|
Home rePage Wahre Freunde » Lebensabschnitte Meine Gedichte Meine Katzen » Meine Katzen II » Kurzgeschichten Phänomene » Karneval Trauriges Ostern Pfingsten Weihnachten Silvester Wahre Freunde ZW » Gästebuch Chat Meine Links Kontakt Impressum Für Brigitte |
Pfingsten
Pfingstbräuche- und traditionenManche alten Bräuche gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr oder nur noch selten. Pfingsten aber ist ein bei allen beliebter Feiertag geblieben.
Als Fest des Heiligen Geistes ist es auch ein Fest der Hoffnung und der Freude.
Und beides können wir auch heute in unserer Welt sicher gebrauchen!
Das christliche Pfingsten wurde entsprechend als Abschluss der Osterzeit
und zugleich als Tag der Konstituierung des "neuen Gottesvolkes",
der Kirche, verstanden. Nach "Ostern" als dem Urdatum der Kirche wandten sich die Jünger Jesu am fünfzigsten Tag ("Pfingsten") zum ersten Mal mit ihrer Botschaft in Jerusalem an die Öffentlichkeit. Man begeht Pfingsten vor allem als Feier zu Ehren der wiedererwachten Natur;
Mancherorts trug das Fest den Charakter eines Geschenktags. Pfingstrose Die Pfingstrose ist ein, aus dem Mittelmeerraum und China
stammendes Pfingstsymbol, das der Sage nach aufgrund ihrer heilenden Wirkung
nach dem Götterarzt Paeon benannt worden ist.
Der Geschichte nach ging eine Frau, als sie vom Tode Jesu erfuhr, in ihren Rosengarten und weinte.
Als sie merkte, dass ihre Rosen keine Dornen mehr besaßen, sagte sie: "Gott hat die Dornen fortgenommen, das Leid hat sich in Freude verwandelt." ![]() Pfingstfeuer Bis ins 20. Jahrhundert wurde im Gebirge und in Schlesien zu Pfingsten der Abschied
von der Winterzeit und der damit verbundene Frühlingsanfang gefeiert.
Am 2. und 3. Pfingsttag wurde ein Freudenfeuer, das sogenannte Pfingstfeuer, entfacht. In vielen Gegenden schmückte man zusätzlich die Häuser mit Blumen und Birkenzweigen und sang spezielle Pfingstlieder. In der heutigen Zeit wird in manchen Orten immer noch am Pfingstsamstag ein Pfingstfeuer, ähnlich wie das Osterfeuer, entzündet. Das Feuer ist verbunden mit einem langem Gottesdienst, Liedern, Lesungen und Erzählungen und einer Nachtwache, der Pfingstvigil.
![]()
Pfingstwasser
Das Wasser soll an Pfingsten wie zur Osterzeit über eine besondere Segenskraft verfügen. Im Laufe der Geschichte haben sich deshalb auch verschiedene Wasserbräuche herausgebildet. Verbreitet war es, sich zu Pfingsten in einem Bach zu waschen. Dieser Brauch erinnert ebenso an den Taufritus wie ein ähnlicher aus dem Raum Basel am Rhein (Schweiz). Dort wurden zum Beispiel junge Burschen oder auch eine aus Stroh, Tannenzweigen und Moos gebastelte Puppe, Pfingstlümmel (Pfingstsprützlig, Pfingstblüttlig) genannt, in einen Dorfbrunnen getaucht. Mädchen und junge Frauen ließen sich anschließend von dem Pfingstlümmel bespritzen, ein Vorgang, der wohl in den Bereich der Fruchtbarkeitsriten gehört. Lange Zeit galt Pfingsten wie Ostern auch als beliebter Tauftermin. Dem zu Pfingsten niedergegangenen Tau sagte man Heilwirkung nach. Angeblich sollte er auch vor Sommersprossen schützen und vor Verhexung behüten.
Der Blumenbogen Ein weiteres Charakteristikum des Brauches stellt der Blumenbogen dar, unter dem das auserwählte Mädchen einherschreitet. In Westfalen ist es oft ein zu einem Halbkreis gebogener Reifen, der mit Blumen und Grün umwickelt ist und von den Kindern getragen wird. In Dülmen besteht er aus Flieder und Ginster und in Dorsten ist er mit Watte und bunten Bändern umwickelt und mit Heiligenbildern behängt. In den Niederlanden herrscht dagegen die Blumenkrone vor, die auch bei anderen Pfingstbräuchen anzutreffen ist.
Spätaufsteher und Langschläfer hatten an Pfingsten wenig zu lachen. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich bei diesem Pfingstbrauch um eine Handlung, die dem Hirten- und Milchmädchenleben entstammt. "Das Mädchen, das am Pfingstmorgen zuletzt auf der Gemeindewiese erschien um die Kühe zu melken, wurde als Pingstbraut verlacht. Sie wurde zur Strafe als Pfingstbraut eingekleidet und durch den Ort geführt. Wo sie sich an den Pfingsttagen auch zeigte, war sie dem Gespött der Jugendlichen ausgesetzt. Der Brauch sollte von Faulheit abhalten. Den Langschläfern unter den Knechten erging es nicht besser: Sie wurden "Pingtesvoß" oder "Pingsthammel" genannt. Sogar die Kühe und Ochsen, die zuletzt auf der Weide ankamen, wurden das ganze Jahr "Pingstekaoh" und "Pingstossen" gerufen. ein Pfingstbursche, der nicht säuft, ein Pfingstmädchen, das nicht stille hält, das gibt es nicht auf dieser Welt! dann ist PFINGSTEN ![]() http://www.sheerascardshopmitherz.de/php/showcard.php?cardid=4bf56c3d40f9b
(Text u, Pfingstfeuerbild gegoogelt )
Hier entsteht die Seite pfingsten.html
Kostenlose Homepage von rePage.de - w - Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de |
||||||