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So, hier bekommt ihr ein paar Reiter-/Pferdesprüche zu lesen ;DWas sagt ein Dressurreiter, wenn ein Strohhalm in der Halle liegt? "Sprung frei!"
Ist der Reiter in großer Not, ist das Pferd wohl von Pilot.
Gott schütze uns vor Wind und Regen, und vor Pferden aus Trakehnen ;)
Trakehner, Trakehner, von tausend geht eener.
Ponys lesen keine Zeitung,
tanzen niemals Rock`n´roll,
wählen keine Miss Europa,
und sie fühln sich trotzdem wohl!!
Sprünge sind eure Freunde, gute Freunde tritt man nicht und man rennt sie auch nicht über den Haufen.
Einen Wallach musst du fragen -- einen Hengst musst du bitten -- aber mit einer Stute musst du diskutieren
Wir haben kleine Pferde für kleine Leute, kräftige Pferde für
kräftige Leute, schlanke Pferde für schlanke Leute, große Pferde für
große Leute. Und für alle, die noch nie geritten sind, haben wir
Pferde, die noch niemand geritten hat.
Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd - doch ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch.
Theorie ist wenn man alles weiß aber nichts klappt
Praxis ist wenn alles klappt aber keiner weiß warum
Fast überall sind Theorie und Praxis vereint:
Nichts klappt und keiner weiß warum.
Im Falle eines Falles, ist richtig fallen alles!
Früher hatte ich viel Geld, viel Zeit und viele Freunde ...
heute habe ich Pferde!
Hoch zu Ross, dem Pferd sein Boss,
das ist der Reiter,
mancher mit Leiter,
hält fest das Zaum,
reitet dahin wie im Traum.
Wer niemals unten lag, weiß das Oben nicht zu schätzen.
"Wer nie darf wann er will und nur kann wenn er soll der mag auch nicht
wenn er muss. Wer aber kann wann er will, der mag wann er soll und kann
dann auch wenn er muss. Denn die können sollen, müssen wollen dürfen."
Wer nie im Morgentau auf leichtbehuftem Pferde die Welt durchstreift,
weiß nichts um des Lebens höchstes Glück
Was man liebt, muss man frei lassen. Kehrt es zu einem zurück, gehört es dir. Tut es das nicht, hat es dir nie gehört.
(Monty Roberts)
Reiter ist, wer raucht und trinkt und trotzdem seine Leistung bringt.
Wenn Sie glauben ich kann kein Auto fahren, dann sollten sie mich mal reiten sehen.
Pferde verleihen uns die Flügel,
die wir zum Fliegen brauchen.
Wenn wir schon
nicht gewinnen,
dann reiten wir
wenigstens
den Platzt kaputt!
You can have my boyfriend, but don´t touch my horse!
Rauchen, Saufen, Partner tauschen, ab und zu ein Pferd verkaufen. Verhalten völlig durchgeknallt- so ist das Reiterleben halt.
Sex wird gefürchtet, die Mutter verehrt, im Sattel der Beste, von Richtern begehrt. Unendlich gebildet, ansonsten verspannt, ein Dressurreiter ist sofort erkannt!
Mein Alkoholverein hat ein Reiterproblem.
Wer wirklich reiten kann, der hat schon mehrere Leben gelebt.
Ich bremse auch für Dressurreiter!
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, bei Reitern läuft das umgekehrt!
Beim Abreiten gefürchtet, von Richtern verehrt
Im Lästern die Beste, ihr Styling begehrt.
Unendlich verblendet doch sehr bekannt.
Die Dressurtussi ist sofort erkannt!
Wenn Gott gewollt hätte das es saubere Pferde gäbe, hätte er Spüli in den Regen getan.
Der Ausdruck eines Pferdes ist wie der Duft einer Blume, ist er einmal verflogen, kommt er nie wieder zurück.
Kommt von hinten kein "Krawumm" geht auch vorn der Hals nicht krumm.
Der hier ist eigentlich traurig....: Komm hol die Schlaufis raus, wir spielen Weltpferd und sein Reiter.
Wir rollen bis nach Aachen, ohne Spaß und ohne Stil.
Hast du mich verschnürt, werd ich mich ergeben,
stell mich auf den Gnadenhof....
Komm hol die Schlaufis raus, so wie beim letzten Mal.
Der Kornett und sein Pferd
Mit Stolz bestieg Max, der Kornett,
Sein Pferd Buzephalus
Und tummelt es, wie ein Poet
Den alten Pegasus.
Stracks stund es still, als ihm der Sporn
Den Wink zum Tanzen gab,
Und warf beim dritten Stich voll Zorn
Den kleinen Henker ab.
„Ha, Biest!“ rief er, „das ist zu grob.“
„Ich geh dir“, sprach das Tier,
„Im Schritt, im Trab, selbst im Galopp,
Den Tanz verbitt ich mir.“
„So, so“, rief Max, du brauchst das Maul?
Ein Bauer, spricht Papa,
Ein Tanzbär und ein Rittergaul
Sind zum Gehorchen da.“
Gepeinigt durch der Peitsche Zwang,
Tanzt sich der Braun' halbtot,
Bis endlich der Trommete Klang
Dem Heer ins Feld gebot.
Max fiel. Voll Wut zerstampfet ihn
Der wiehernde Koloß.
„Was tust du?“ schrie der Paladin.
„Ich tanze“, sprach das Roß.
Die ganze Welt war mein bis zu dem Tag, da er den Kopf hob und rief -
aber nicht mich. Die Antwort, die er erwartete, hätte nur ein Wiehern
sein können.
Beim Saufen gefürchtet, von Weibern verehrt,
im Sattel der Beste, sein Körper begehrt,
weltlich gebildet, ansonsten ein Schwein,
das kann doch nur ein Springreiter sein!
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