geliangel

 
Home
rePage
Impressum
Kontakt
Disdaimer
Gästebuch
Gästebuch auch für Bilder
Shoutbox
Banner
Awards
Arward 2011
Special Award
Freundschaft
Geschenke 2009
Geschenke
Schutzengel
Web-Karneval
Valentinstag
Sterne
Pagewächter
Danke für geliangel
Zertifikate
Oster Geschenke
Muttertag
May Party
Pfingsten
Sommergüße
Geschenke von Ute
Für Euch
Videos
Meine Porzellanpuppe
Puppen
unsere Papageien
Flamenco Spanien
Engel
Engel Bilder
Gedichte, Reime und
Gedichte
Calpe
DieSpartaGamers
Freddy Quinn
Sternzeichen Wasserm
Gothic Bilder
Blumen
Westerwälder Keramik
Kinderlieder
Patrick Swayze
Oldies Autos
Weihnachtsgeschenke

 
*
*
*
*
*
*
*
*
*
*





 


                                

Wir beginnen mit dem Sammeln von Porzellan puppen

Vielleicht haben Sie gerade beschlossen, Puppen zu sammeln. Dieses Hobby wird Ihnen viel Freude bereiten. Damit diese Freude möglichst ungetrübt ist, sollte man am Anfang ein paar Erwägungen anstellen. Auch viele erfahrene Sammler haben am Anfang Fehler begangen. Wenn Sie einige typische Fehler von Anfängern kennen lernen und diese vor allem vermeiden wollen, machen Sie sich bitte mit den folgenden 5 Tipps bekannt.

1. Der Wunsch, sie alle zu besitzen

Der Sammler-Anfänger kommt sich oft vor wie ein kleines Kind im Spielwarenladen. Es gibt eine Menge Puppen und fast alle verlocken dazu, sie sich anzuschaffen. Wir sollten aber unserer Sammelleidenschaft nicht gänzlich unterliegen, denn bevor wir uns dessen überhaupt bewusst werden, enden wir ohne Geld und ohne ein freies Plätzchen und sind uns dabei noch gar nicht im Klaren, was wir eigentlich tun möchten. Bedenken wir also, dass wir nicht alle Puppen, die uns gefallen, gleich zu Beginn unsrer Sammlerlaufbahn haben müssen!

2. Eigenbrötlerisches Sammeln

In der heutigen modernen Welt ist es sehr leicht, Puppen über das Internet zu sammeln, zu kaufen und zu verkaufen. Gleichzeitig ist das aber auch die langweiligste Art und Weise des Sammelns. Freunde zu haben, die ebenfalls Puppen sammeln, ist dabei nicht nur unterhaltsam sondern auch lehr- und aufschlussreich. Wir können im Internet einen Sammlerklub finden, gegebenenfalls selbst einen gründen oder ein Diskussionsforum aufsuchen, wo Sammler über all das ihre Meinung austauschen, was mit Puppen zusammenhängt. Freunde aus Sammlerkreisen können wir auch auf Puppenausstellungen finden. Es ist, kurz gesagt, eben gut, ein paar Leute zu kennen, die nicht denken, Sammeln von Puppen sei nur eine extravagante Liebhaberei.

3. Der Kauf von Puppen nur nach dem Preis

An einem günstigen Kauf von Puppen ist nichts auszusetzen. Sollten wir aber fünf Puppen je fünftausend Kronen kaufen, könnten wir an deren Stelle auch nur eine einzige Puppe für 25 Tausend erwerben usw. Dem Sammlerneuling fällt es oft nicht leicht, sich zu beherrschen. Soweit es uns aber gelingt, die Anzahl der Puppen im Zaum zu halten und die Mittel für kostbarere Exemplare zu sparen, erreichen wir mit der Zeit eine bessere und wertvollere Sammlung. Wenn wir schließlich feststellen, dass wir eine größere Zahl weniger wertvoller Puppen besitzen, sollten wir den Verkauf dieser früher angeschafften Exemplare erwägen, um später dafür wertvollere zu erwerben.

4. Nicht spezifisch ausgeprägte Sammlungen

Das ist wie mit der Sehnsucht, alle zu besitzen, nur anders geartet. Es ist aber besser, sich zum Beispiel nur auf Trachtenpuppen oder nur auf Babypuppen zu orientieren. Wenn man Puppen nur ziellos zusammenträgt und sich nicht spezialisiert, hat man schließlich eine umfangreiche aber ziemlich langweilige Sammlung, ganz zu schweigen davon, dass wir mit einem allzu breiten Sammelspektrum bei einer großen Menge alltäglicher oder nur durchschnittlich wertvoller Puppen enden und nie zu wirklich seltenen oder ungewöhnlichen Exemplaren gelangen. Es ist vernünftig, sich beim Sammeln zu spezialisieren. Das ermöglicht uns, einen Bereich der Puppen gründlicher kennen zu lernen und bessere Einkäufe zu tätigen, es hilft uns auch, konsistentere Kollektionen zu schaffen. Das alles heißt jedoch nicht, dass wir uns keinem anderen Bereich zuwenden können, sobald wir den ersten ausreichend erschöpft haben.

5. Wir sollten uns an unserer Sammlung erfreuen

Sammler moderner Puppen widmen sich ihrem Hobby auch aus Gründen der Kapitalanlage. Wenn wir aber ganz und gar nur investieren wollen, dann ist es besser, Immobilien zu kaufen. Mit Puppen sollten wir spielen, wir sollten sie umkleiden und kämmen. Schlechthin, wir sollten uns an unsrer Sammlung erfreuen. Es gibt nichts Traurigeres als einen Sammler mit zweihundert in Schachteln verpackten Puppen, die alle in einer Kammer abgelegt sind ... ohne dass er eine besäße, mit der er spielen könnte.

6. Was ist besser, das Sammeln moderner oder antiquarischer Puppen?

Sammler moderner Puppen schauen oft geringschätzig auf die Sammler antiquarischer Puppen herab und umgekehrt. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Ich selbst bevorzuge moderne Puppen. Antiquarische Puppen sind in der Regel viel teurer und erfordern oft eine umfassendere Wartung oder gar eine vollkommene Restaurierung. Hauptgrund dafür, dass ich modernen Puppen den Vorzug gebe, ist jedoch ihr Ausdruck. Eine schöne Puppe aus unserer Zeit hat nicht jene starren Züge, die für historische Puppen so typisch sind, ganz im Gegenteil - die besten sehen buchstäblich wie lebendig aus und sind gleichzeitig Zierde eines modernen Interieurs.





                             

Wie sollen wir Porzellan puppen behandeln und pflegen?

Ein wichtiger Aspekt des Sammelns von Puppen, den ungeduldige Sammler oft übersehen, ist der Schutz der Puppen vor ungünstigen Einflüssen. Es handelt sich dabei insbesondere um den Schutz vor Wärme, Licht, Schmutz, Staub und Insekten. Mit Pflege und Wartung, gegebenenfalls mit Konservierung erreichen wir, dass unsere Schätze uns lange Zeit Freude bereiten und auch für die nächsten Generationen erhalten bleiben können.

Zur Reinigung der Puppen benutzen wir weiße Tücher, um zu sehen, ob wir nur Schmutz oder auch Farbe wegwischen (einige Teile der Puppe können mit ungebrannten Farben koloriert sein). Wir arbeiten nur bei sehr guter Beleuchtung. Ideal ist eine Lampe, die vollkommen dem Tageslichtspektrum entspricht.

Tageslicht: Tageslicht kann zu großen Problemen mit dem Verblassen des Gesichts führen. Wir müssen unsere Puppen vor intensivem Sonnenschein schützen.

Künstliches Licht: Bei künstlichem Licht können auch die Kleider ausbleichen. Je weiter die Puppen von der Lichtquelle entfernt sind, um so besser für sie. Die Beleuchtung sollte indirekt sein. Vor unerwünschten Einwirkungen künstlichen Lichts schützen wir unsere Puppen vollkommen, wenn wir die Leuchtkörper mit Filtern abdecken, die ultraviolette Strahlung absorbieren.

Beleuchtung in der Vitrine mit Puppen: Soweit es sich nicht um kaltes Licht mit UV-Filtern handelt, bringen wir in der Vitrine selbst keinerlei Leuchten an.

Von rohem Holz droht Gefahr: Rohes Holz enthält eine sauere Substanz, das Lignin - wenn wir die Puppen direkt auf rohes Holz legen, kann das Gewebe braun verfärben; eigentlich verbrennt es langsam. Deshalb sollten wir nie etwas auf unbedecktes Holz ablegen. Im Regal können wir als Isolierschicht Musselin verwenden, welches als Unterlage vollkommen ausreicht.

Temperatur: Die Idealtemperatur für Puppen liegt annähernd bei 18° - 21° C (65° -70°F). Die Temperatur kann um 10 % schwanken, ohne dass es zu dauerhaften Schäden an den Puppen kommt. Wir sollten sie keinesfalls in einem heißen oder kalten Dach- bzw. Untergeschoss, sondern in Räumen mit Temperaturregulierung lagern.

Lagerung der Puppen: Wichtig ist der Schutz der Puppen vor sauren Substanzen. Wir verwenden deshalb pH-neutrale Hüllen und bewahren die Puppen nicht in Pappschachteln auf, die sie mit ihrem Säuregehalt beschädigen könnten. Wenn wir die Puppe oder ihre Kleidung zum Einlagern vorbereiten, verwenden wir pH-neutrales Papier und keinesfalls luftundurchlässige Plaststoffe. Einige Plaste setzen Gase frei, die Puppen und Gewebe beschädigen können. Viele Kunststoffbehälter oder -taschen halten Feuchtigkeit zurück und fördern so die Bildung von Schimmel.

Ständer für Puppen: Metallständer können dort, wo die Puppen lange Zeit anliegen Schadstellen hervorrufen.

Schutz vor Insekten: Bei weitem das Beste, was wir im Kampf gegen Insekten tun können, ist, unsere Puppen und ihre Kleidung vor dem Hautfett unserer Hände zu bewahren. Wenn Insekten die Puppe befallen haben, versuchen wir, die Perücke und das Zubehör einzufrosten. Finden wir Insekteneier, empfiehlt es sich, sie mit einem Kleinstaubsauger abzusaugen. Zur Beseitigung der Eier können wir auch eine Bürste verwenden. Ein gutes Repellent gegen Insekten ist Zedernholz, das die Insekten abstößt aber nicht tötet. Wenn unsere Puppe von Motten befallen ist, müssen wir jedes Mottenloch extra aussaugen. Wir sollten unsere Puppen regelmäßig, am besten einmal jährlich, auf Insektenbefall hin kontrollieren.

Mottenkugeln (Naphthalin): Wir müssen darauf achten, dass das Mottenmittel nicht in direkten Kontakt mit den Puppen kommt. Wir können ein paar Kugeln in Musselin einlegen, verpacken und im oberen Teil der Vitrine mit den Puppen anbringen (hier wird schweres Gas freigesetzt, das nach unten sinkt und somit die ganze Vitrine schützt). Eine von Motten befallene Puppe können wir so behandeln, dass wir in alle vier Ecken der Schachtel, in der die Puppe liegt, Naphthalinperlen streuen. Einer solchen Schachtel dürfen wir aber keinerlei Metallgegenstände beifügen, da es sonst zu unerwünschten chemischen Reaktionen kommen könnte.

Feuchtigkeit: In Glasvitrinen können wir Maßnahmen gegen Feuchtigkeit ergreifen. Bei zu hoher Feuchtigkeit können wir Granulate verwenden, die Feuchtigkeit absorbieren. Schränke, in denen wir Puppen aufbewahren, sollten nicht hermetisch verschlossen sein - sind sie allzu trocken, kann die Luftfeuchtigkeit durch eine Schüssel mit Wasser, die wir auf den Schrankboden stellen, erhöht werden. In jedem Falle sollten wir uns bemühen, eine konstante Luftfeuchtigkeit zu erhalten.

Schmutz und Staub: Wir sollten unsere Puppen in einem geschlossenen Schrank unterbringen, denn Schmutz und Staub können das Gewebe im Laufe der Zeit beschädigen und Insekten anlocken. Auch die Luftsauberkeit spielt eine gewisse Rolle. Schmutzstoffe, die in der Außenluft enthalten sind, können schädlich sein. Sind die Puppen schmutzig oder verstaubt, können wir sie mit einem Kleinstaubsauger oder (jedoch vorsichtig) mit einem Gebläse säubern.

Haarwäsche bei Puppen: Beim Haarewaschen verfahren wir sehr vorsichtig, dabei ist auf die Art des Haarmaterials zu achten, so kann zum Beispiel Mohär zerfallen. Für synthetisches und echtes Haar ist ein Konditioner geeignet, der verhindert, dass das Haar strubbelig und stumpf wird. Als Shampoon verwenden wir feine flüssige Seife oder Kindershampoon. Beim Waschen des Puppenhaars müssen wir darauf achten, dass das Haarnetz nicht nass wird. Sollte das jedoch geschehen, müssen wir es der Puppe sofort auf das Köpfchen geben, da es sonst zusammenschrumpft! Zum Schutz vor Wasser können wir die Puppe während des Haarewaschens in Stanniol oder Igelit einwickeln.

Das Kämmen: Zum Haarekämmen können wir einen Metallkamm, zum Beispiel einen Kamm für Haustiere verwenden. Sehr zartes Haar kann mit einem elektrischen Flohkamm gekämmt werden.

Das Auskämmen von Mohärperücken: Mohärperücken können wir mit einer Nadel auskämmen, was vielleicht die einzige Möglichkeit ist, diese überaus zarte, verstrubbelte Perücke zu ordnen. Wir verwenden dazu eine Hut- oder eine große Tapeziernadel. Mit den Nadeln lockern und trennen wir die einzelnen Locken. Wir beginnen von den Enden her und kämmen dann strähnenweise durch. Das kann ein sehr langwieriger und zeitaufwendiger Prozess sein.

Malen: Soweit wir im Rahmen unserer restauratorischen Bemühungen auch malen, verwenden wir Akrylfarben auf Wasserbasis (sie sind weniger schädlich als Ölfarben, löslicher und bewahren beim Trocknen den Farbton, den wir beim Mischen erzielt hatten). Vor dem Malen tragen wir eine neutrale Unterschicht wie zum Beispiel PVA auf. Das Mischen der Farben nehmen wir bei Tageslicht, nach Möglichkeit mittags, vor, denn am Morgen oder am Abend ist das Licht stark gelbstichig, und wir treffen zu diesen Tageszeiten nicht den richtigen Farbton. Wir können auch, wenn unsere Lichtquelle ein ausgewogenes Spektrum aufweist, das dem des Tageslichts sehr nahe kommt, bei Kunstlicht mischen.

Chlor und Keramik: Zum Reinigen von Keramik verwenden wir nie Chlor, denn es kann Salzbeläge bilden, die erst nach Jahren zum Vorschein kommen.


                                 

Tipps zur Instandhaltung und Reparatur von Puppenkleidern und Textil Zubehör

Bleichen beansprucht das Material stark, kann also für Puppenkleider oder andere zarte Textilien nicht empfohlen werden.

Reparatur der Kleidungsstücke: Wird Seide oder ein anderes zartes Gewebe schadhaft oder zerfällt sogar, können wir versuchen, diesen Stoff vorsichtig zu reparieren, indem wir ihn auf Krepeline befestigen (ist bei einigen Lieferanten von Restauratorenbedarf zu haben). Das Annähen der brüchigen Seide auf die Krepeline geschieht so, dass mit der Nadel möglichst wenige Einstiche in das Material erfolgen und die Seide nur leicht angeheftet wird.

Reparatur der Kleidungsstücke mit Hilfe von Tüll: Zur Verfestigung sehr brüchiger Gewebe können wir auch Tüll verwenden. Schleiertüll trennt nicht auf und ist in vielen Farben erhältlich. Verschiedene Geschäfte mit Restauratorenbedarf bieten spezielle Netzgewebe an, die wir auch verwenden können. Wenn wir den richtigen Farbton treffen, können wir Seide oder ein anderes Gewebe zwischen zwei Tüllschichten anbringen ohne dann, wenn wir nicht allzu nahe stehen, überhaupt etwas davon zu sehen. Je weniger Einstiche wir mit der Nadel im Gewebe ausführen, um so besser.

Reparatur von Nähten: Zum Schließen offener Nähte verwenden wir den Kettenstich, ohne dabei das entsprechende Kleidungsstück von der Puppe abzunehmen. Wenn wir diese Arbeit richtig ausführen, werden die Nadelstiche nicht zu sehen sein.

Stärken erhält der Kleidung das frische Aussehen, wie wenn sie neu wäre, kann aber nicht empfohlen werden, da Stärke eine beliebte Nahrung von Insekten, insbesondere von Silberfischchen ist.

Spülen: Wenn wir die Kleider der Puppen auswaschen, dann müssen wir spülen, spülen und nochmals spülen. Je mehr wir das Gewebe spülen, desto mehr schädliche Rückstände entfernen wir. Für das letzte Spülbad verwenden wir wegen möglicher Eisenablagerungen destilliertes Wasser.

Schonendes Waschen der Zubehörteile: Wenn wir zarte Accessoires waschen wollen, legen wir sie in einen Waschbeutel aus Netzwerk ein. Wir verhindern damit Beschädigungen durch den Wasserdruck. Den Inhalt des Beutels können wir mit einem Schwamm einweichen. Nach dem Waschen wickeln wir die Teile behutsam in ein weiches Handtuch und entfernen so vorsichtig das überschüssige Wasser. Das restliche Wasser wird sacht mit den Fingern ausgedrückt. Dann trocknen wir langsam auf einem Kleiderständer.

Sicheres Absaugen: Wenn wir zur Reinigung der Puppenkleider einen Staubsauger verwenden, sollten wir sie vorher mit einem Schutznetz abdecken oder sie in ein Netz einlegen.

Gewebe als Nahrung: Nachtfalter, Käfer und Ameisen fressen gern Textilgewebe, vor allem wenn Fettabscheidungen der Hände oder Speisekrümel daran haften.

Rostflecken: Eisenrostflecken können nicht wirksam beseitigt werden.

Bügeln: Allgemein ist es besser, ein Puppenkleidungsstück zu dämpfen als es zu bügeln. Wollen wir jedoch bügeln, muss das schonend geschehen und wir verwenden dazu ein Bügeleisen für Modellbauer, das mit einem Thermostat ausgestattet ist. Das Bügeleisen wird dabei auf die möglich niedrigste Temperatur eingestellt.


                                   

                                                                                                           


Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Freunde finden leicht gemacht


 
geliangel