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So, auf diese Seite kommen Gedichte, die ich gerne mag.
Teilweise auch Sprüche und Bilder.


Abendgebet eines Schulpferdes

Vergangen ist der Tages Last;
sie schien mir heut unendlich fast.
Soeben ging die Stalltür zu,
Sankt Georg, schenk mir gute Ruh.
Vergib dem Meier, der mich heute
mal wieder kräftig bläute:
Als ich nicht wußte, was er wollte
und dann nicht tat, was ich wohl sollte.
Vergib mir, daß zu guter Letzt,
ich ihn einfach abgesetzt.
Und laß ihn künftig lieber fort,
bekehre ihn zum Autosport.
Ich bitt Dich, denn mein Kreuz ist schlapp,
nimm Müller ein paar Kilo ab.
Schenk im Sitz, Schenkel und Verstand
und eine nicht so harte Hand.
Laß meine Reiter sich befleißen,
mich nicht mehr so im Maul zu reißen.
Gib, daß sie mich mit scharfen Sporen
nicht mehr in die Flanke bohren.
Ich danke Dir, daß dann und wann,
mich jemand reitet, der es kann.
Und, daß Du mir dann gönnst im Trabe,
zu zeigen, was ich in mir habe.
Gib mir auch morgen Eleganz,
bewahre meines Felles Glanz.
Laß mir täglich Hafer geben;
behüte mir mein Pferdeleben...



Das Pferdeparadies
Für jedes Pferd steht im Paradies eine große Truhe mit tausend goldenen Perlen. Behandeln die Menschen das Pferd auf der Erde gut, wird bei jeder Wohltat eine Perle herausgenommen. Wenn das Pferd gestorben ist und auf die ewige Weide kommt, zählt der Herr der Pferde die übriggebliebenen Perlen. Wer bei den Menschen Schlimmes erlebt hat, wird dann für die schlechte Erdenzeit entschädigt. Eine schöne Holsteiner Schimmelstute kam eines Nachmittags am Gatter des Paradieses an. “Deine Truhe ist fast leer”, sagte der Herr der Pferde, “du musst ein gutes Leben gehabt haben”. Die Stute nickte bedächtig. “Meine Besitzer haben alles für mich getan. Als ich Probleme mit den Hufen bekam, haben sie mich auf die Weide gestellt, damit meine Beine geschont wurden. Sie haben dafür gesorgt, dass ich jeden Tag laufen und toben konnte und so wurde ich mit ihnen sehr alt. Und als die Stunde des Abschieds gekommen war, sind sie bis zur letzten Minute an meiner Seite geblieben”. Die Stute schwieg einen Moment. “ Ja, ich habe es sehr gut gehabt da unten”. “Such dir eine Weide aus”, schlug der Herr der Pferde vor. “Ich brauche keine große Wiese” ,entgegnete die Stute, “gib die großen Weiden an meine Kollegen, die auf der Erde nicht so viele gute Tage gesehen haben”.
Als nächstes stand ein großer Friesenwallach vor dem Paradies-Gatter. Auch er war sehr, sehr alt. So alt, dass seine schwarze Mähne grau geworden war, was man nur ganz selten sieht. “Auch bei Dir finde ich nur noch wenige Perlen in der Truhe”, sagte der Herr der Pferde. “Ich habe es sehr gut gehabt”, sagte der Friese. “All die Jahre bin ich mit Liebe umsorgt worden. Und als die Stunde des Abschieds kam, ist mein Mensch bis zur letzen Minute an meiner Seite geblieben”.
Dann kamen zwei braune Schulpferde angetrabt. “Wie ist es euch ergangen in der Reitschule ?” fragte der Herr der Pferde. “Ich wundere mich, dass ich in euren Truhen nur noch wenige Perlen sehe”. “Das muss dich nicht wundern”, sagten die Schulpferde, “Unserer Stallbesitzer hat uns helle Boxen bauen lassen, statt sich ein neues Auto zu kaufen. Weil wir bessere Trensen brauchten, hat er sogar auf den Urlaub verzichtet”.
“Gab es denn nie Reitschüler, die hässlich zu euch waren ?”- “Manchmal schon”, gaben die Schulpferde zu. “Aber die Liebe der Kinder hat uns immer wieder Mut gemacht”. Die Braunen sahen den Herrn der Pferde an und sagten: “Wir haben es wirklich gut gehabt da unten. Und als die Stunde des Abschieds kam, hat uns der Stallbesitzer auf unserem letzten Weg begleitet”.
Ein zierlicher, schwarzer Traberwallach kam jetzt auf das Paradies zu, kaum älter als vier Jahre. Sein Fell glänzte wie Seide, aber seine Augen waren müde ohne Glanz.
“Warum bist du hier, mein Freund?” fragte der Herr der Pferde. “Du bist noch zu jung zum Sterben”. “Ich war keine gute Geldanlage”, antwortete der Traber. “Auf der Trabrennbahn war ich zu langsam. Sosehr ich mich anstrengte, ich konnte nicht schneller laufen. Mein Besitzer sagte, ich sei zu teuer zum Durchfüttern und hat mich zum Schlachter bringen lassen”. Der Herr der Pferde öffnete die Truhe des Trabers und sie noch fast gefüllt bis zum Rand. “Das muss ein trauriges Leben gewesen sein”, sagte er, “hast du nicht einmal eine schöne Kindheit gehabt ?” “Kindheit - was für ein wundervolles Wort”, sagte der Traber versonnen. “Was bedeutet es ?” “Kindheit”, sagte der Herr der Pferde, “das heißt mit anderen Fohlen über Wiesen galoppieren, im Spiel seine Kräfte messen, sich wälzen und in Seen baden, seinen Platz in der Herde suchen und Freunde finden . Man lässt doch die Pferde drei Jahre Kind sein, bevor die Arbeit beginnt. Hast du das nicht erlebt ?” “Nein“, sagte der Traber, “für mich fing das Training mit einem Jahr an. Sie haben mir den Kopf mit Lederriemen zurückgezogen und die Zunge festgebunden, damit ich nicht galoppieren konnte. Als ich zu langsam war, haben sie mich mit Peitschen aus Stacheldraht geschlagen”. “Warum tun die das ?”, fragte der Herr der Pferde zornig. “Man kann viel Geld mit Wetten auf der Trabrennbahn verdienen”, sagte der Traber, “mit seinem schnellen Traber kann man reich werden. Ich war leider ein schlechtes Geschäft”.
Da führte der Herr der Pferde den kleinen Traber auf die große Paradiesweide mit Seen, die gefüllt waren mit schimmernden Himmelstaub, mit Plätzen aus goldenem Sand zum Wälzen und endlosen Wiesen zum Galoppieren. Alle Traber und die anderen Pferde, die von ihren Besitzern als Sportgerät missbraucht worden waren, vergnügten sich darauf. Fasziniert blieb der Traber stehen. “Ist das Kindheit ?” fragte er entzückt. “Lauf los und genieß sie”, sagte der Herr der Pferde.

Er war voller Empörung über die Menschen, aber es kam noch schlimmer. Ein polnisches Schlachtpferd schleppte sich auf das Paradies zu, ein Bild des Jammers. Ein gebrochenes Bein hing schlaff herab, Blut sickerte aus vielen Wunden im Gesicht und an der Schulter. Das Maul war grausam geschwollen, weil das Pferd sich im Pferdetransporter halb wahnsinnig vor Durst die Zunge an den Wänden wund geleckt hatte. Als der Herr der Pferde die Truhe des Schlachtpferdes öffnete, fehlte nicht eine einzige Perle. “Wer hat es zugelassen, dass man dich so quält?” fragte er erzürnt.

“Die Politiker”, antwortete das Schlachtpferd mit matter Stimme. “Sie können die Gesetze ändern, aber es interessiert sie nicht. Es geht nur ums Geld. Man verdient viel mehr, wenn man Pferde von Polen zum Schlachten bis nach Südfrankreich oder Italien bringt”. Der Herr der Pferde führte das Schlachtpferd auf seine größte und schönste Weide mit klaren, frischen Wasserquellen und Kräutern, die jede Wunde heilten. “Was ist das für ein prächtiger, goldener Ball über der Weide ?”, wollte das Schlachtpferd wissen. “Das ist die Sonne. Kennst du sie nicht ?” “Nein. Aber ich habe die Menschen davon reden hören”, sagte das Schlachtpferd und ging zu den Quellen, um seinen Durst zu löschen.

Da versammelten sich die Privat- und Schulpferde, die es gut gehabt hatten auf der Erde und sagten zum Herrn der Pferde: “Es ist gut, dass unsere armen Freunde es hier so paradiesisch haben. Aber kommen ihre Peiniger ungeschoren davon ?”

“Sie bekommen ihre gerechte Strafe”. “Welche ?”, wollten die Pferde wissen. “Sie müssen als Pferd zurück auf die Erde. Dort habe sie das Gleiche zu erdulden, wie die Tiere, die sie gepeinigt haben”. Der Herr der Pferde winkte ihnen, ihn zu folgen. Sie gingen lange Zeit über einen schmalen Pfad, bis sie an einen großen Platz gelangten, auf dem eine gewaltige Waage aufgebaut war. Jeder Mensch wurde vor diese Waage gerufen und es wurden zwei Fragen gestellt. Ein Rennstallbesitzer stand gerade vor dem höchsten Gericht. “Wer hat etwas Gutes über ihn zu berichten ?”, hieß die erste Frage. Es fanden sich einige, die auf der Trabrennbahn gewonnen hatten, die mit ihm gemeinsame Sache gemacht hatten und ein Kampfhund, der von ihm gut behandelt worden war. Dann kam die zweite Frage: “Wer von den Trabern hat etwas gegen ihn vorzubringen?” Da galoppierten alle seine Traber heran. Die, die hohe Preise gewonnen hatten und die, die er zum Schlachter geschickt hatte. “Was habt ihr ihm vorzuwerfen ?” fragte der Richter. “Er hat uns die Kindheit gestohlen”, klagten die Traber. Sie stiegen auf die andere Waagschale und drückten die mit ihrem Gewicht ganz nach unten.

Danach sahen die Pferde einen Politiker vor dem Gericht. Er fand eine ganze Anzahl von Menschen, die für ihn aussagten. “Er wird sich geschickt herrausreden - wie auf der Erde”, befürchteten die Pferde, “da sind viele, die er mit Geld bestochen hat und die ihm wichtige Posten zu verdanken haben. Mindestens fünfzig Menschen. Wer wird gegen ihn aussagen ?”

“Fünfzigtausend Schlachtpferde”, sagte der Herr der Pferde, “er wird keine Chance haben .....” (Verfasser unbekannt )
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Verletze nie jemanden,
denn eine Seele ist wie eine Glasscheibe!
Wenn Du sie verletzt,
zerspringt sie und zerschneidet das Herz!!!!!!!!!!!!!

Nicht jeder ist fröhlich,
der frölich scheint.
Manche lachen nur,
um nicht zu weinen.
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Sieh mir ins Gesicht und du siehst,
ich kann lachen und bin glücklich ohne dich,
doch sieh mir besser nicht in die Augen,
denn dann siehst du,
dass ich lüge.
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Ein Mädchen

Sie ist mir völlig fremd, wenn ich sie so seh
Es ist kein Wunder, dass ich sie nicht versteh
Wie sie redet und wie sie immer lacht
Wie sie sich über mich lustig macht
Fast tut sie so, als würd sie mich kennen,
Ich hör sie heimlich meinen Namen nennen
Und auch, wenn ich sie manchmal beinahe mag
Ist es doch so, dass ich sie nie lang ertrag
Dann kann ich sie doch mal wieder nur hassen,
Ihre Skrupellosigkeit einfach nicht fassen
Wie kann sie nur solche Dinge machen?
Wie kann sie nur diese Gewalt bewachen?
Wie kann sie nur zu meinem Leben gehören?
Wie kann sie so in meinem Leben stören?
Und wieso kann sie sich all das erlauben
Und mir noch dazu alle Hoffnungen rauben?
So eine gehört hinter Schloss und Riegel!
Und dabei ist sie doch bloß das Mädchen im Spiegel...
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Tod der Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mama, ich erinnerte mich, was Du sagtest. Du ermahntest mich, nicht zu trinken, Mama, also trank ich Soda stattdessen.
Ich fühlte mich richtig stolz, Mama, so wie Du es mir vorausgesagt hattest. Ich habe nicht getrunken, um dann zu fahren, Mama, obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.
Ich weiß, ich tat das Richtige, Mama, ich weiß, Du hast immer recht. Nun ist die Party zuende, Mama, und alle fahren sie fort.
Als ich in meinen Wagen stieg, Mama, wusste ich, ich würde rasch nach Hause fahren, weil Du mich so erzogen hast, verantwortungsbewusst und lieb.
Ich fuhr also los, Mama, aber als ich auf die Straße auffuhr, sah mich der andere Wagen nicht, Mama, er fuhr einfach über mich drüber.
Als ich lag auf dem Asphalt, Mama, hörte ich den Polizisten sagen, "Der andere Typ war betrunken", Mama, Und nun bin ich es, die bezahlen wird.
Ich liege hier sterbend, Mama... Ich wünsche Du wärst bald hier. Wie konnte das geschehen, Mama? Mein Leben zerplatzte wie ein Ballon.
Überall um mich ist Blut, Mama, das meiste davon ist meins. Ich höre den Arzt sagen, Mama bald werde ich sterben.
Ich wollte Dir nur sagen, Mama, ich schwöre, ich hab nichts getrunken. Es waren die anderen, Mama, die anderen haben nicht nachgedacht.
Er war wohl auf derselben Party wie ich. Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken Und ich werde sterben.
Warum betrinken sich die Leute, Mama? Es kann ihr ganzes Leben zerstören. Jetzt fühl ich heftige Schmerzen. Es sticht wie ein Messer. Der Typ, der mich anfuhr, der geht, Mama, und ich denke, das ist nicht fair.
Ich liege hier im Sterben. Und alles, was er kann, ist, zu starren.
Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama, schreibt "Papas Mädchen" auf mein Grab.
Jemand hätte ihm sagen sollen, Mama, kein Alkohol hinter dem Steuer. Wenn sie es ihm bloß gesagt hätten, Mama, wäre ich noch am Leben.
Mein Atem wird kürzer, Mama, ich bekomme solche Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mama. Du warst immer da, als ich Dich brauchte.
Ich hab nur noch eine letzte Frage, Mama. Bevor ich mich verabschiede:
Ich bin nicht betrunken gefahren, also warum bin ich diejenige, die stirbt?

Anmerkung:
Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:
"Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich begreifen, worum es geht."
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Wenn du deinen letzten Atemzug nimmst                                                                                                                   und deine Augen zum letzten Mal schließt,                                                                                                                dann erst weißt du,                                                                                                                                                    ob es sich für dich gelohnt hat,                                                                                                                                  zu leben!

                                                                                                                                     ****************************
Der letzte Schritt

Träumend blickt sie der Sonne entgegen
Ist geblendet von dem licht das sie umgibt
Will sich in diese Freiheit begeben
Und hofft dass man ihr dann vergibt.

Doch ihr ist nicht klar was sie da tut
Ist gefangen in ihrer Wut
Kann nicht denken, sie ist zu blind
Ach sie ist doch nur ein Kind

Das ihr Leben nichts mehr ist
Eine Welt die sie nicht versteht
Und doch wie schnell sie alles vergisst
Wenn sie doch nur die letzen paar Schritte geht.

Doch sie zögert, Gedanken suchen sie heim
Nun steht sie da, zitternd allein
Will es beenden, will es nicht mehr
Und unter ihr liegt das tosende Meer.

So schiebt sie langsam ihren Fus nach vorn
Spürt den Abgrund, spürt den Wind
Hat diesen Platz hier auserkoren
Ach sie ist doch nur ein Kind.

Dann springt sie ab, in den tiefen Schlund
Lautlos kommen noch Worte aus ihrem Mund.
Sie wollte nur ein bisschen freier sein,
Doch nun sollte das Ende, das ihre sein!
***********************************
Anzeichen das Wini-Pooh ein drogenfilm ist:

1. Dem Esel ist alles egal. Total langsam und
unmotiviert --> Kiffer

2. Ferkel hat ständig Angst, sieht Gespenster
und leidet unter
Verfolgungswahn --> Pilze

3. Rabbit will alles haben ("alles meins,
alles meins") und dazu die
Riesen Nase --> Kokser

4. Tigger springt nur herum, kann nicht
stillstehen und hüpft durch die
Gegend ohne müde zu werden --> Extasy

5. Christopher Robin kann mit Tieren reden
--> Sinneserweiternde Drogen

6. Winnie Pooh is total daneben, steht auf
süßes und seine Fantasie
reicht Ins grenzenlose --> Amphetamine/LSD

7. Und zu guter letzt die Eule. Sie hilft
immer, wenn jemand Probleme hat
--> Der Dealer                                                                                                              *************************                                                                                                "Du glaubst du kennst mich?"

Sieh mich an, los, sieh mir in die Augen!
Kannst du es sehen, kannst du es glauben?
Nein, du siehst nichts, garnichts!
Du siehst nur das was du sehen willst und nicht mehr!
Du glaubst mich zu kennen, dabei hast du überhaupt keine Ahnung von mir!
Du weißt nicht was ich denke und was ich fühle,
was in mir vorgeht und was ich durchmache!
Du erzählst von deinen Problemen,
erzählst von deinen vergangenen Tagen,
erzählst, wie es dir geht und was du so machst,
erzählst von Freunden und deren Sorgen,
erzählst von heute und von morgen!
Dann siehst du mich an und sagst >>Wie gehts dir? was machst du so?<<
Ich lache, doch in Wirklichkeit schrei ich dich an,
ich sage >>Mir gehts super!<<, doch wieder schrei ich dich nur an, kann dir nicht sagen was mir fehlt, denn du könntest es nicht verstehen,
würdest mir nur fragend in die Augen sehen!
Und weil ich das weiß, so sag´ ich >>Mir gehts gut!<<,
doch wieder schrei ich in Gedanken nur >>Siehst du nicht meine Not?<<

Du fragst nicht weiter, ... es ist ganz still, ...
dabei schreie und weine ich,
doch du siehst es nicht!
Vielleicht fragst du dich manchmal oder redest mit anderen, >>Warum ist sie so, so still? Warum sagt sie immer ab?<<
Doch du hakst es nur ab, sagst >>Sie ist halt so, einfach komisch!<<
Du urteilst, obwohl du überhaupt keine Ahnung hast,
und ich kann es dir nicht einmal übel nehmen, denn ich könnte es dir ja erzählen ja, ich könnte es dir sagen.
Doch du könntest es nicht für dich behalten,
und du würdest es nicht ernst nehmen.
Vielleicht würdest du sogar darüber lachen,
du würdest darüber lachen weil du es nicht verstehst und auch nie verstehen könntest, bevor du nicht selber erlebt hast, was ich durchmache, ...

Und so wird es ewig bleiben,
du wirst lachen und ich werde weinen, ...
aber du wirst offen lachen und ich werde im Verborgenen weinen, ... alleine sein, ...
Immer wieder werde ich dir sagen >>Mir gehts gut!<<,
bis es irgendwann vorbei ist mit meinem Lebensmut!
Dann wirst du an meinem Grabe stehen,
und tief durch die Erde zu mir herunter sehen.
Dann wirst du sagen >>Aber dir gings doch immer gut!<<
Du hattest doch überhaupt keine Probleme, keine Sorgen,
du brauchtest doch garkeinen Mut!
Also, warum hast du aufgegeben,
dein Leben einfach so aus den Händen gegeben?<<
Und wieder werde ich dich anschreien, doch wieder wirst du es nicht hören!
Bis zu deinem eigenen Ende wirst du dich fragen:
>>Wie konnte sie ihr Leben nur einfach so zerstören?<<

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Willst du den wahren Charakter eines Menschen erkennen,
so gib ihm die Macht (Abraham Lincoln)
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Zweifle nicht an dem Blau des Himmels,
wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen.
(aus Indien)
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Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
(Winston Churchill)
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Geh nicht nur glatte Straßen, geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt, und nicht nur Staub.
(Antoine de Saint Exupéry)
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Keiner ist so verrückt, daß er nicht noch einen Verrückteren findet, der ihn versteht.
(Friedrich Nietzsche)
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Es gibt immer nur einen richtigen Weg - deinen eigenen !
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Leben ist das,was passiert,
während du eifrig dabei bist,
andere Pläne zu machen.
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Wenn man vor dem Abgrund steht,
dann ist der Rückschritt ein Fortschritt.
(Friedensreich Hundertwasser)
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Wo Recht zu Unrecht wird,
wird Widerstand zur Pflicht
(B. Brecht)
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>>Reiten ist der Versuch zu Zweit ein Problem zu lösen, das man alleine nicht hätte<<
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>> Dass das Wort "Tierschutz" überhaupt erfunden werden musste, ist eine der blamabelsten Angelegenheiten der Menschheit!<< (Autor weiß ich nicht)
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