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                                 Hier entsteht die Seite Kinderlieder


     

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle.
Welch ein Singen, Musizieren, Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern.
Frühling will nun einmarschieren, kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen.
Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar
wünschen Dir ein frohes Jahr, lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zu Herzen:
Wir auch wollen lustig sein, lustig wie die Vöglein,
hier und dort, feldaus, feldein, singen, springen, scherzen.



Alle meine Entchen
schwimmen auf dem See, schwimmen auf dem See,
Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh'.

Alle meine Gänschen
 watscheln durch den Grund, watscheln durch den Grund,
Suchen in dem Tümpel, werden kugelrund.

Alle meine Hühner
scharren in dem Stroh, scharren in dem Stroh,
Finden sie ein Körnchen, sind sie alle froh.

Alle meine Täubchen
gurren auf dem Dach, gurren auf dem Dach,
Fliegt eins in die Lüfte, fliegen alle nach.


     

Auf einem Baum ein Kuckuck
sim sa la bim bam ba sa la du sa la dim
auf einem Baum ein Kuckuck saß.

Da kam ein junger Jäger
sim sa la bim bam ba sa la du sa la dim
da kam ein junger Jägersmann.

Der schoss den armen Kuckuck
sim sa la bim bam ba sa la du sa la dim
der schoss den armen Kuckuck tot.

Und als ein Jahr vergangen
sim sa la bim bam ba sa la du sa la dim
und als ein Jahr vergangen war,

da war ein neuer Kuckuck
sim sa la bim bam ba sa la du sa la dim
da war ein neuer Kuckuck da.

Da freuten sich die Leute
sim sa la bim bam ba sa la du sa la dim
da freuten sich die Leute sehr.


(1) Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen.
Wer will schönen Kuchen backen,
der muss haben sieben Sachen,
Zucker und Salz,
Eier und Schmalz,
Milch und Mehl,
Safran macht den Kuchen gelb.
Schieb, in den Ofen rein.

(2) Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen,
hat gerufen die ganze Nacht,
... (Name des Kindes) hat keinen Teig gebracht,
kriegt er auch kein' Kuchen.


Bruder Jakob, Bruder Jakob,
schläfst du noch, schläfst du noch?
Hörst du nicht die Glocken, hörst du nicht die Glocken?
Ding  ding dong, ding ding dong.

Are you sleeping, are you sleeping?
Brother John, brother John.
Morning bells are ringing, morning bells are ringing.
Ding ding dong, ding ding dong.





Refrain 1

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum, bidebum,
es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum.

Strophen

(1) Er rüttelt sich, er schüttelt sich, er wirft sein Säcklein hinter sich.
(2) Er wirft sein Säcklein her und hin, was ist wohl in dem Säcklein drin?

Refrain 2

Es tanzt ein Bi-ba-Butzemann in unserm Haus herum.


Der Kuckuck und der Esel, die hatten einen Streit,
wer wohl am besten sänge, wer wohl am besten sänge,
zur schönen Maienzeit, zur schönen Maienzeit.

Der Kuckuck sprach: "Das kann ich!" und hub gleich an zu schrein,
"Ich aber kann es besser, ich aber kann es besser!"
fiel gleich der Esel ein, fiel gleich der Esel ein.

Das klang so schön und lieblich, so schön, von fern und nah,
sie sangen alle beide, sie sangen alle beide
"Kuckuck, kuckuck, i-Ah, i-Ah, kuckuck, kuckuck i-Ah."



Der Mond ist aufgegangen,die goldnen Sternlein prangen,
am Himmel hell und klar.

Der Wald steht schwarz und schweigetund aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold.

Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.

So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen,
weil uns're Augen sie nicht sehn.

So legt euch denn ihr Brüder in Gottes Namen nieder.
Kalt ist der Abendhauch.

Verschon uns Gott mit Strafen und laß uns ruhig schlafen
und unsern kranken Nachbar auch.


Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind, schönes Kind,
  Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind.

Dornröschen, nimm Dich ja in acht.

Da kam die böse Fee herein.

Dornröschen schlafe hundert Jahr.

Da wuchs die Hecke riesengroß.

Da kam ein junger Königssohn.

Dornröschen wache wieder auf.

Da feiern sie ein großes Fest.


Ein Männlein steht im Walde, ganz still und stumm,
es hat vor lauter Purpur ein Mäntlein um, 
Sagt, wer mag das Männlein sein,
das da steht im Wald allein,
mit dem purpurroten Mäntelein.
 

Das Männlein steht im Walde auf einem Bein, 
es trägt auf seinem Haupte schwarz Käppelein.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
das da steht im Wald allein,
mit dem kleinen schwarzen Käppelein?



Refrain:

Wer will fleißige Handwerker sehn, ei, der muss zu uns her gehn,

Strophen:

(1) Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein.

(2) Oh wie fein, oh wie fein, der Glaser setzt die Scheiben ein.

(3) Tauchet ein, tauchet ein, der Maler streicht die Wände fein.

(4) Schrumm schrumm schrumm, schrumm schrumm schrumm,der Schlosser dreht den Schlüssel um.

(5) Tief hinein, tief hinein, der Schornstein wird bald sauber sein.

(6) Zisch zisch zisch, zisch zisch zisch, der Tischler hobelt glatt den Tisch.

(7) Poch poch poch, poch poch poch, der Schuster schustert zu das Loch.

(8) Stich stich stich, stich stich stich,  der Schneider näht ein Kleid für mich.

(9) Rühre ein, rühre ein, der Kuchen wird bald fertig sein.

(10) Trapp trapp drein, trapp trapp drein, jetzt gehn wir von der Arbeit heim.

(11) Hopp hopp hopp, hopp hopp hopp, jetzt tanzen alle im Galopp.



Fuchs, du hast die Gans gestohlen,
gib sie wieder her, gib sie wieder her,
sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr.

Seine große, lange Flinte,
schießt auf dich den Schrot, schießt auf dich den Schrot,
dass dich färbt die rote Tinte und dann bist du tot.

Liebes Füchslein, lass dir raten,
sei doch nur kein Dieb, sei doch nur kein Dieb.
Nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, mit der Maus vorlieb.

Guten Abend, gut' Nacht, mit Rosen bedacht,
mit Näglein besteckt, schlupf unter die Deck'.
Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt,
morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.

Guten Abend, Gut' Nacht, von Englein bewacht,
die zeigen im Traum dir Christkindleins Baum.
Schlaf nun selig und süß, schau im Traum's Paradies,
schlaf nun selig und süß, schau im Traum's Paradies.

Häschen in der Grube, saß und schlief, saß und schlief.
Armes Häschen bist du krank,
dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Häschen hüpf, Häschen hüpf, Häschen hüpf.

Häschen, vor dem Hunde hüte dich, hüte dich.
Hat gar einen scharfen Zahn,
packt damit mein Häschen an.
Häschen lauf, Häschen lauf, Häschen lauf.

Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald.
Es war so finster und auch so bitter kalt.
Sie kamen an ein Häuschen,
von Pfefferkuchen fein.
Wer mag der Herr nur
von diesem Häuschen sein?

Huhu da schaut eine alte Hexe raus.
Sie lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus.
Sie stellte sich gar freundlich,
oh Hänsel welche Not.
Ihn wollt' sie braten im Ofen braun wie Brot.

Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein,
ward sie gestoßen von unserm Gretelein.
Die Hexe musste braten,
die Kinder geh'n nach Haus.
Nun ist das Märchen von Hans und Gretel aus.

Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp,
über Stock und über Steine, aber brich dir nicht die Beine,
hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp.

Brr, brr, brr, steh' doch Pferdchen steh.
Darfst gleich wieder weiter springen, muss dir nur das Futter bringen
brr, brr, brr, steh doch, Pferdchen steh.

Tripp, tripp, trapp, wirf mich ja nicht ab.
Zähme deine wilden Triebe, Pferdchen tu' es mir zu liebe,
tripp, tripp, trapp, wirf mich ja nicht ab.

Hah, hah, hah, hei nun sind wir da.
Diener, Diener, liebe Mutter, bring dem Pferdchen auch mal Zucker,
hah, hah, hah, hei nun sind wir da.

Strophen:

 (1) Ich bin ein kleiner Hampelmann,
der Arm und Bein bewegen kann.

(2) Man hängt mich immer an die Wand,
und zieht an einem langen Band.

(3) Im Kopf da ist mir schon ganz doll,
weil ich nur immer hampeln soll.

(4) Doch mach ich nie ein bös' Gesicht,
denn Spielverderber bin ich nicht.

Refrain:

Mal rechts hm-hm, mal links hm-hm, mal auf hm-hm, mal ab hm-hm
und auch mal klapp, klapp, klapp.

Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.

Dort oben leuchten die Sterne und unten da leuchten wir.

Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus',
rabimmel rabammel rabumm.

Der Hahn, der kräht, die Katz' miaut,
rabimmel, rabammel, rabumm.

(1) Jetzt fahrn wir übern See, übern See, jetzt fahrn wir übern
jetzt fahren wir übern See, übern See, jetzt fahren wir übern See.
Mit einer hölzern Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel,
mit einer hölzern Wurzel, ein Ruder war nicht
mit einer hölzern Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel,
mit einer hölzern Wurzel, ein Ruder war nicht dran.

(2) Und wenn wir drüben sind,
da singen alle Vöglein, der helle Tag bricht an.

(3) Der Jäger bläst ins Horn,
da blasen alle Jäger, ein jeder in sein Horn.

(4) Das Liedlein das ist aus.
Und wer das Lied nicht singen kann, der fängt von vorne an.

Auf, Du junger Wandersmann, jetzt da kommt die Zeit heran,
die Wanderszeit, die bringt uns Freud.
Woll'n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben.
Großes Wasser, Berg und Tal anzuschauen überall.

An dem schönen Donaufluß, findet man ja seine Lust.
Und seine Freud' auf grüner Heid,
wo die Vöglein lieblich singen und die Hirschlein fröhlich springen,
dann kommt man vor eine Stadt, wo man gute Arbeit hat.

(1) Kuckuck, kuckuck ruft aus dem Wald.
Lasset uns singen, tanzen und springen.
Frühling, Frühling wird es nun bald.

(2) Kuckuck, Kuckuck lässt nicht sein schrei'n:
Komm in die Felder, Wiesen und Wälder.
Frühling, Frühling, stelle dich ein.

(3) Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held.
Was du gesungen, ist dir gelungen.
Winter, Winter räumet das Feld.

Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho,
braucht dem Kaiser kein Zins zu geben, faria faria ho.
Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt.
Refrain:
Faria faria faria faria faria faria ho.

Sollt' uns einmal der Hunger plagen, gehn wir uns ein Hirschlein jagen.
Hirschlein nimm dich wohl in acht, wenn des Jägers Büchse kracht.

Sollt' uns einmal der Durst sehr quälen, gehn wir hin zur Wasserquellen.
Trinken das Wasser wie Mosel wein, meinen, es müßt' Champagner sein.

Wenn uns tut der Beutel hexen, lassen wir 'nen Taler wechseln.
Treiben wir die Zigeunerkunst, ham wir den Taler schon wieder bei uns.

Wenn wir auch kein Federbett haben, tun wir uns ein Loch ausgraben.
Legen Moos und Reisig nein, das soll uns ein Federbett sein.

Schlaf, Kindlein, schlaf. Der Vater hüt' die Schaf,
die Mutter schüttelt's Bäumelein, da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindklein, schlaf.

Schlaf, Kindlein, schlaf. Am Himmel ziehn die Schaf,
die Sternlein sind die Lämmerlein, der Mond der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein, schlaf.

Schlaf, Kindlein, schlaf. So schenk' ich dir ein Schaf
mit einer goldnen Schelle fein, das soll dein Spielgeselle sein.
Schlaf, Kindlein schlaf.

Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn.
Gehn wir in den Garten, schütteln wir die Birn.
Schüttel ich die großen, schüttelst du die klein',
wenn das Sackerl voll ist, gehn wir wieder heim.

Lauf doch nicht so närrisch, spangenlanger Hans.
Ich verlier' die Birnen und die Schuh' noch ganz.
Trägst ja nur die kleinen, nudeldicke Dirn,
und ich schlepp' den schweren Sack mit den großen Birn'.

(1) Ein Vogel wollte Hochzeit machen, in dem Grünen Walde.
Refrain:
Viderallala, viderallala, viderallalalala.

(2) Die Amsel war der Bräutigam, die Drossel war die Braute.

(3) Der Sperber, der Sperber, der war der Hochzeitswerber.

(4) Der Stare, der Stare, der flocht der Braut die Haare.

(5) Die Gänse und die Anten, die war'n die Musikanten.

(6) Der Uhu, der Uhu, der bringt der Braut die Hochzeitsschuh'.

(7) Der Kuckuck schreit, der Kuckuck schreit, er bringt der Braut das Hochzeitskleid.

(8) Der Seidenschwanz, der Seidenschwanz, der bracht' der Braut den Hochzeitskranz.

(9) Der Sperling, der Sperling, der bringt der Braut den Trauring.

(10) Die Taube, die Taube, die bringt der Braut die Haube.

(11) Der Lerche, die Lerche, die führt die Braut zur Kerche.

(12) Brautmutter war die Eule, nahm Abschied mit Geheule.

(13) Der Auerhahn, der Auerhahn, der war der stolze Herr Kaplan.

(14) Die Puten, die Puten, die machten breite Schnuten.

(15) Der Pfau mit seinem bunten Schwanz, macht mit der Braut den ersten Tanz.

(16) Die Schnepfe, die Schnepfe, setzt auf den Tisch die Näpfe.

(17) Die Finken, die Finken, die gaben der Braut zu trinken.

(18) Der lange Specht, der lange Specht, der macht der Braut das Bett zurecht.

(19) Das Drosselein, das Drosselein, das führt die Braut ins Kämmerlein.

(20) Der Hahn, der krähet: "Gute Nacht". Nun wird die Kammer zugemacht.

(21) Der Uhu, der Uhu, der macht die Fensterläden zu.

(22) Die Vogelhochzeit ist nun aus, die Vögel fliegen all' nach Haus.



Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh´,
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu:

(1) Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag.
Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag.

(2) Sie schwemmen, sie schwemmen, sie schwemmen den ganzen Tag.

(3) Sie wringen, sie wringen, sie wringen den ganzen Tag.

(4) Sie schwatzen, sie schwatzen, sie schwatzen den ganzen Tag.

(5) Sie hängen, sie hängen, sie hängen den ganzen Tag.

(6) Sie legen, sie legen, sie legen den ganzen Tag.

(7) Sie bügeln, sie bügeln, sie bügeln den ganzen Tag.

(8) Sie tanzen, sie tanzen, sie tanzen den ganzen Tag.

(9) Sie ruhen, sie ruhen, sie ruhen den ganzen Tag.


(1) Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal,
saßen einst zwei Hasen.
Fraßen ab das grüne, grüne Gras,
fraßen ab das grüne, grüne Gras
bis auf den Rasen.

(2) Als sie sich nun satt gefressen hatt'n,
setzten sie sich nieder.
Bis daß der Jäger, Jäger kam,
bis daß der Jäger, Jäger kam,
   Und schoß sie nieder.

(3) Als sie sich nun aufgesammelt hatt'n,
und sich besannen,
daß sie noch am Leben, Leben war'n,
daß sie noch am Leben, Leben war'n,
   liefen sie von dannen.










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