heißt mit dem Herzen hellsehen.

Victor Hugo
französischer Schriftsteller
(1802 - 1885)

Verschwendete Zeit
ist das Dasein,
nutzbringend verbrachte Zeit
ist das Leben.


Edward Young


Das Lachen erhält
uns vernünftiger
als der Verdruss.

Gotthold Ephraim Lessing
deutscher Dichter und Dramatiker
(1729 - 1781)


Tausend Möglichkeiten
laden uns zu neuem Leben ein.

Christian Morgenstern


Glück gleicht durch Höhe aus,
was ihm an Länge fehlt.

Robert Lee Frost
US-amerik.  
Dichter + Pulitzer-Preisträger
(1864 - 1963)

Wer seinem Herzen folgt,
ist auf dem richtigen Weg.

Sophie Kammerer


Das beste Mittel gegen Routine ist,
alles wie zum ersten Mal zu machen.

Sonja Blumenthal


Es ist unglaublich,
wie viel Kraft die Seele
dem Körper zu leihen vermag.


Wilhelm von Humboldt
deutsch. Philosoph, Schulreformer, Politiker
(1767 - 1835)


Das einzige Mittel,
den Irrtum zu vermeiden,
ist die Unwissenheit.


Jean-Jaques Rousseau
franz.  Schriftsteller und Philosoph
(1712 - 1778)


Freundschaft
ist Liebe ohne ihre Flügel.

George Gordon Byron (gen. Lord Byron)
brit.  Dichter, Freiheitskämpfer für Griechenland
(1788 - 1824)


Ist das, was das HERZ glaubt,
nicht genauso wahr,
wie das, was das AUGE sieht?

Khalil Gibran
liban.-amerik.  Maler, Philosoph +  Dichter
(1883 - 1931)

Man muss manchmal
von einem Menschen fortgehen,
um ihn zu finden.

Heimito von Doderer
österreichischer Schriftsteller
(1896 - 1966)


Die Menschen,
die den richtigen Weg gehen wollen,
müssen auch von Irrwegen wissen.

Aristoteles
griechischer Philosoph
(384 - 322 v. Chr.)


Liebe ist die stärkste Macht der Welt,
und doch ist sie die demütigste,
die man sich vorstellen kann.

Mahatma Gandhi
indischer Rechtsanwalt, Pazifist,
Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
(1869 - 1948)


In Aufstellung
unserer Grundsätze
sind wir strenger
als in ihrer Befolgung.

Theodor Fontane
deutsch.  Schriftsteller und Apotheker
(1819 - 1898)


Wer sagt: hier herrscht Freiheit,
der lügt,
denn Freiheit herrscht nicht.

Erich Fried
österreichischer Lyriker (1921 - 1988)


Nichts ist schwerer
und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich im offenem Gegensatz
zu seiner Zeit zu befinden
und laut Nein zu sagen.

Kurt Tucholsky
deutscher Journalist und Schriftsteller
(1890 - 1935)

Die Geschickteste Art,
einen Konkurrenten zu besiegen,
ist, ihn in dem zu bewundern,
worin er besser ist.

Peter Altenberg
eigentlich Richard Engländer
österreichischer Schriftsteller
(1859 - 1919)

Nicht jeder Mensch
der einen Penis hat
ist auch ein Mann.

unbekannt 


Wenn man glücklich ist,
soll man nicht
 noch glücklicher sein wollen.

Theodor Fontane
deutscher Schriftsteller
(1819 - 1898)


Irrend lernt man.

Johann Wolfgang von Goethe
deutsch.  Dichter, Dramatiker, Theaterleiter
(1749 - 1832)

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               Das Schwierigste am Diskutieren ist nicht,              
den eigenen Standpunkt zu verteidigen,
sondern ihn zu kennen.

André Maurois
franz.  Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
(1885 - 1967)


Die Vorliebe der Männer für Vollbärte
hängt mit der Emanzipierung der Frau zusammen. 
    Beim Vollbart kommt auch die emanzipierteste Frau     
nicht mit.


George Hamilton
amerikanischer Schauspieler (geb. 1939)


  Mit der Liebelei ist es wie mit der Elektrizität:   
erst Starkstrom, dann Schwachstrom,
zuletzt Wechselstrom.

Jacques Tati
franz.  Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur
(1907 - 1982)

Alles ist schon einmal gesagt worden,
aber da niemand zuhört,
muss man es immer von neuem sagen.


André Gide
franz.  Schriftsteller und Nobelpreisträger
(1869 - 1951)


 Wenn ein Mann sich für unwiderstehlich hält,  
liegt es oft daran, dass er nur dort verkehrt,
wo kein Widerstand zu erwarten ist.

Françoise Sagan
französische Autorin (1935 - 2004)

Es gibt nichts Schöneres,
als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören.


Helmut Qualtinger
österreichischer Schauspieler, Schriftsteller und Kabarettist
(1928 - 1986)


Wie es selten Komplimente gibt ohne Lüge,
so finden sich auch selten Grobheiten
ohne alle Wahrheit.

Gotthold Ephraim Lessing
deutscher Dichter der Aufklärung (1729-1781)


Jeder Mensch glaubt,
er sei unter allen der wichtigste, der beste;
aber nur der Narr und der Dummkopf
haben den Mut, es zu sagen.

Jean Paul
deutscher Schriftsteller (1763 - 1825)


Es ist gefährlich,
über einen Witz zu lachen.
Man bekommt ihn dann immer wieder zu hören.

Danny Kaye
amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)


Es gibt zwei gefährliche Abwege:
die Vernunft schlechthin abzulegen
und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.

Blaise Pascal
französischer Mathematiker und Physiker
(1623 - 1662)


Erfahrung vermehrt unsere Weisheit,
verringert aber nicht unsere Torheiten.

Josh Billings
US-amerikanischer Humorist (1818 - 1885)


Was die Welt in diesem Augenblick sucht,
ist viel weniger ein Gleichgewicht
als eine Sprache.

Jean Giraudoux
französischer Schriftsteller (1882 - 1944)


Vertrauen ist das Gefühl,
einem Menschen sogar dann glauben zu können,
wenn man weiß,
dass man an seiner Stelle lügen würde.

Henry Louis Mencken
amerikanischer Journalist und Schriftsteller
(1880 - 1956)


Die Schwester der Gleichgültigkeit
ist die entsetzliche Langeweile,
ihr Bruder der Müßiggang;
eine furchtbare Sippschaft.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben
österreichischer Schriftsteller (1806 - 1849)


Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen.
Die meisten Menschen sind von Ideen besessen.

Samuel Taylor Coleridge
britischer Dichter und Philosoph (1772 - 1834)


Der einfachste Mensch ist immer noch
ein sehr kompliziertes Wesen.

Marie von Ebner-Eschenbach
österreichische Schriftstellerin
(1830 - 1916)


Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte.
Ob sie nutzen oder schaden,
hängt nur von der Richtung ab,
die sie nehmen.

Ludwig Börne
deutscher Journalist und Kritiker
(1786 - 1837)

Viel zuviel Wert
auf die Meinung anderer zu legen
ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

Arthur Schopenhauer
deutscher Philosoph und Autor
(1788 - 1860)


Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb,
weil sie nicht diskutieren können.

Gilbert Keith Chesterton
britischer Schriftsteller und Journalist
(1874 - 1936)


Erfahrungen sammelt man wie Pilze:
einzeln und mit dem Gefühl,
dass die Sache nicht ganz geheuer ist.


Erskine Caldwell
amerikanischer Schriftsteller
(1903 - 1987)


Persönlich bin ich immer bereit zu lernen,
obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.

Winston Churchill
britischer Staatsmann und Literaturnobelpreisträger
(1874 - 1965)


Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung.

Salvador Dali
spanischer Maler, Bildhauer, Bühnenbildner,
Schriftsteller - wichtiger Vertreter des Surrealismus
(1904 - 1989)


Der große Mann eilt seiner Zeit voraus,
der Kluge kommt ihr nach auf allen Wegen.
Der Schlaue beutet sie gehörig aus,
der Dummkopf stellt sich aber ihr entgegen.

Eduard von Bauernfeld
östereichischer Dichter (18012 - 1890)

Die Unwissenheit ist eine Situation,
die den Menschen ebenso hermetisch abschließt
wie ein Gefängnis.


Simone de Beauvoir
französische Schriftstellerin, Philosophin
und Feministin (1908 - 1986)

In jeder Organisation gibt es eine Person,
die Bescheid weiß.
Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden,
sonst kann die Organisation nicht funktionieren.


Cyril Northcote Parkinson
britischer Historiker und Publizist (1909 - 1993)


Wir leben in einem Zeitalter
der Überarbeitung und der Unterbildung,
in einem Zeitalter,
in dem die Menschen so fleißig sind,
dass sie verdummen.

Oscar Wilde
irischer Schriftsteller  (1854 - 1900)


Wenn alle Menschen immer die Wahrheit sagten,
wäre das die Hölle auf Erden.

Jean Gabin
französischer Schauspieler  (1904 - 1976)


Ein Abschied schmerzt immer,
auch wenn man sich schon lange darauf freut.

Arthur Schnitzler
österreichischer Schriftsteller (1862  - 1931)


Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.

Sören Kierkegaard
dänischer Philosoph und Schriftsteller
(1813 - 1855)

Auch Schlafen ist eine Form der Kritik,
vor allem im Theater.

George Bernard Shaw
irischer Dramatiker, Satiriker, Schriftsteller
(1856 - 1950)

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Hätten wir das Wort,
hätten wir die Sprache,
       wir bräuchten die Waffen nicht.      

Ingeborg Bachman
österreichische Schriftstellerin
(1926 - 1973)

Ideen halten sich nicht.
Es muss etwas
mit ihnen getan werden.

Alfred North Whitehead
        englischer Philosoph und Mathematiker        
(1861 - 1947)


              Seine eigene Dummheit              
zu erkennen
mag schmerzlich sein.
Keinesfalls aber
eine Dummheit.

Oliver Hassencamp
deutscher Schriftsteller
(1921 - 1988)


Faulheit: der Hang zur Ruhe
ohne vorhergehende Arbeit.

Immanuel Kant
deutscher Philosoph (1724 - 1804)


Ein Blick in die Welt beweist,
dass Horror nichts anderes ist
als Realität.

Alfred Hitchcock
brit.-amerik. Filmregisseur (1899 - 1980)


Das Gewissen ist
eine Schwiegermutter,
deren Besuch nie endet.

Henry Louis Mencken
US-amerik.  Journalist und Schriftsteller
(1880 - 1956)


Es gibt drei Sorten von Menschen:
solche, die sich zu Tode sorgen;
solche, die sich zu Tode arbeiten;
und solche,
die sich zu Tode langweilen.


Winston Churchill
britischer Staatsmann und Autor
(1874 - 1965)


Die Gerechtigkeit
ist nichts anderes
als die Nächstenliebe
des Weisen.


Gottfried Wilhelm von Leibniz
deutscher Mathematiker
(1646 - 1716)

Mäßigung ist eine
verhängnisvolle Sache,
denn nichts ist so erfolgreich
wie der Exzess.

Oscar Wilde
irischer Schriftsteller  (1854 - 1900)

Schlafen ist Verdauen
der Sinneseindrücke,
Träume
sind die Exkremente.

Novalis
deutscher Dichter  (1772 - 1801)


Jede Rohheit
hat ihren Ursprung
in einer Schwäche.

Lucius Annaeus Seneca
römischer Dichter und Philosoph
(4 v. Chr - 65 n. Chr.)


Wie mutig man ist,
weiß man immer erst nachher.

Ludwig Marcuse
deutsch.  Philosoph +  Schriftsteller
(1894 - 1971)


Wir lernen aus Erfahrung,
dass die Menschen
 nichts aus Erfahrung lernen.

George Bernhard Shaw
irisch.  Dramatiker + Literaturnobelpreisträger
(1856-1950)


Ein höflicher Mensch
kokettiert lieber
mit seinen Lastern
als mit seinen Tugenden.

Johannes Groß
deutscher Publizist (1932 - 1999)


Erfahrung ist fast immer
eine Parodie auf die Idee.


Johann Wolfgang von Goethe
deutscher Dichter
(1749 - 1832)


Wenn sich zwei streiten,
ist der,
der dem Zornigen
 nicht widerspricht,
der weisere.

Euripides
griechischer Dichter
(ca. 485/480 v. Chr. - 406 v. Chr.)

Jeder ist ein Mond
und hat eine dunkle Seite,
die er niemanden zeigt.

Mark Twain
eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller
(1835 - 1910)


Prägnante Sätze
sind wie scharfe Nägel,
welche die Wahrheit
in unser Gedächtnis zwingen.


Denis Diderot
franz.  Schriftsteller und Philosoph
(1713 - 1784)


Was man als Blindheit
des Schicksals bezeichnet,
ist in Wirklichkeit
bloß die eigene Kurzsichtigkeit.


William Faulkner
US-amerikanischer Schriftsteller und
Literaturnobelpreisträger
(1897 - 1962)


Leben ist, was uns zustößt,
während wir uns
 etwas ganz anderes
vorgenommen haben.

Henry Miller
US-amerikanischer Schriftsteller
(1891 - 1980)

Die Tugend nistet,
wie der Rabe,
mit Vorliebe in Ruinen.

Anatole France
französischer Schriftsteller und
Literaturnobelpreisträger
(1844 - 1924)


Die Furcht ist das Unglück,
deshalb ist nicht Mut das Glück,
sondern Furchtlosigkeit.

Franz Kafka
österr.-tschech. Schriftsteller
(1883 - 1924)


Der Fortschritt der Menschheit
besteht in der Zunahme
ihres problematischen Charakters.


Egon Friedell
österreichischer Schriftsteller, Philosoph,
Schauspieler und Kabarettist
(1878 - 1938)


Das Gleiche lässt uns in Ruhe,
aber der Widerspruch ist es,
der uns produktiv macht.

Johann Wolfgang von Goethe
deutscher Dichter und Dramatiker
(1749 - 1832)


Tapferkeit ist ein Anfall,
der bei den meisten Menschen
schnell vorübergeht.

Mark Twain
eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller
(1835 - 1910)

Die Minderheiten
sind die Mehrheiten
der nächsten Generation.

Jean Paul Sartre
franz.  Schriftsteller und Philosoph
(1905 - 1980)

Mut ist nichts anderes
 als Angst,
die man nicht zeigt.

Sergio Leone
italienischer Filmregisseur
(1929 - 1989)

Es gibt keine Grenzen.
Nicht für den Gedanken,
nicht für die Gefühle.
Die Angst setzt die Grenzen.


Ingmar Bergman
schwed.  Film- +  Theaterregisseur, Drebuchautor
(1918 - 2007)


Wem zu glauben ist,
redlicher Freund,
das kann ich dir sagen:
Glaube dem Leben;
es lehrt besser
als Redner und Buch.

Wilhelm Busch
deutscher Dichter und Satiriker
(1832 - 1908)

Ein stolzer Mensch
verlangt von sich
 das Außerordentliche.
Ein hochmütiger Mensch
schreibt es sich zu.

Marie von Ebner-Eschenbach
österreichische Schriftstellerin
(1830 - 1916)

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            Der Aberglaube setzt die ganze Welt in Brand,          
die Philosophie löscht ihn.

Voltaire
französischer Autor und Philosoph (1694 - 1778)


Alle Schrecken,
die Romandichter zu erfinden meinen,
                  bleiben hinter der Wirklichkeit zurück.                  

Honoré de Balzac
französischer Schriftsteller (1799 - 1850)


Glücklich sein heißt,
ohne Schrecken seiner selbst innewerden können.


Walter Benjamin
deutscher Schriftsteller, Gesellschaftstehoretiker,
Kritiker und Übersetzer
(1892 - 1940)


Die Schwärmerei für die Natur
kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.


Bertolt Brecht
deutsch.  Dramatiker, Lyriker, Schriftsteller, Theoretiker (1898 - 1956)


Die Liebe ist der Versuch der Natur,
den Verstand aus dem Weg zu räumen.


Thomas Niederreuther
deutscher Maler und Schriftsteller  (1909 - 1990)


Geistreich sein heißt,
sich leicht verständlich zu machen,
ohne deutlich zu werden.

Jean Anouilh
franz.  Dramatiker Drehbuchautor +  Filmregisseur
(1919 - 1987)


Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent,
zur Mitfreude nur wenigen.

Friedrich Hebbel
deutscher Dramatiker und Lyriker (1813 - 1863)

Vielleicht muss man die Liebe gefühlt haben,
um die Freundschaft richtig zu erkennen.

Nicolas Sébastien Chamfort
französischer Schriftsteller  (1741 - 1794)


Angst ist der Preis,
den wir für unsere Beweglichkeit zahlen.
Pflanzen und Steine kennen keine Angst.

Hans Kudzus
deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901 - 1977)


Gewohnheit bedeutet,
einen bestimmten Platz für jede Sache zu haben,
und sie niemals dort aufzubewahren.

Mark Twain
eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller  
(1835 - 1910)


Feig, wirklich feig ist nur,
wer sich vor seinen Erinnerungen fürchtet.


Elias Canetti
Erzähler, Dramatiker, Essayist, Aphoristiker und
Nobelpreisträger für Literatur
(1905 - 1994)


Der Satire steht das Recht auf Übertreibung zu.
Aber sie hat es schon seit langem nicht mehr nötig,
von diesem Recht Gebrauch zu machen.

Gabriel Laub
polnisch-deutscher Schriftsteller und Journalist (1928 - 1998)


Es bleibt zwischen Menschen,
sie seinen noch so eng verbunden,
immer ein Abgrund offen,
den nur die Liebe,
und auch nur mit einem Notsteg,
überbrücken kann.

Hermann Hesse
deutsch-schweizerischer Schrifsteller, Dichter
und Literaturnobelpreisträger  
(1877 - 1962)

Das Geld, das man besitzt,
ist das Instrument der Freiheit;
das Geld, dem man nachjagt,
ist das Instrument der Knechtschaft.


Jean-Jacques Rousseau
französisch-schweizerischer Philosoph, Pädagoge,
Schriftsteller und Komponist  
(1712 - 1778)


Wir bewältigen unseren Alltag
fast ohne das geringste Verständnis der Welt.

Carl Sagan
amerikanischer Astronom  (1934 - 1996)


Man sollte sich darüber wundern,
dass man sich überhaupt noch wundern kann.

François Duc de La Rochefoucauld
französischer Schriftsteller  (1613 - 1680)


Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne,
die die Fliege bereits hat,
bevor sie das Netz um sie herum webt.

Sir Arthur Conan Doyle
britischer Arzt und Schriftsteller (1859 - 1930)


Mit Terror
kann man niemanden zum Schweigen bringen;
man kann ihn höchstens zwingen,
leiser zu reden.

Ignazio Silone
italienischer Schriftsteller  (1900 - 1978)


Mit Kummer kann man allein fertig werden,
aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können,
muss man die Freude teilen.

Mark Twain
eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller
(1835 - 1910)


Den Augenblick
immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz,
auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete,
ansehen und genießen,
das würde Leben heißen!

Friedrich Hebbel
deutscher Dramatiker  (1813 - 1863)

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