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~Kapitel 3~

*Michelle*

Mir blieb die Spucke weg. Ich lag einfach nur so da und hoffte einfach, dass Bill nicht gehört hat, was ich da gerade gesagt habe. Aber natürlich hatte er es gehört. Er atmete nicht mehr und schaute mich traurig an. "Tom..." Mit diesen Worten sass er auf und starrte ins Leere. Mir war alles andere als gut. Ich lag einfach so da und überlegte mir, was ich genau sagen sollte. Doch mir fiel nichts ein. Ich setzte mich neben Bill und spielte mit meinem Armband. Als ich die Stille nicht mehr aushielt flüsterte ich leise. "Bill, es tut mir Leid..." Er nickte nur und schaute auf den Fussboden. "klar" ich wollte wieder etwas sagen, doch ich brach die Worte nicht raus. "Tom hatte wohl doch Recht" "Wieso?" "Ich hatte vorhin ein Gespräch mit ihm. Ich habe es ihm gesagt, dass ich mich mit dir getroffen habe. Logischerweise war ihm das alles andere als Recht. Er meinte, dass du dich nur mit mir triffst, um ihn eifersüchtig zu machen." *schweigen* "Du liebst ihn anscheinend immer noch" "ich...ich weisses nicht." "Du willst es nicht, aber es ist so" "Nein Bill. Das stimmt nicht. Ich will ihn vergessen und alles aber es ist nicht einfach" "Hat auch niemand behauptet. Aber du wusstest genau, dass ich mich nicht einfach so mit dir treffen würde. Wieso hast dus nicht einfach gesagt?" "Bill ich habe dich nicht ausgenützt." "Nein?" "Nein! So bin ich nicht. Obwohl, ich bin ehrlich zu dir. Mein Plan ging schon in diese Richtig. Jetzt jedoch bereure ich dies zutiefst. Bitte Bill..." Als er meine Worte gehört hatte stand er auf, lief zur Türe und sagte: "Geh bitte" "Bill..." "Michelle, bitte verlass mein Zimmer" Ich suchte noch meine Kleider zusammen und ging nach draussen. Ich sah schrecklich aus aber es war mir egal. Ich fühlte mich auch schrecklich. Beim Fahrstuhl angekommen, drückte ich auf den Knopf und wartete. Als ich plötzlich eine Stimme hinter mir hörte. "Sieh an sieh an" Ein Blitz durchzuckte mich. DIESE STIMME...ich drehte mich erschrocken um. Da stand er, grinste mich frech an und zeigte in sein Zimmer. Tom Kaulitz. "Na Michellchen, wie gehts?" "ich drückte wie wild auf den Knopf. Dieser Scheiss Aufzug sollte doch endlich kommen. "Michelle..." "Ich hab echt keinen Bock, mich mit diir zu unterhalten." Ich merkte, dass er nicht mehr weit weg von mir stand. "und wieso genau" "Bitte Tom, lass mich einfach" Daraufhin lachte er. "Wie gehts mit meinem Bruder" Ich antwortete nichts. "Nicht gut?" "Na ja. Nein" "Und wieso nein?"  "Aus einem Grund, der dich nichts angeht" Er trat noch näher. Nun stand er dirket hinter mir und flüstere "Meinst du?" Mein ganzer Körper zitterte. Wie sehr habe ich ihn vermisst? Diese Stimme, dieser Geschmack... Nein Michelle, du weisst genau, dass er ein Trotel ist...aber ein hübscher Trotel... Ich drehte mich zu ihm um. Da standen wir, Auge an Auge. "ich wusste es doch" "Ja Tom, es stimmt. Ich liebe dich immer noch. Obwohl es Blödsinn ist. Ich weiss, wie du bist und alles. Aber, ich kann dich einfach nicht vergessen." Tom grinste. "Nein Tom, dass ist alles andere als witzig. Am besten ist, wenn ich jetzt gehe und mit der ganzen Geschichte abschliesse. Ich wollte mich umdrehn doch Tom hielt mich fest. "Heute fährt kein Bus mehr" "Aber ein Zug" "Nein auch kein Zug" "Dann halt eben ein Taxi" Er schaute mich wieder an. "Willst du gehn?" Ich hasse ihn!!! Er bringt mich jedes Mal um den Verstand. Ich stand da und überlegte. Ich konnte doch nicht so billig sein und an einem Abend mit zwei Typen schlafen. Da ich nichts erwiderte fasste Tom den Entschluss, dass ich bleiben möchte. Er zog mich langsam in sein Zimmer. Nein, sagte mein Verstand Jaa mein Herz. Ich muss hier raus...doch Tom schloss schon die Türe und fing mich an zu küssen. Gooott alles nur das nicht. Ich sagte mir immer wieder, geh Michelle solange du noch kannst. Aber wer bitte sehr, kann Tom Kaulitz wiederstehen? Ich auf jeden Fall nicht. Er küsste mich immer weiter und fing schliesslich an mich auszuziehen. Hiiilfe...und dann geschah es tatsächlich, wir schliefen zusammen. Als wir fertig waren, lag ich da und wollte nur noch schlafen. Tom schlief sofort ein. Ich lag noch da und konnte nicht schlafen. Was bin ich bitte sehr für eine Schlampe? Ohne noch lange zu überlegen stand ich leise auf, zog mich an und verliess das Zimmer.

 

Da tatsächlich keine Bahn noch ein Bus fuhr, lief ich nach Hause. Ich hatte mich entschlossen, ich musste Tom und Bill vergessen. Den Kontakt völlig abbrechen. Sozusagen ein neues Leben anfangen. Von zu Hause schrieb ich Bill noch einen Brief. Ich wollte mich nochmals für alles entschuldigen. Weh machen wollte ich ihm nun wirklich nicht. Die Rachepläne gingen richtig mit mir durch...



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