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~*~Kapitel 2-4~*~

ich konnte einfach nicht glauben, was ich da gerade tat. Ich meine, ich bin ja gar kein Fan. Was soll DAS???!!! Doch meine Beine machten sich selbstständig und trugen mich zum Hotel. Völlig ausser Puste kamen wir an und ich musste mal richtig durchatmen. Susi strahlte wieder einmal übers ganze Gesicht. „Ahhh geil!!! Bald kommen sie.“ „Meinst du?“ „Klar“ „wir werden es sehen…“ Doch wir waren überhaupt nicht die einzigen, die den Plan hatten, die Jungs zu treffen. Viele Mädels waren da in super kurzen Miniröcken. Sie schminkten sich noch und parfümierten sich gegenseitig ein. Ich stand da in kurzen Hosen und einem normalen Shirt. Susi war auch recht aufgetakelt, aber ja ist halt ihre Sache. Irgendwie wollte ich nach Hause doch etwas hielt mich zurück. Es war so ein komisches Gefühl… ich wollte die Jungs einfach mal nahe sehen und vielleicht ein Foto oder so mit ihnen machen. Ich hätte echt niiiieee!!! Gedacht dass ICH mal auf TH warten würde. Susi guckte die ganze Zeit ganz nervös herum. „Man die Jungs lassen sich echt Zeit!!!“ Auch die anderen Fans wurden ein wenig nervös. Plötzlich begannen einige zu kreischen. Der Bus kommt so wie es aussieht. Doch es war nur Fehlalarm.

 

*eine stunde später

Langsam aber sicher fingen meine Beine an zu zittern. Nicht, dass ich nervös geworden wäre (na gut ein wenig…) aber es kam eher vom langen stehen. Einigen Fans wurde es schon zu blöde und sie dachten, dass TH nicht mehr kommen würden. Für uns war das gut. Denn nun konnten wir uns bessere Plätze ergattern. Schon in der zweiten Reihe. :D eine halbe stunde später waren es noch weniger. Susi und ich kämpften uns nach vorne. Dann endlich kamen die Jungs. Die Türen öffneten sich und da waren sie. Zuerst stieg Georg aus(Gekreische) dann Gustav (Gekreische) dann Bill (meeega gekreische) und schlussendlich Tom (Nun war das Gekreische kaum mehr auszuhalten) Als ich Tom sah, fingen meine Beine an zu zittern. Ach du lieber Himmel!!! Die Jungs kamen langsam auf uns zu. Sie machten alle einigermassen einen glücklichen Eindruck. Vorallem Bill grinste wie verrückt. Sie zückten ihre Stifte und gaben fleissig Autogramme. Gustav sah ein wenig niedergeschlagen aus aber sonst waren wie gesagt alle gut drauf. Nun stand Bill vor mir:„halloooo.“ (susi atmete schwer):“ Hallöchen.“ (hallöchen hört er wahrscheinlich nicht sehr oft denn er blickte sofort hoch. Jetzt konnte ich verstehen, warum alle so auf ihn abfahren. Bill besass echt wunderschöne Augen und dann dieses Lächeln. Meine Güte Cindy!!!! Er lächelte kurz und ging dann weiter (Susi fiel jeden Moment in Ohnmacht) und dann stand ER vor mir. Tom!!! Einfach ganz ruhig bleiben. Er gab Autogramme und sprach auch einige Worte. Nur noch wenige Zentimeter trennten mich von ihm. Dann stand er direkt vor mir. Viele kreischten hinter mir doch ich sagte ganz normal : “Hiii Tom.“ Er blickte hoch und schaute mir direkt in die Augen:“Aber hallo“ Er begutachtete  mich von oben nach unten. Dann schenkte er mir sein süssesten Lächeln und ging weiter. Ich dachte, mein Herz bliebe stehen. Nun war er weg… er gab weiterhin Autogramme und lief dann zu einem Bodyguard. Tom und die anderen Tokio Jungs veschwanden dann schliesslich ins Hotel. Um uns herum liefen die Fans in verschiedene Richtungen. Ich drehte mich um. „Na Susi gehen wir???“ Doch da war keine Susi mehr. „Susi???“ Ein Fan sagte mir dann: „Meinst du das Mädchen, dass vorhin hier stand.“ “Jo” “Die ist vorhin ohnmächtig geworden.“ „WIE BITTE??!!“ „Jo“ „Und wo bitte sehr ist sie jetzt???!!!“ „Keine Ahnung“ „ja suuuuper.“ Ich wurde richtig wütend. Schnell machte ich mich auf den Weg um Susi zu suchen.  Ich lief zu einem Bodyguard und fragte ihn, wohin dann die ohnmächtigen Mädels gebracht werden. Er schaute mich entsetzt an. „Ja hinein wieso?“ „Ins Hotel???“ „Meinst du wegen den zwei Mädels vorhin.“ „Ja, meine Freundin ist eine von den beiden und ja…“ „Und wie heisst sie?“ Ich musste Susi beschreiben. Na toll die glauben einem echt auch gar nichts. „Gut komm mit“ Mit dem Bodyguard ging ich dann schliesslich ins Hotel rein. Und da sah ich sie auch schon. Sie lag auf einer Matte und wurde betreut. „Meeeno Susiiii!!!“ „Pssst seien sie bitte ruhig.“ Sagte eine der Sanitäterinnen. Susi lag noch immer ohnmächtig da. Die wurde einfach nicht wach. „Entschuldigen sie, kann ich kurz auf die Toilette?“ „Ja sicher“ Ich pisste echt fast in die Hosen. Schnell rannte ich in dem noblen Hotel herum, um eine Toilette zu finden. Schliesslich fand ich sie. ich erledigte mein Geschäft und verliess den Raum mit einem super Lächeln auf dem Gesicht. Mein Herz blieb jedoch sekunden später stehen. Denn wer stand direkt vor mir??? Tom…

 

„Na hallo wenn das kein Zufall ist.“ Ich lächelte nur scheu. „Hmmm“ „Was machst du denn hier?“ Ich bemerkte, dass er meinte, dass ich wegen ihm hier wäre. „Meine Freundin liegt vorne und ist ohnmächtig. Er dachte jedoch das wäre eine Ausrede. „Ja klaaar.“ „Ja wirklich“ Er lächelte nur. „Die sind imfall jetzt nach oben gebracht worden.“ „Wie?“ „Ja“ „Ah meno langsam nervt das echt.“ „Willst du sie nicht besuchen gehen.“ Dabei setzte er so ein bestimmtest Gesicht auf. „Ja“ „In welchem Stock denn?“ „Im 5 ten“ Natürlich war ich nun auch selber so schlau, dass ich wusste, dass meine Freundin nicht da oben liegen würde. Ich weiss bis heute noch nicht, warum ich mich auf so was einliess. Tom und ich stiegen in den Fahrstuhl und fuhren nach oben.  Er schaute mich die ganze Zeit so begierig an. Meine Beine wurden bei seinem Anblick richtig weich. Eine Stimme in meinem Kopf sagte, Cindy, du hast einen FREUND!!! Und deine Freundin ist unten und was machst du??? Doch ich musste einfach mit Tom rauf. Mein Verstand sagte nein und mein Kopf ja. Es macht *Kliiing* und der Lift öffnete sich. Tom und ich stiegen aus und er steuerte auf Zimmer 522 zu. „Hier drinnen wäre sie.“ Ich musste nun selber lachen. „Jo klar“ „Wirklich“ Ich lächelte ihn an. Er schloss auf und tat ganz Gentelman mässig. „Hereiiin“ Neiiiin Cindy geh da nicht rein. Du weißt was er für ein Sorte von Typ ist. Doch wieder enmal machten sich meine Beine selbst ständig. Ich betrat das Zimmer und sah mich erst mal um. Es war super unordentlich. Und es roch stark nach Deo. Langsam lief ich auf den Balkon zu. Ich blickte nach draussen und vernahm eine wunderschöne Aussicht. „Woooow“ Dann plötzlich spürte ich, wie mich zwei Arme um den Bauch hielten. „Gefällts dir???“ Flüsterte Tom mir leise ins Ohr. Mein Blut gefror. „Ähm ja schon noch“ Dann küsste er auf einmal meinen Hals. Ich musst die Augen einfach schliessen. Er küsste ganz sanft und verführerisch. Oh Gott so etwas habe ich echt noch nie erlebt!!! Auf einmal hörte er auf und kehrte mich zu ihm um. „Vielleicht hast du bemerkt, dass ich dich auf dem Konzert schon genauer betrachtet habe. *zwinker*“ „Ja also nicht direkt…“ Ich konnte ihn einfach nicht anschauen. Denn bei seinem Anlick, würde ich alles machen. Das wusste ich. Tom zog mich dann wieder zu sich und küsste mich wieder. Aber dieses Mal auf den Mund. Er wusste echt, was er wollte. Ohne, dass ich es bemerkte, liefen wir auf sein Bett zu. Kurz bevor wir da waren, wanderte seine Hand und mein Shirt und erforschte mein Körper. Ciiiiindy!!! Denk an dein Freund!!! Doch diesen Gedanken schob ich schnell wieder  bei Seite. Ich konnte einfach nicht aufhören. Tom zog mich in seinen Bann. Schliesslich landeten wir wirklich auf seinem Bett. Nun machte er sich auch an meinen Hosen zu schaffen. Wir lagen nun halb nackt auf einander und knutschten. Es kam wie es kommen musste. Tom zog mich schliesslich komplett aus und wir machten etwas, dass wie sich später heraus stellte, ein grosser Fehler war. Tom und ich hatten Sex!!! Es tat zwar nicht weh (nur kurz) aber es war trotzdem ein grosser Fehler. Tom stöhnte herum wie was weiss ich was. nach dem Sex sprachen wir noch ein wenig. Doch wenige Minuten später schlief er ein und mich plagte nur noch ein Gedanke: WAS HABE ICH DA BLOSS GETAN???!!!    

Kapitel 3

Ich blickte immer noch geschockt den schlafenden Tom an. Ich dachte vorhin, ich hätte das nur geträumt doch nein es schien echt zu sein. Ich lag nackt im Bett und er ebenfalls. Schnell begab ich mich aus dem Bett und suchte meine Kleider zusammen. Ich wollte nur noch weg. „scheisse wo ist mein Pulli???“ nuselte ich die ganze Zeit. Ich stellte das halbe Zimmer auf den Kopf. Doch nirgends. Ohne Pulli konnte ich nicht raus gehen. Ich meine hallo im BH… da kam mir eine Idee. Tom hatte doch eh genug Pullis. Aber wie würde DAS wohl aussehen ich (!!!) mit einem solchen Pullover… Tom machte gerade so Anstalten dass er gerade aufwachen würde. Mir blieb wohl keine andere Wahl. Schnell durchsuchte ich seinen Koffer nach einem „normalen Pulli“ doch dieser Typ hatte nichts dergleichen. „Tja dann halt diesen“ einen, der einigermassen normal aussah streifte ich mir rüber und wollte gerade los gehen. Doch einen Blick musste ich nochmal auf Tom werfen. Er sah so brav aus als er schlief. „Vielleicht sieht man sich wieder“ sagte ich zu mir selbst und verliess das Zimmer. der gesamte Gang war mit Security umringt. Ich schlich mich da leise raus, und machte wohl ein echt blödes Gesicht als ich alle Security sah. Einige grinsten mich blöde an. Einer liess sogar einen Spruch laufen „Na Spass gehabt?“ Ich sah ihn wütend an und lief dann zum Fahrstuhl. „Ne ne Mädel du gehst nicht den normalen Weg. Wart kurz Tony, bringst du sie rasch raus?“ „Wie bitte??? Ich kann doch ganz normal nach draussen gehen?!“ „Wenn du erschlagen werden willst. Biiitte“ Schnell schaute ich nach draussen und war echt schockiert von diesem Anblick. Sicher 30 Mädels standen da und blickten erwartungsvoll nach drinnen. „äääh ich denke ich gehe doch hinten raus.“ Dieser gewisse Tony führte mich nach hinten. So musste also dieses Leben als Rockstar sein. Man kann nicht mal mehr normal nach draussen gehen. „Gut da wären wir.“ „Ja“ „Na dann einen schönen Tag“ „Ja gleichfalls“ Ich drehte mich um und wollte schon losgehen, da fragte er mich noch kurz: „weiss Tom von deinem Pulli?“ „Ja natürlich meinen sie ich würde einfach so einen Pulli nehmen.“ Er schaute mich fragend an und ich grinste zurück. „Tschüssi“ und weg war ich.

 

Also gut wie komme ich nach Hause??? Bis nach Hamburg fahre ich bestimmt eine Stunde mit dem Zug. Tja mir blieb wohl nichts anderes übrig. Also machte ich mich auf zum Bahnhof. Der nächste Zug würde erst  in einer Viertelstunde fahren. Also setzte ich mich auf ne Bank und schaute den Zügen zu. (wie tief war ich bloss gefallen…) da vibriete es auf einmal in meiner Hose. Mein Handy!!! Ich zückte es und starrte auf den Display. „Mum“ ui jetzt gibt’s Ärger. „Hey Mum“ „Guten morgen mein verlorenes Kind lebt ja!!!“ „Ja natürlich lebe ich“ „Wie nett das du uns informiert hast“ „wie???“ „du warst die GANZE Nacht weg!!! Weißt du eigentlich was für Sorgen ich mir gemacht habe“ „Ach Mum das brauchtest du dir doch nicht zu machen. ich war ja bloss beim Susi.“ „So so bei Susi und warum ist Susi dann schon seit morgen um 1 Uhr zu Hause???“ „Ist sie?“ „Ja mein Fräulein…“ „och habe ich Susi gesagt? Ich meinte Melanie.“ „Melanie???“ „Ja ich war bei Melanie.“ „Meinst du wirklich ich glaube dir das?“ „Wieso denn nicht?“ „Komm jetzt SOFORT nach Hause.“ „Ja geht nicht so schnell in einer Stunde frühstens.“ „SOFORT!!!“ „Ja ich versuchs“ doch das hörte sie wohl nicht mehr. Denn sie hatte schon aufgeleget. Mano man war die drauf. Na gut stimmt halt schon ich war die ganze Nacht weg… und ich gebe zu, ja es war falsch meine Mum anzulügen. Aber bitte, wer hätte schon gesagt „Ja weißt du Mum ich war bei Tom, dem Gitarristen von TH…und ja, wie soll ich sagen, wir hatten ne ganz spezielle Nacht…“ Meine Mum würde noch mehr ausrasten (klingt zwar unmöglich aber bei ihr ist alles möglich) Und schon wieder klingelte mein Handy. Genervt nahm ich es. ich wollte gerade abheben, da sah ich wer dran war. „Lukas“ schnell steckte ich das Handy wieder ein. Ich konnte nicht mit ihm reden… mit ihm noch weniger als mit Mum. Er liess über 20 mal leuten. Bei jedem klingeln gab es meinem Herzen einen Stich. Was war icb bloss für ne Freundin??? Ich hatte gerade meinen Freund mit einem Star betrogen!!! Ich merkte, wie mies ich mich auf einmal fühlte. Schnell versuchte ich mich abzulenken. Aber wie??? Gott sei Dank fuhr dann gerade der Zug ein. Schnell sprang ich hoch und stieg ein. Drinnen war heute fast nichts los. Ich und noch eine Frau teilten uns ein Abteil. Sie blickte mich komisch an. Was hatte die bloss??? Da fiel mir wieder ein, wie ich wohl aussehen musste. Normaler Jeans und dann sooo ein Pulli. Der Zug fuhr los. Eine ganze Stunde musste ich jetzt in ihm verbringen. Diese Frau starrte mich immer noch an. ja ok ich sah komisch aus aber langsam reichts echt. „Entschuldigen Sie, ist was?“ Sie schüttelte erschrocken den Kopf. Doch starrte sie mich immer noch an. Gernervt stand ich auf und setzte mich in ein anderes Abteil.

 

Nach einer Stunde erreichte ich dann Hamburg. Mit schnellen Schritten lief ich nach Hause. Kaum hatte ich die Türe aufgemacht, da kam auch schon meine Mutter. „CINDY!!!“ „Ich komm sofort.“ Schnell zog ich mir den Pulli aus und schmiss ihn unters Bett, streifte ein Shirt an und lief wieder runter. „So da bin ich frisch und munter“ Doch meine Mum war gar nicht zu Scherzen zu mute. Eine ganze halbe Stunde nahm sie mich ins Verhör. Ich tischte ihr die grössten Lügen auf. (besser gesagt blieb ich bei meiner Geschichte wegen Melanie) ich erfuhr, dass Susi ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort heute morgen abgeholt werden musste. „ich dachte sie sei um 1 Uhr nach Hause gekommen?“ „Ein Telefonanruf erreichte ihre Eltern und die riefen mich an…“ „ach soooo“ Meine Mum wollte noch weiter fragen doch da klingelte es an der Türe. „Ich geh schon“ mit eilenden Schritten rannte ich zur Türe und öffnete sie schwungvoll. Ich dachte es wäre Susi. Doch es war nicht Susi sondern Lucas…

 

~*~Kapitel 4~*~

**Cindy**

Lucas breitete die Arme aus und sagte: Hey mein Schatz“ *umarm* Ich wehrte mich nicht und er umarmte mich. Ich war starr vor Schock. Vor mir stand mein Freund, den ich gestern betrogen hatte. „Hi Lucas“ Er strahlte mich an und zog mich zu sich. Gerade wollte er mich küssen doch dann durchzuckte mich ein gewaltiger Blitz und ich stiess ihn weg von mir. Er schaute mich geschockt an und ich konnte nicht glauben, was ich da gerade gemacht hatte. „Cindy???“ „ja??“ „Äh ist irgendetwas los?“ „Nein nein alles bestens *grins, nur nichts anmerken lassen“ Er schaute mich ernst an und fragte dann: “Warum bist du nicht an dein Handy gegangen?“ „Wann den?“ „Gestern, heute…“ „aaah so. Ja das war eben so. Ich…ich war ja am Konzert.“ „Ja schon. Aber um 22.00Uhr doch nicht mehr. Ich wollte vor dem Schlafen nocht mal mit dir telefonieren oder heute morgen. Aber du warst nicht erreichbar“ „Ja ich weiss. Ich war super müde.“ *ernst dreinblick* „Wie war das Konzert?“ „Ja es war ganz…ganz ok“ „Aber bitte sei jetzt nicht ein Fan von diesen  Schwulen.“ „Das hast du jetzt nicht gesagt oder?“ „Früher warst du immer gleicher Meinung“ „Ja schon. Aber die Jungs sind echt in Ordnung.“ „ach komm hör auf. Das sind solche Bubis die verwöhnt sind und super arrogant sind. Weil sie denken die Welt gehöre ihnen.“ „Das nimmst du zurück!“ *Lucas mich geschock anschau* „Ähhh ok???“ „Sie sind echt in Ordnung.“ „Du kennst sie ja nicht“ „*gerade sagen wolln oh doch* „Do… ähm nein das nicht“ „Also!“ Lucas blickte mich an, als ob ich krank sei. „Was ist denn?“ „Ich kann nicht glauben, dass mein Süsse Fan von Bill Kaulitz ist.“ „Ich finde die Jungs ok.“ „Ja eben…“ „ach komm bitte wechseln wir das Thema.“ Lucas nervte mich momentan super doll. Ich konnte ihm auch nicht in die Augen schauen. Die ganze Zeit sah ich Tom… Lucas fing nun an zu plappern und ich hörte kein einziges Wort zu. „…Findest du nicht auch?“ „Ja total“ „Seid wann findest du Fussball gut?“ „Wie?“ „Cindy, was ist los mit dir???“ „Ich bin total übermüdet. Ist es dir recht, wenn wir uns ein ander Mal wieder treffen? Ich möchte jetzt gerne schlafen gehen.“ Er blickte mich traurig an und erwiderte dann: „Ja easy. Und wann?“ „Sehen wir noch ok?“ „Also dann bis bald“ Ich drehte mich schnell um und wollte ins Haus rein. Ich hörte nur noch wie Lucas sagte: „Cindy, ich möchte mich doch noch von dir verabschieden.“ Doch ich hatte die Türe schon zugemacht.

 

Ich stand nun hinter der Türe und schaute ins Leere. Was bin ich doch nur für ein Monster. Lucas ist so ein Schatz und ich behandle ihn wie er letzte Dreck. Ich spürte, wie mir eine Träne über die Wange rinn. Nur ein einzige. Doch die sagte mehr als tausend Worte. Schnell wischte ich sie weg und lief nach oben. Die Türe knallte ich hinter mir zu und legte mich in mein Bett. Nach einige Minuten ging die Türe auf und Susi trat ein. „Cindy?“ „Ja *genervt*“ „Soll ich wieder gehen?“ Ich drehte mich um und blickte sie an. „Oh nein natürlich nicht. Entschuldige, ich dachte du wärst Mum.“ Schnell setzte ich mich auf und hoffte, dass sie mir nichts anmerkte. Ich war ja so schlecht im Lügen. Ich hatte mir gar noch nicht überlegt, ob ich es ihr sagen sollte. „Na wie geht’s dir?“ „Jetzt wieder besser. Du weißt ja bestimmt, was gestern passiert ist…“ „Allerdings.“ Sie erzählte mir jedes Detail, wie sie aufgewacht ist und wie sie es ihren Eltern erklären musste. „Die konnten einfach nicht verstehen, dass ich wegen so eine „Vogelscheuche“ ohnmächtig werden konnte *lach*“ Ich versuchte ein Lächeln auf zu bringen. „Ja kann ich mir vorstellen.“ Ich hoffe so, dass sie mich nicht fragen würde, was ich gestern GETRIEBEN habe… Doch natürlich musste sie diese Frage stellen. „Und wie war deine Nacht?“ „Jo ganz ok.“ „Tut mir Leid, dass ich einfach weg war. Wie bist du eigentlich nach Hause gekommen.“ „Ich…ich fuhr mit einem Fan“ „Ah echt? Weißt du was ich heute gehört habe?“ „Nein was denn?“ „Eine hat erzählt, dass Tom seine Nacht nicht alleine verbracht hatte…“ *heiss werden* „Ach echt?“ „Ich hätte echt alles gegeben, um diese Mädchen zu sein.“ *schwärm* „Meinst du?“ „Ja klar. Weißt du wie geil, MIT TOM KAULITZ!“ „Ja ich weiss schon.“ In dem Moment setzte sie sich auf den Boden und blickte auf etwas. „Was ist denn?“ „Oh my Good!!!“ „Was???“ „Dieser Pullover!!!“ Und zu meinem Entsetzen fischte sie Toms Pullover unterm Bett hervor. „woher hast du den???“ „Gute Frage *schnell etwas einfall* „Sie schaute mich neugierig an. „Cindy? *ernster Ton* „Ja?“ Sie roch an ihm und fiel fast um. „Wooow! Also Lucas riecht anders…“ Wieso habe ich bloss keinen Bruder. „nun? Woher ist er?“ Sie bemerkte, dass ich nicht wusse, was ich sagen sollte. „Cindy???“ „Ich…ich kann mir das auch nicht erklären.“ Nun setzte sie ein grinsen auf. „Susi? Was ist denn?“ „Ich denke, ich weisses.“ „Ah tatsächlich?“ *shiiiit* „Cindy ich möchte jetzt, dass du bitte ehrlich zu mir bist.“ „Ja immer doch“ „Ich kann es selber kaum glauben, dass ich das wirklich sagen möchte.“ *verdammt* „Hast du Lucas betrogen???“ *gespannt warten* Ich drehte mich von ihr weg und blickte aus dem Fenster. „Und?“ „Das ist alles ganz kompliziert“ „Ich höre???“ Ich musste ihr einfach die Wahrheit sagen. „Es klingt völlig unglaublich.“ „Erzähl“ Ich versuchte die Geschichte zu erzählen. Natürlich klingt das völlig unglaubwürdig. Sie schaute mich mit riesen Augen an. „WIE BITTE???“ „Ich weiss du glaubst mir nicht. Aber es war so.“ *wegschaun* „Und???“ „Wie und???“ „Ist er gross?“ „Susi!!!“ „Ne im Ernst???“ „Du glaubst mir also?“ „Süsse, du bist meine beste Freundin. Obwohl es schon ziemlich *nach einen passenden Wort such* unglaublich aber ich glaube dir.“ „Oh dankeschön. Aber es weiss niemand!!! Und es darf auch niemand erfahrn.“ „Ja ist doch klar. Aber eine Frage musst du mir jetzt beantworten“ „Na klar welche?“ *grins* „ich will alle Details wissen!!!“ „Muss das sein?“ „Jaaa!!!“

 



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