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~*~Kapi 1~*~

*Allie*

Am nächsten Tag betrat ich wieder früh am Morgen das Hotel. Ein langer Tag beginnt wieder von vorne...ich lief zur Rezeption und begrüsste Sabina, die dort arbeitet. "Heey Sabi, na wie gehts?" "Jo ganz gut." ich wollte gerade weitergehen, da sagte sie:" Ach ja Allie, du müsstest gleich noch Frühstück ins Zimmer *** bringen." "Ja klar mache ich." "Die Person wollte uuunbedingt, dass es auch wirklich du bringst." "Kann ich vielleicht den Namen wissen?" "Ja klar, dass war Tom Kaulitz" Die rosa Farbe aus meinem Gesicht änderte sich blitzartig in weiss. "Danke Süsse für die Info. machs gut" Nun musste ich mich aber echt beeielen. Das gehört nun mal zu meinem Job, Frühstück ins Zimmer bringen. Aber wieso muss genau ich, diesem Typen seines bringen? Ich verstehe manchmal die Welt einfach nicht.

 

Ein paar Minuten später stand ich vor seinem Zimmer und klopfte. Ein "reinkommen" erlaubte es mir, die Türe zu öffnen. In meinem Beruf muss man immer lächeln obwohl man gar keinen Bock drauf hat. Nun ja ich versuche alles ein lächeln auf mein Gesicht zu bringen. "Guten Morgen" Tom musterte mich kurz und erwiderte dann: "Morgen Schöhnheit" "Ich hoffe, sie hatten ne erholsame Nacht." "Ne sie waren ja nicht da..." Ich versuchte auf seine billigen Kommentare keinen weitere zu geben. "Wann reisen sie eigentlich wieder ab?" "Morgen. Wir haben eben noch weitere Konzerte ;)" "Ja das ist klar. So hier ist ihr Frühstück. Ich zähle alles auf, was er sich gewünscht hat." Als ich wieder aufblickte, bemerkte ich, wie er mich die ganze Zeit anstarrt. "Ich wünsche Ihnen einen guten Apettit." "Nee nee nicht so schnell. ich möchte, dass du mitisst...habe doch extra für ZWEI alles bestellt..." Ich verdrehte die Aungen. "Ich muss leider weiterarbeiten." Mit diesen Worten wollte ich das Zimmer verlassen. Jedoch rief Tom hinterher. "Wie ging nochmal die Nummer ihres Chefes?" Sollte ich jetzt die Türe voll zuknallen, oder sollte ich zurück ins Zimmer und mit diesem *** Frühstück essen? Ich wusste genau, dass wenn er meinem Chef anrufen würde, ich mächtig Ärger kriegen würde. Deshalb drehte ich mich langsam um lächelte ihn zuuuckersüss an und lief zu ihm. "Nun gut, aber nach ner Viertelstunde muss ich weiter" Aus dieser Viertelstunde wurde schliesslich ne ganze. Tom wollte mich nach einer Viertelstunde einfach nicht gehen lassen. "Obwohl es sehr reizend *huuust* mit ihnen war, muss ich nun weiterarbeiten." "Das Telefon steht immer noch da..." Ich versuchte mich nicht zu nerven und blieb. Die restliche Zeit verflog total schnell. Tom erzählte mir recht interessante Sachen (wusste gar nicht, dass so ein eingebildeter Trotel so lustig und interessant sein kann) natürlich liess er immernoch so idiotische Sprüche los, aber diese beachtete ich einfach nicht mehr. Nach einer Stunde musste ich dann wirklich weiter. "Heute Abend um 22.00 Uhr Abendessen wieder hier?" Fragte er mich. "Ich...ich weiss nicht. Es war schon ganz ok, jedoch weiss ich nicht..." "Komm schon Allie, es ist nur ein Abendessen *grins*" (Er sprach dies jedoch so schleimisch aus. Wollte er wirklich nur zu Abend essen? Oder wollte er mehr...) "Ich arbeite heute nur bis 20.00 Uhr" "Tja dann hast du halt noch was vergessen. Jedoch würde ich mich wirklich sehr freuen, wenn du heute mit mir isst." Ich legte meinen Kopf schief, um nachzudenken. Nach einer Weile sagte ich: "Ja gut um 22.00 Uhr wieder hier" "Freu mich schon" "Bis dann" ich schloss die Türe und fragte mich, war das richtig oder falsch? Die Antwort darauf erfuhr ich am Abend...

 

Den ganzen Tag arbeitete ich fleissig weiter. Irgendwie grinste ich die ganze Zeit. "Allie, heute so gute Laune?" Fragte mich eine Arbeitskollegin. "Ja komischerweise schon" "Wie war denn dein Frühstück? *grins*" "Das? Hmmm ganz ok. Du kennst diesen Typen von Tokio Hotel ja." "Ja eingebildet wiiie nichts." "du sagst es" "An dir hat er scheinbar grosse Freude" "das beruht aber ganz sicher nicht auf Gegenseitigkeit" Wir mussten lachen. "Habe gehört, er hätte heute Abend wieder Abendessen für zwei bestellt in der Küche" Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und sagte: "Wahrscheindlich schleppt er heute irgend ein Groupie ab." Sie grinste mich nur an. "Könnte sein. oder...er will dich" "Nee nee"  "Süss wäre er ja schon..." "aber eingebildet! Und auf sowas verzichte ich gerne." "Ach ja?" "ja. mein Gott was denkst du den von mir?" "ICH müsste mir dies echt gut überlegen" "im Ernst??? Er ist ein Matcho!" "na und trotzdem süss" Ich konnte nicht glauben, wie meine  Arbeitskollegin das anschaute. One night stands ...meine Güte. Um 20.00 Uhr fuhr ich mit meinem Auto nach Hause. Ich hatte ehrlich gesagt sowas von keine Lust mehr, zurück ins Hotel zu gehn...wie konnte ich mich nur auf sowas einlassen? ich hüpfte schnell unter die Dusche und dann stylte ich mich (ein wenig natürlich nur) ich zog normale Jeans und ein schönes Shirt an. Nicht zu aufgetakelt wollte ich gehn. Auf keinem Fall...



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