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3. Altopelausfahrt
durch die Umgebung des Pulsnitztals am 30.06.2007

"Alt trifft Jung". So formulierte der Kollege Tuningmichl die Überschrift zur Kombination des 4. Opeltreffen und 3.Altopeltreffen der Opelfreunde Pulsnitztal. Passender konnte man eine Überschrift nicht wählen. Nachdem der Club aus Ostsachsen die Treffen der vergangenen zwei Jahren auf dem Flugplatz Kamenz organisierte, wächselte er jetzt den Veranstaltungsort und wählte ein als Veranstaltungszentrum umgebautes Gut in Bretnig-Hauswalde. Der Wechsel sollte sich nicht nur für den Club auszahlen, sondern bot den angereisten Gästen einen ganz besonderen Platz mit einzigartiger Atmosphäre. Dazu gehörten eine ordentliche Wiesenfläche als Stellplatz für Autos, Zelte und Pavilions. Die auf der Parkanlage stehenden Laubbäume boten dabei Schutz vor Regen und ein schattiges Plätzchen in den wenigen Sonnenstunden. Der eigentliche Clou war aber das Veranstaltungsgebäude mit sauberen WC's und Duschen. Mit einem Wort, der Platz war die Grundlage für das beste Fahrzeugtreffen, was ich bisher besuchte.
Auf tuningcars.de findet ihr einen ausfühlichen Bericht über das Treffen mit der oben erwähnten Überschrift. Ein Klick auf das Tuningcars-Foto verlinkt ihn.
Ich persönlich widme mich mit meinem Bericht dem 3. Altopeltreffen und dessen Höhepunkt, der Altopelausfahrt durch die Umgebung von Bischofswerda.

Wie gewohnt reisten auch in diesem Jahr wieder sensationelle Opel-Oldtimer an. Gerade die Vorkriegsmodelle stellten einiges bisher gesehenen in den Schatten. Zusammen mit Peter Müller von den Flying Angels übernahm ich kurzfristig der Bewertung der Oldies. Dabei waren wir über den einzigartig guten Zustand einiger Fahrzeuge erstaunt. Allein die Fahrzeuge von 1933 und 1934 hatten einen so guten Zustand, dass wir uns nur sehr schwer auf die Plätze 1-3 festlegen konnten. Nachdem die Begutachtung von Blech, Lack und Interieur kein genaues Ergebnis brachten, nahmen wir die Motoren unter die Lupe. Mängel für Punktbazug brachten nur eine leicht siffenden Ölwannendichtung und kleine Schrammen am Motorlack an den Aggregaten von 1933 und 1934!!!


Auch hier bot der phantastische Veranstaltungsplatz mit Kopfsteinpflaster, ehemaligen Stallgebäude, Feldsteinmauer und Torbögen eine super Kulisse zum Fotografieren der Schätze.

Der Buick Special passte sich mit edlem Chrom und Altmetall perfekt mit an und bot als Gast ein schönes Ausstellungstück am Samstagnachmittag.

Viel Chrom brachten auch die '51 Olympias mit.

Der 1,3 Liter war ein besonders edles Schmuckstück. Mühevoll restauriert und absolut mängelfrei in allen Bestandteilen gewann er den 1. Platz in der Kategorie "schönstes Vorkriegsmodell".

Ebenfals ein schönes Bild boten der C-Kadett und das Rekord C Coupé vor der Feldsteinmauer.

Ein lauschiges Plätzchen fand Ronnys C-Limo.

Frisch restauriertes Kapitän '51 Cabrio. So ein Auto sieht man so schnell nicht wieder.

Wunderschön auch diese Rekord C-Limo aus dem Vogtland.

Ab 1910 war das "Blaue Auge" das Symbol der Opel-Automobilproduktion.

1935 wurde es durch den Zeppelin abgelöst.

1973 kam der C-Kadett auf dem Markt. Anfänglich wurde die Standartausführung mit runden Scheinwerfern ausgestattet, bevor sie 1975 durch eckige ersetzt wurden.

Am Samstag, kurz vor 10.00 Uhr, nahmen die Altopel-Modelle Aufstellung zur 3. Altopelausfahrt durchs Pulsnitztal.

Michael Hänsel hatte wieder eine super Rundfahrt geplant. Zunächst führte sie an der Luchsenburg vorbei. Hier wurde bereits in den 80er Jahren ein Opel-Treffen organisiert. Ein optischen Leckerbissen boten die Fahrzeuge vor dem Barockschloss Rammenau.

Weiter über den Semmering - einer kleinen Serpentinenstraße, die nach großem österreischischen Vorbild benannt ist - führte die Tour nach Leutwitz. An der Fleischerei Augst wurde hier ein große Pause eingelegt. Eine Besichtigung der Fleischerei mit Imbiß und die Besichtigung des Museums für Karawanenwege standen hier auf dem Programm.
Alle 21 Modelle nahmen auf dem Parkplatz Aufstellung und bekamen Besuch von so manchen Oldtimerfan aus der Umgebung.


Am Nachmittag führte die Tour weiter durch eine liebliche Landschaft. Der Höhepunkt auf dem Abschnitt von Leutwitz nach Bischofswerda war die Durchfahrt durch das 1844-1846 erbaute Granit/Sandsteinbogenviadukt in Demitz-Thumitz.


Nun aber die Vorstellung der Fahrzeug im Einzelnen.

Die ältesten Modelle im Korso wurden in den Jahren 1933 und 1934 gebaut. So auch der Opel 1,2 Liter von Herrn Schmidt aus Bad Muskau.

Diese 4-türige 1,2 Liter Limousine belegte den Platz 3 in der Kategorie "Vorkriegsmodelle".

Der Gewinner dieser Kategorie war Karl-Heinz Schmidt mit dem 1,3 Liter.

Platz 2 ging an diesen 1,8 Liter.

Hier der Super 6 von Horst Walter aus dem Jahr 1934.

Über das Kopfsteinpflaster rumpelt der Kadett '36 von Herrn Kschischenk aus Königswerda.

Traumhaftes Kapitän '39 Gläser-Cabrio der Familie Rüdiger aus Radebeul.

Michael Hänsel führte die Kolonne mit seinem Kapitän '51 an.

Siegfried Rüdiger fuhr im Kapitän '51 Cabrio mit. Das phantastische Auto belegte ganz klar den Platz 1 in der Kategorie 50er Jahre.

Martina Hänsel steuerte den Kapitän '57. Platz 3 der Kategorie 50er Jahre.

Rolf Lehman fuhr ebenfalls mit einem Kapitän '57.

Wie in den Jahren zuvor fuhr Siegfried Hilscher mit seinem 51er Olympia wieder mit.

Diesmal verschlossen - Olympia '51 Cabrio von Egon Werner aus Hoyerswerda. Der optisch auffallende Wagen belegte den 2. Platz der Kategorie 50er Jahre.

Mario Kraft vom OC Prignitz kam im Kapitän A ins Pulsnitztal.

Ein sehr schönes Rekord A Coupé nahm an der Ausfahrt teil.

Auch der Fahrer der Rekord C-Limo ist mir namentlich unbekannt. Das Fahrzeug belegte Platz 3 der Kategorie 60er Jahre.

Mit viel glänzendem Chrom fuhr Ronny Lehmann durch Demitz-Thumitz.

Ein schönes Bild bot das Rekord C-Coupé von Bernd Klenner vor dem Barockschloss Rammenau. An das C-Coupé ging Rang 2 der 60er Jahre-Modelle.

Ein edles Fahrzeug vor edler Kulisse - Diplo B von Norbert Nicksch aus Schenkendöbern. Platz 1 der Kategorie 60er Jahre.

Schön breit machte sich Sven Heinz im Diplo V8. Rang 2 der Kategorie 70er Jahre.

Dagegen bot der C-Kadett von Steffen Thiele eine eher schmale Figur. Rang 1 der Kategorie 70er Jahre.

Den einzigen Manta im Feld fuhr Peter Müller aus Chemnitz.

Das jüngste Fahrzeug im Feld war der Senator von Albert Schöne.

Zudem folgte ein amerikanischer Gast aus Bernsdorf im Camaro.

Es ist schon seltsam. Ein Corsa mit Alfafront wird von allen Leuten noch als Corsa identifiziert. Auch wenn Manta-Teile am Ascona verbaut werden, bleibt das noch ein Ascona. Aber bauliche Veränderungen an Vorkriegsmodellen bringen die Experten ins Grübeln. So konnte ich den schwarzen 1,2 Liter wegen seinem fehlenden geraden Chromabschluß im oberen Kühlerbereich schlecht identifizieren und er wirkte wie ein 1,8 Liter. Zudem veranlasste mich der Regent-Lampenbügel am roten 1,2 Liter noch zur langen telefonischen Diskusion mit Axel Kupetz, wie dieser wohl an den 1,2 Liter gelangte. Fahrzeugtuning 1934? Ließ ein gut verdienender Familienvater, der die 2850 RM für den 1,2 aufbringen konnte, den ins Auge fallenden Regentlampenbogen von der finanziell unereichbaren und neben seinem Neuerwerb stehenden Edelkarosse für einen Aufpreis vom Opel-Händler an den Kleinwagen bauen? Notlösung in schlechter Zeit? Lag das Teil zufällig nach dem Krieg als Ersatzteil rum und konnte ein kaputtes Original ersetzen? Oder war es die Phantasie eines Restaurators und wurde er beim Aufbau des Fahrzeugs angebaut? Fragen, deren Antwort fremd bleibt.



Hier bekommt der Begriff Koffer-Raum eine völlig neue Bedeutung.

Eleganz pur - 51er Kpitän Cabrio.

Der Blick über das Interieur und den Instrumenten zeigt die edle Ausstattung des exklusiven Modells der 50er Jahre. Für viele damals ein unereichbarer Traum, wie es Reinhard Mey besingt.


Swiss made. Der 69er Diplo B vom Produktionsstandort der General Motors Suisse S.A. Bienne
war ein höchst seltenes Modell bei dem Treffen und der Ausfahrt. Die drei Alpengipfel im Grill sind das Erkennungssymbol der Edel-Opel vom Bieler See. Hier wurden Opel-Modelle für den gehobenen Standart gefertigt. Dazu gehört z.B. die Innenausstattung aus edlem Kaschmirbezug. Der sensationelle Originalzustand der unrestaurierten Limousine war die
Garantie für den 1. Platz in der Kategorie "60er Jahre".


Der renomierte Dresdener Karosseriehersteller Gläser fertigte exklusive Fahrzeuge auf seperatem Wunsch auf der Basis von Luxustypen verschiedener Automobilhersteller. Die Familie Rüdiger besitzt mit dem Opel Kapitän '39 Gläser-Cabrio und einem Opel Super 6 Gläser-Cabrio zwei Exemplare aus dem Dresdener Werk. Ein Grund für sie am Wochenende vom 19.-22. Juli 2007 das 1. Internationale Gläser-Karosserie-Treffen in Dresden zu organisieren. Auf dieses Treffen exklusiver Fahrzeuge freue ich mich jetzt schon. Natürlich wird hier ein Bericht darüber folgen.

Serienmäßig und vom Werk kam die Form des Rekord A-Coupé

Eine schöne breite Front wurde 1964 dem Kapitän A verpasst.

Altmetal und Chrom ist das Motto der Flying Angels.

Heinzi verschwindet in den endlosen Weiten des Weltrau... ähm Motorraums.
Was antworte ein 6-Zylinder-Diplo-Fahrer auf die enttäuschte Frage, "Wassen kein V8?" - "Und? Haste schon mal die Kerzen von Pott sieben und acht gewechselt?"

Fachsimpelei am Suisse-Diplo. Als Bezingespräche umschrieben gehört so was einfach zu einem Altopeltreffen.

Am Rande der Strecke boten sich einzigartig Szenen. Viele Oldtimerfans entdeckten durch Zufall die Kolonne und brachten nach kurzer Zeit ihre Oldies an und stellten sie mit zu dem Altopelkorso.
Der Fahrer dieses Buicks kam gelich zweimal.
Denn vorher stellte er seinen Skoda 430 auf dem Platz.

Dieses Fahrzeug ist eine schöne Bereicherung der Rubrik "Skoda-Fotos" bei den Fahrzeug-Fotos auf unserer Seite.


Aus Bernsdorf kam dieser Camaro mit dazu. Ebenfalls eine Bereicherung der schönsten Chevy-Fotos.

In Bischofswerda stieß dieser 311er Camping mit zur Pärsentation beim Autohaus Richter.

Roadtrip nach Bischofswerda.

Führt uns die nächste Tour nach Miami? Lieber nicht.

Da ziehe ich dann doch die landschaftlich schönere Kanadische Pazifikküste vor.

Ich kann es nicht lassen - Selbstportrait in der 51er Kapitän-Radkappe.

Foto: A.Breutel, M.Kolb
Text A. Breutel / Mettmann/Elbingerode, 03./04. Juli 2007

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