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Patrick Swayze, der Traum aller Schwiegermütter, ist tot

15. September 2009, 10:34 Uhr

Der „Dirty Dancing"-Star Patrick Swayze ist tot. Der US-Schauspieler starb am Montag im Alter von 57 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Er überzeugte vor allem in der Rolle des romantischen Helden. Doch auf ein klar definiertes Rollenimage wollte er sich nicht festlegen lassen.

Zunächst einmal war da dieses sanfte Lächeln, das er auf Kommando in ein schelmisches Grinsen verbreitern konnte. Dann dieser Blick, der immer eine Mischung aus jungenhafter Neugierde und Offenheit sowie einen Hauch Melancholie ausstrahlte. In Kombination mit der etwas provinziell wirkenden Föhnfrisur, dem athletischen Körperbau und dem unprätentiösen Auftreten wirkte Patrick Swayze selbst mit zunehmendem Alter stets wie der Prototyp des All American Boy: gut aussehend, aber kein Schönling; lässig, aber trotzdem bodenständig; eigenwillig, aber mit dem Herz am rechten Fleck.

Am Montag ist der US-Schauspieler gestorben. Er erlag einem Krebsleiden.

Swayzes Mangel an trainierter Hollywood-Coolness, der ihn soviel nahbarer wirken ließ als andere Stars seiner Generation, mag auf seinen vergleichsweise späten Durchbruch im Filmgeschäft zurückzuführen sein: 1952 in Houston (Texas) als Sohn einer Choreographin geboren, erschien Swayze nach Anfängen als Tänzer für die Disney Company erst mit 31 auf dem Radar Hollywoods, als Francis Ford Coppola ihn 1983 in einer Hauptrolle des 60er-Jahre-Jugenddramas „The Outsiders“ besetzte.

In der Clique der damals aufstrebenden Jungstars wie Matt Dillon, Emilio Estevez und Rob Lowe nahm der deutlich ältere Swayze zumindest auf der Leinwand eine Art Führungsrolle ein: Nach dem Gang-Leader in „The Outsiders“ gab er 1984 den Anführer einer Gruppe jugendlicher Widerstandskämpfer in John Milius' „Die rote Flut“.

In diesem Film stand er auch erstmals gemeinsam mit Jennifer Grey vor der Kamera, mit der er drei Jahre später jenen Film drehte, mit dem sein Name untrennbar verbunden ist: „Dirty Dancing“. Die melodramatische Schmonzette über eine Teenagerin, die sich in ihren Tanzlehrer verliebt, bedeutete für Swayze nach seiner TV-Hauptrolle in „Fackeln im Sturm“ (1985) nicht nur den endgültigen Durchbruch als Kinostar, sondern machte ihn auch zum Schwarm aller Teenage-Girls und zugleich zum Traum aller Schwiegermütter – war sein Tanzlehrer Johnny Castle doch die perfekt konsensfähige Mischung aus sanfter Rebellion und wertebewusster Bürgerlichkeit.

„Dirty Dancing“ avancierte schnell zum Kultfilm, und Swayze, der auch den romantischen Titelsong „She's Like the Wind“ beisteuerte, wurde das Image des sensiblen Rebellen fortan nicht mehr los. Seine Versuche, sich mit Filmen wie dem kruden Endzeit-Thriller „Steel Dawn“ (1987) oder dem Actionfilm „Road House“ (1989) von seinem Softie-Image zu distanzieren, blieben nicht nur an den Kinokassen erfolglos: Sowohl für „Road House“, als auch für den Cop-Thriller „Ruf nach Vergeltung“ (1989) wurde Swayze bei den berüchtigten Anti-Oscars, den „Razzie Awards“, als schlechtester Darsteller nominiert.

Mit „Ghost“ gelang ihm 1990 ein fulminantes Comeback: Die übersinnliche Romanze über einen Ermordeteten, der seiner trauernden Freundin (Demi Moore) als Geist erscheint und ihr hilft, über seinen Tod hinwegzukommen, spielte weltweit mehr als 500 Millionen Dollar ein, wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet und entwickelte eine ähnliche Fangemeinde wie vormals „Dirty Dancing“. Man konnte förmlich die Erleichterung des Publikums spüren, dass Swayze sich endlich wieder auf jene Rolle des romantischen Helden zurückbesann, in der vor allem das weibliche Publikum ihn am liebsten sah. 1991 kürte ihn das People-Magazine zum „Sexiest Man Alive“.

Dieses Image machte sich Kathryn Bigelow zunutze, als sie Swayze im gleichen Jahr in ihrem innovativen Actionthriller „Gefährliche Brandung“ besetzte: In der Rolle des Banken ausraubenden, langhaarigen Surfer-Gurus Bodhi gelang es Swayze erstmals, die spirituellen Elemente seiner romantischen Rollen mit seinen Versuchen als Actionheld in Einklang zu bringen.

Trotzdem steckte seine Karriere in den kommenden Jahren in einer Sackgasse. Mit seinem Widerwillen, sich auf ein klar definiertes Rollenimage festlegen zu lassen, verunsicherte er Produzenten, Casting-Agenten – und das Publikum. Hinzu kamen ernste Alkoholprobleme, und nach seinem hoch gelobten Auftritt in dem Transvestiten-Roadmovie „To Wong Foo“ (1995) verschwand Swayze für drei Jahre von der Bildfläche.

Ein echtes Comeback wollte ihm danach nicht mehr recht gelingen. Halbherzige Versuche, mit Werken wie dem Tanzfilm „One Last Dance“ (2003) an frühere Hits anzuknüpfen, erzielten nicht die erhoffte Resonanz. Über wohlwollende Kritiken für seine charaktervollen Auftritte in Filmen wie „Donnie Darko“ (2001) oder „Waking Up in Reno“ (2002) ging der Erfolg der letzten Jahre nicht hinaus.

Im Januar 2008 wurde bei Swayze, der seit 1975 mit seiner Kollegin Lisa Niemi verheiratet war, Bauchspeichelkrebs diagnostiziert. Trotzdem nahm er weitere Rollen an und dementierte vehement alle Gerüchte über den erfolglosen Verlauf der Therapie. Doch der Kampf gegen die Krankheit ging verloren.


          


«Dirty-Dancer» Patrick Swayze gestorben

US-Schauspieler erlag Bauchspeicheldrüsenkrebs

Patrick Swayze Als Tanzlehrer bekannt geworden: Patrick Swayze mit Jennifer Grey im Film «Dirty Dancing». (Bild: Reuters)


Nach fast zweijährigem Kampf gegen den Krebs ist der amerikanische Schauspieler Patrick Swayze in Los Angeles gestorben. Der vor allem mit dem Film «Dirty Dancing» bekannt gewordene Schauspieler wurde 57 Jahre alt.

chs./(ap) Patrick Swayze starb am Montag im Beisein seiner Familie, wie die Managerin des Schauspielers mitteilte. Bekannt wurde Swayze durch den Tanzfilm «Dirty Dancing», in dem er 1987 die Rolle des Tanzlehrers Johnny Castle spielte. Als Sohn eines Choreografen war er für diesen Film prädestiniert.

Bekannt auch durch «Fackeln im Sturm» 

Für den Soundtrack der Liebesromanze sang er die Ballade «She's Like the Wind», inspiriert von seiner Frau Lisa Niemi. Zwei Jahre später festigte Swayze seinen Ruf als maskuliner Sunnyboy im Action-Film «Road House».

1990 folgte «Ghost – Nachricht von Sam». In diesem Film konnte Swayze an der Seite von Demi Moore auch seine sensible Seite zeigen. Dreimal wurde Swayze für den Golden Globe nominiert. In Deutschland wurde er vor allem bekannt mit der Fernsehserie «Fackeln im Sturm» über den amerikanischen Bürgerkrieg.

Für den Umweltschutz engagiert

Swayze wurde 1952 in Houston geboren. Zuerst schlug er eine Bühnenkarriere ein und wirkte am Broadway in «Grease» mit. Doch 1978 entschied er sich fürs Kino, seine Filmographie umfasst mehr als 35 Titel, auch wenn viele nicht bekannt sind. Selbst nach seiner Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs wirkte Swayze noch an Filmaufnahmen mit, zuletzt in der TV-Serie «The Beast».

Swayze engagierte sich auch als Umweltschützer. In einem Interview der Nachrichtenagentur AP kritisierte er 2004 «die Gier des Menschen und seinen völligen Unwillen, im Einklang mit den Gesetzen von Mutter Natur zu handeln».

   

 



Der „Dirty Dancing”-Star stirbt mit nur 57 Jahren. Er hatte alle Therapien abgebrochen. Frauentyp und Männerkumpel.

Los Angeles. Es war zuletzt ein Jammer, diesen Mann so zu sehen. Mit tiefen Linien um den Mund und die Augen eingefallen. Erschreckend dünn war er geworden, und es fiel umso mehr auf, als dass Sat.1 uns im Mai noch einmal den Gefallen tat, „Dirty Dancing” auszustrahlen, zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. Die 22 Jahre alte Romanze um „Baby” und den proletarischen Tanzlehrer Johnny gehörte zu den Blockbustern der 80er-Jahre und machte den vornehmlich mit freiem, zweifelsohne ansehnlichem Oberkörper agierenden Patrick Swayze zum Superstar – auch, wenn es sein bester Film nicht war.

Ausgerechnet einen Tag später ging eine Falschmeldung um die Welt: Patrick Swayze, so hieß es, sei gestorben, und bis zum schnell geschalteten Dementi zweifelte kaum einer daran, dass der Krebs den Schauspieler tatsächlich besiegt hatte.

Etwas mehr als drei Monate sollte Swayze noch leben. Am Montag schlief er dann tatsächlich mit nur 57 Jahren auf seiner Ranch im Beisein seiner Familie ein, die Krankheit hatte dem Schauspieler und begnadeten Tänzer nur eine kurze Frist gelassen.

Keine lebende Legende

Seit über einem Jahr kämpfte er den schwersten Kampf seines Lebens. Die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs fiel im Januar 2008. Und alle Versuche, der Krankheit mit konventionellen oder alternativen Mitteln Herr zu werden, scheiterten. Zum Schluss brach Swayze, kahlköpfig und struwwelbärtig, seine Frau Lisa (52) stets an seiner Seite, alle Therapien ab, lehnte alle weiteren OP's ab. „Ich bin bereit zu gehen”, sagte er in Interviews, die beschrieben, wie er Pizza verdrückte und Zigaretten rauchte, weil es eh nichts mehr an seinem Schicksal ändern würde. Der „National Enquirer” zitiert einen Freund der Swayzes: „Patrick hat seinen Liebsten und den Ärzten erklärt, dass man an einem gewissen Punkt einfach zu müde ist zu kämpfen – jede Minute, jeden Tag.” Seine Lebensqualität sei fast vollständig verschwunden, und wenn es Zeit sei zu gehen, müsse ihn seine Familie gehen lassen.

Patrick Swayze war keine lebende Legende, nicht charismatisch, nicht dämonisch. Er war in seinen Filmen der redliche, aufrechte Frauentyp und Männerkumpel, romantisch, gradlinig, so authentisch, dass er sich nicht einmal einen Künstlernamen zulegte. Und er sah auf seine kernige Art umwerfend aus.

Professionelle Ballettschule

Geboren wird Swayze 1952 in Houston, Texas, als Sohn von Patsy Swayze, einer in Hollywood gefragten Choreografin, er hat zwei Brüder und eine Schwester, dazu eine Adoptivschwester. Sein Vater stirbt bereits 1982 nach einem Herzinfarkt.

Tanzen lernt Patrick Swayzes in New York, an einer professionellen Ballettschule. Doch er durfte erst in „Dirty Dancing” zeigen, wie gut er sich bewegen konnte. Allerdings kam ihm die gerade Haltung bereits in dem TV-Serien-Straßenfeger „Fackeln im Sturm” zugute. 1985 war es – Swayze war Orry Main – der Südstaatenjunge, der später beim Militär Karriere macht und der gegen seinen besten Freund aus den Nordstaaten kämpfen muss. Ein ungeheures Epos mit vielen ineinander verschachtelten Handlungssträngen zwischen Bürgerkrieg, Sklavenbefreiung und persönlichen Schicksalen, die so tragisch waren, dass man es kaum ertragen konnte.

Was blieb, war der stets gerade Rücken, die vorbildliche Haltung, mit der Leutnant Orry Main seiner großen Liebe Madeleine entsagen musste – heldenhaft eben. In „Dirty Dancing” durfte Swayze derber sein, ein bisschen mehr der Gossenjunge, der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Es folgten weitere Golden-Globe-Nominierungen; eine erhielt er für seine Darstellung des Sam Wheat an der Seite von Whoopi Goldberg und Demi Moore in Jerry Zuckers Liebesfilm „Ghost – Nachricht von Sam”. Der wurde von einer US-Zeitschrift zum romantischsten Film aller Zeiten gekürt. Zu Recht.

                      







                           


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