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                      Freddy Quinn - Akrobat, Sänger und Schauspieler



                                            
Freddy Quinn als Seemann Freddy Petersen in dem Film Freddy und das Lied der Südsee. BRD 1962, Regie: Werner Jacobs. © picture-alliance / KPA Archival Collection

Freddy Quinn: Die Gitarre und das Meer, 1956

Eigentlich ein gebürtiger Wiener, verkauft sich Freddy Quinn erfolgreich als Hamburger Jung ? er sei hier gezeugt worden, erklärt er seine Verbundenheit mit der Hansestadt. Mit wehmütigen Seemanns Balladen wie "Junge, komm bald wieder" und "Heimweh" landet er zwischen 1956 und 1966 zehn Nummer-1-Hits in der deutschen Hitparade. Entdeckt wurde er in der Hamburger Washington-Bar, wo er spanische Liedchen auf der Gitarre spielte und dazu im Bariton sang. Bald ist er Schlagerstar, Filmschauspieler, tritt in Fernsehshows auf und moderiert die Sendung "Stars in der Manege". "Blaue Ferne" und "Weites Meer" sind der Stoff, aus dem die Nachkriegsgeneration ihre Träume spinnt. Bis 1993 verkauft Quinn über 60 Millionen Tonträger und erhält 15 Goldene Schallplatten, 1984 bekommt er das Bundesverdienstkreuz für seine Verdienste um das deutsche Liedgut.



Quinn,Freddy

 

Freddy Quinn sagt: ?Jeder Künstler hat Träume, die nie wahr werden. Doch ich bin mehr Realist und halte mich meist an Dinge, die im Bereich des Möglichen liegen. Bei meinen Liedern ebenso, wie bei meinen Rollen oder als Moderator im Fernsehen.? Wer wollte ihm da widersprechen?

Der Hoffnungssong

Freddy Quinn heißt eigentlich Manfred und geboren wird er am 27. September 1931 in Wien, als Sohn eines Kaufmanns und einer Journalistin. Man sagt, er habe von frühester Jugend an ein bewegtes Wanderleben geführt und sich verschiedenen Zirkussen angeschlossen. Die Sehnsucht nach Ferne ? dieses beißende Fernweh ? und der Wunsch, immer in Bewegung zu bleiben, diese Dinge werden Quinn sein ganzes Leben begleiten, nicht zuletzt in seinen Texten. Bis heute ist das so. Seine Musikerlaufbahn beginnt verhältnismäßig früh. Quinn ist neunzehn, da hat er bereits erste Engagements als Sänger in verschiedenen Hamburger Bars. Einen 1. Preis hält er schon ein Jahr später in den Händen: Er hat den Sängerwettstreit in Belfast gewonnen. Ab 1954 beginnt Quinn mit Schallplattenaufnahmen. Zuerst sind es vor allem Seemannslieder ? für diese Art Song liebt man ihn noch heute ?, später werden sich darunter einige Countrysongs mischen. Parallel zur Musikerkarriere beginnt er an seinem Ausdrucksvermögen zu arbeiten. Er nimmt Gesangs- und Schauspielunterricht. Er wird das nicht bereuen. Das Jahr, in dem es Quinn wegen heißen wird, ?ein neuer Stern sei am deutschen Musikhimmel aufgegangen?, ist das Jahr 1956, das Jahr des Liedes Heimweh. Deutschlands Nachkriegsgeneration ist begeistert. Es ist ein versöhnendes, hoffnungsvolles Lied. 38 Wochen lang platziert sich der Song in den Charts. Und hat Erfolg auch in den Benelux-Staaten, in Österreich und der Schweiz. Quinn bekommt seine erste goldene Schallplatte.

Zirkus und Film

Er setzt nach und nimmt weitere Schallplatten auf, darunter viele Erfolge. Die Tonträger heißen Heimatlos (1958); Die Gitarre und das Meer (1959); Unter fremden Sternen (1960); La Paloma (1962) und natürlich Junge, komm bald wieder (1965). Man übertreibt nicht, wenn man sagt, dass Junge, komm bald wieder noch heute in der Lage ist, viele (ältere) Menschen zu Tränen zu rühren. Es ist ein Evergreen absoluter Rührseligkeit. Quinns tiefe, immer etwas verlorene Stimme trägt einiges zur Aura des Stückes bei. Die Musik allein genügt dem ruhelosen Geist aber nicht. Er will endlich zum Film und schafft das auch. Seinen ersten Auftritt hat er in ?Die große Chance?. Und schon zwei Jahre später spielt er eine der Hauptrollen in ?Die Gitarre und das Meer?. Der Film erhält den Preis ?Bambi? ? es ist der erfolgreichste Film des Jahres.

Turbulent sind auch die nächsten zwanzig Jahre. Quinn spielt in Musicals, in ?Heimweh nach St. Pauli? (1962), ?Der Junge von St. Pauli? (1970) und in ?Große Freiheit Nr. 7? (1984). Er präsentiert Fernsehshows, in denen sich seine alte große Liebe vom Zirkus Gewicht verleiht. So moderiert er etwa die Sendung ?Artistencocktails? (1980), unterhält die Zuschauer in der Reihe ?Manegen der Welt? und moderiert 1981 ?Zirkus, Zirkus?. Legendär sind auch die Hochseilauftritte des Künstlers. Ihre Besonderheit: Quinn singt, während er über das Seil tanzt. Ferner gibt er ein Konzert in der New Yorker Carnegie Hall, das ein voller Erfolg wird. Spätestens seit den 90ern ist es etwas ruhiger um den Mann geworden. Obwohl er freilich bis heute nicht vom Rampenlicht lassen kann, wie man zuletzt an der 2005er Tournee durch Österreich, die Schweiz und Deutschland sehen konnte. Dem Gerücht, dass er schwul sei, hat der Künstler bis zum heutigen Tage übrigens hartnäckig widersprochen. Um diese ?Wahrheit? müssen sich scheint?s andere bemühen.


                                          




geb. 1931

Freddy Quinn

Photo: Freddy Quinn, 1959

Photo: Freddy Quinn, 1965

Sänger, Schauspieler und Entertainer


1931
27. September: Freddy (Manfred) Quinn wird in Wien als Sohn eines Kaufmanns und einer Journalistin geboren.
Von früher Jugend an führt er ein unstetes Wanderleben und schließt sich Zirkussen an.


1950
Erste Engagements als Sänger in verschiedenen Hamburger Bars, wie der Washington-Bar auf St. Pauli.


1952
Erste Auszeichnung mit dem ersten Preis eines Sängerwettstreites in Belfast.


ab 1954
Schallplattenaufnahmen vor allem von Seemannsliedern, später auch Countrymusik. Beginn des Gesangs- und Schauspielunterrichts.


ab 1956
Mit dem Lied "Heimweh" wird Quinn erstmalig mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.


ab 1958
Aufnahme weiterer Schallplatten mit großem Erfolg: u.a. "Heimatlos" (1958), "Die Gitarre und das Meer" (1959), "Unter fernen Sternen" (1960), "La Paloma" (1962) und "Junge, komm bald wieder" (1965).
Bis 1993 verkauft Quinn über 60 Millionen Tonträger, erhält 15 Goldene Schallplatten und 16 mal die Auszeichnung "Goldener Löwe" von Radio Luxemburg.


1957
Erster Auftritt als Filmschauspieler in dem Film "Die große Chance".


1959
Hauptdarsteller in dem Film "Die Gitarre und das Meer" (1959), der mit dem "Bambi" als erfolgreichster Film des Jahres ausgezeichnet wird.


seit 1962
Auftritte in Musicals, wie "Heimweh nach St. Pauli" (1962), "Der Junge von St. Pauli" (1970), "Große Freiheit Nr. 7" (1984) und Operetten, wie "Die Fledermaus" (1968) u.a. in Hamburg, Berlin, Wien und München.


ab 1976/77
Präsentation eigener Fernsehshows, Moderator des "Artistencocktails" (1980), Entertainer der Sendereihe "Manegen der Welt" bis er 1981 die Moderation der Fernsehreihe "Zirkus, Zirkus" übernimmt.


1981
Konzert in der New Yorker Carnegie Hall. Ausstrahlung der Personality-Show "Freddy Quinn in Concert" im deutschen Fernsehen.


1986
Geburtstagssendung im Fernsehen "Ein Abend für Freddy Quinn".


seit 1993
Moderation weiterer Zirkusvorführungen im Fernsehen.
2002
Seine letzte Konzert-Tournee steht unter dem Motto "Lieder, die das Leben schrieb" und endet im Mai im Konzerthaus in Wien.







                                                    


Freddy Quinn

Freddy Quinn Bildunterschrift: ]
Freddy Quinn, Sänger, Schauspieler, Zirkusartist und TV-Moderator, ist einer der ersten deutschen Superstars. Über 50 Millionen Schallplatten hat er bis heute verkauft. Seine Erfolgsserie begann 1956 mit der Single "Heimweh", die alleine mehr als 8 Millionen Mal verkauft wurde und dem Sänger zwei von insgesamt 15 Goldenen Schallplatten bescherte. "Die Gitarre und das Meer" (1959), "La Paloma" (1961) und "Junge komm bald wieder" (1962) schlossen nahtlos an den ersten Erfolg an. Mit seinen Hits, seinen Bühnenerfolgen als Musicalstar und mit Hauptrollen in 13 Spielfilmen eroberte Freddy Quinn das Publikum der Wirtschaftswunderjahre. Seine Lieder und Filme trafen genau ins Herz jener Generation, die mit dem Krieg auch das Heimatgefühl zumindest vorübergehend verloren hatte.

Bis zum heutigen Tag schlüpft er für sein Publikum immer wieder in die Rolle des einsamen, heimatlosen Einzelgängers, den es meist als Seemann in die weite Welt hinauszieht, bis ihn dort das Heimweh packt. Freddy Quinn wurde zum Fachmann für Sehnsucht, Fern- und Heimweh. Ein Image, das er zu seinem eigenen Bedauern bis heute nicht mehr losgeworden ist. Dabei hatte ihm sein Leben diese Rolle auf den Leib geschrieben.

Freddy Quinns Kindheit glich einer Odyssee zwischen Vater und Mutter, zwischen den USA und Österreich, zwischen Liebe und Hass. Zeitweise schloss er sich einem Zirkus im Burgenland an, zeitweise der Fremdenlegion in Algier. Die Reise ohne Ziel führte Freddy Quinn schließlich 1951 nach Hamburg, wo er auf St. Pauli seine Karriere als Musiker begann. Dem Erfolg als Sänger folgte die Schauspielkarriere. Insgesamt 600 Mal trat er zwischen Flensburg und Garmisch in dem Musical "Heimweh nach St. Pauli" auf. Zahlreiche Kinofilme wurden auf das Image des Stars zugeschnitten. Auf dem Höhepunkt seines
Erfolges wollte er noch einmal nach den Sternen greifen und eine Karriere in den USA starten. Doch Freddys Pathos kam bei den Amerikanern nicht an.

Am 27. September 2001 feiert Freddy Quinn seinen 70. Geburtstag. Hinter ihm liegt eine fast 50-jährige Karriere als Bühnenstar, die mit seinem Auftritt in der ausverkauften New Yorker Carnegie Hall 1981 noch einen letzten Höhepunkt erfuhr. Trotz vielseitiger Versuche konnte er nicht mehr an seine großen Erfolge der 50er und 60er Jahre anknüpfen. Die Konzerthäuser Deutschlands hingegen füllt Freddy, wie er sich heute nur noch ungern anreden lässt, immer noch mühelos.





                  

Freddy Quinn im Circus Krone

Dreharbeiten zu der NDR-Produktion
"Der große Freddy Quinn Abend"
im Circus Krone am 27.und 28.August 2006 in Bad Segeberg

Begrüßung im Vorzelt durch TV-Moderatorin Inka Schneider
Begrüßung im Vorzelt durch TV-Moderatorin Inka Schneider
Applaus, Applaus für
Freddy Quinns
75.Geburtstag am
27.September 2006

HAPPY BIRTHDAY:
Gefeiert wird standes-
gemäß mit einer großen
NDR-TV-Produktion und
den Lieblingsorten seiner
Karriere.
Und was wäre
Freddy Quinn
ohne seine
LIEBE zum Circus,
insbesondere zum
Circus Krone.

Der geborene
Sänger (schon
heute eine
musikalische
Legende !),
Leinwandstar,
Theaterschau-
spieler, Artist
und Fernseh-
moderator
liebt Circusluft
über alles.
Der große Freddy Quinn mit Inka Schneider im Vorzelt des Circus Krone

Viermal glänzte er bei "Stars in der Manege".
1963: Hochseil über dem Tigerkäfig (zusammen mit den Carillos).
Sang dabei seinen Erfolgssong "Junge, komm bald wieder)
1967: Starauftritt mit dem Ballett "Das gibt's nur einmal"
1971: Gang über das 12-m-Hochseil ohne Netz mit Joe Seitz
(sang dazu: "Oh, mein Papa").
1978: Überraschungsgast auf dem Hochseil mit den Rudolfos

In der ZDF-Sendung "Arena der Sensationen" ging er über das 18 m hohe Seil
- natürlich ungesichert. In Wien trat er im Raubtierkäfig zusammen mit Löwe
"Radja" auf und schaukelte sich durch den Manegenhimmel (nicht ohne Folgen !).

Plausch mit den Artisten vor dem Opening
Plausch mit den Artisten
vor dem Opening
Portraitfoto der beiden Helden
Das Portraitfoto
der beiden Helden

Sein Mut und Können fanden in Artistenkreisen die allerhöchste Anerkennung
- Lohn der Angst war die persönliche Einladung zum Internationalen Circus-
festival von Monte-Carlo durch Fürst Rainier. Sein legendärer Star-Auftritt mit Joe
Seitz wurde ausgezeichnet mit dem Circus-Oscar (außerhalb des Wettbewerbs).

In den 70er und 80er Jahren präsentierte er die legendären TV-Shows:
"Zirkus, Zirkus", "Meine Freunde, die Artisten" und "Manegen der Welt".
In seinem Erfolgs-Film "Freddy-Tiere-Sensationen" überraschte er mit
einem perfekten Auftritt am Trapez.

Ehrensache, daß ihn Circusdirektorin Christel Sembach-Krone zur festlichen
Abendpremiere in Hamburg einlud (Donnerstag, den 14.September, um 20.00
Uhr auf dem Heiligengeistfeld, die vielen Autogrammjäger wird es freuen).

Anmoderation vor dem größten reisenden Circuszelt der Welt: Circus Krone
Anmoderation vor dem größten reisenden Circuszelt der Welt: Circus Krone
Was
bewundert
er am
meisten
an den
Circus-
Artisten:

"Sie arbeiten
ohne Netz
und
doppelten
Boden,
alles ist live,
echt und
gekonnt
- das wahre
Leben!".

Einige Stationen seiner "Circus-Karriere" wurden
am 27.+ 28. Aug. im Circus Krone nachgespielt:

Beginn der Dreharbeiten bei Regen. Sympathie-Star Freddy Quinn nimmt's gelassen
Umzug in der Herrenschneiderei (Wagen 45). Der berühmte rote Frack wartet auf Freddy Quinn
Beginn der Dreharbeiten bei Regen Umzug in der Herrenschneiderei (Wagen 45) Freddy Quinn im berühmten rote Frack

Glanzvoller Auftritt als Circusdirektor in Frack und Zylinder
Freddy Quinn, Inka Schneider und die halbe Toni-Alexis-Family
Freddy Quinn, Inka Schneider
Toni-Alexis-Family
Freddy im Kreise der Toni-Alexis-Family
Freddy im Kreise
der Toni-Alexis-Family
Lustig sein ist leicht
Lustig sein ist leicht


Gang über das Seil zusammen mit TV-Moderatorin Inka Schneider
(als Dritter im Bunde: Crazy Wilson)
Seillaufen ist wie Radfahren man verlernt es nie Freddy Quinn und Stuntlegende Crazy Wilson aus Amerika 100 Jahre
Circus Krone
grüßen 75 Jahre
Freddy Quinn

(Links im Bild
mit Stuntlegende
Crazy Wilson
aus Amerika)

Plausch mit Star-Dompteur Martin Lacey jr.
Freddy Quinn und Inka Schneider vor dem Löwenkäfig Freddy Quinn und Inka Schneider vor dem Löwenkäfig Freddy Quinn und Inka Schneider vor dem Löwenkäfig
Zur Überraschung
aller bat Martin Lacey
seinen "Kollegen"
in die Höhle
des Löwen.
Und Freddy Quinn
kam gerne ....

Martin Lacey jr., Freddy Quinn und Mähnenlöwe KASANGA im Löwenkäfig Mähnenlöwe KASANGA nimmt es gelassen

Begrüßung durch Überraschungsgast Ingrid van Bergen
auf Andalusierhengst NEVADO in der Manege. Freddy Quinn revanchierte
sich durch einen Dressurritt auf dem pechschwarzen Friesenteufel NEGRESCO
Freddy Quinn, Inka Schneider und Ingrid van Bergen
Freddy Quinn,
Inka Schneider und
Ingrid van Bergen
Ingrid van Bergen vor dem großen Ritt
Ingrid van Bergen
vor dem
großen Ritt
Warten auf den Einsatz: Ingrid van Bergen auf NEVADO
Warten auf den Einsatz:
Ingrid van Bergen
auf NEVADO

Zwei gute Freunde teilen die Liebe zu edlen Pferden:
Freddy Quinn und Ingrid van Bergen
(extra angereist von den Störtebecker Festspielen auf Rügen).
Freddy Quinn und Ingrid van Bergen teilen die Liebe zu edlen Pferden

Live-Auftritt in der Manege mit der Toni-Alexis-Family
Zunächst bläst er ihnen den Marsch....
Zunächst bläst er ihnen den Marsch....
.. dann erklärt er
lautstark die Aufgabe
.. dann erklärt er Freddy Quinn die Aufgabe
und schüttet Toni
alles in die Hose.
und schüttet Toni alles in die Hose.
Tonito lacht sich naß
- der Papa bleibt trocken.
Tonito lacht sich naß - der Papa bleibt trocken

Das große Finale - mit "Special Guest" Freddy Quinn

Applaus, Applaus für 66 Künstler in der Manege ganz besonders aber für ihn: Freddy Quinn
Das große Finale - mit "Special Guest" Freddy Quinn Freddy Quinn und Ingrid van Bergen beim großen Finale Applaus, Applaus für 66 Künstler in der Manege ganz besonders aber für ihn: Freddy Quinn

Letzte Vorbereitungen vor dem Finale Die Grazien des Hauses Krone werden den Star-Auftritt so bald nicht vergessen Die Grazien des
Hauses Krone
werden den
Star-Auftritt
so bald nicht
vergessen
(ebensowenig
alle Zuschauer
im Circusrund).
Fotos / Copyright Dr.Susanne Matzenau (Pressebüro Circus Krone)
und Werner Struß / Strussfoto (herzlichen Dank dafür).

ÜBERRASCHUNG - ÜBERRASCHUNG
Freddy Quinn in der Höhle des Löwen
LIVE - bei Mähnenlöwe Kasanga (immerhin stolze 350 kg schwer) und Martin Lacey jr.
Mähnenlöwe Kasanga, Martin Lacey jr. und Freddy Quinn
Foto mit Dank an NDR & image-point.de - Foto: NDR / Uwe Ernst

Dabei hatte Freddy Quinn an Löwen gar keine so guten Erinnerungen. Der Grund: Bei einem
PR-Foto in Wien stieg er - zusammen mit Löwe Radja - auf die Manegenschaukel. Radja
wollte "spielen" und und "zwickte" Freddy Quinn ins rechte Knie. Nach kurzer Schreckens-
sekunde trennte Dompteur Hanno Coldam die Beiden. Doch heute noch zieren vier kleine
Narben das Knie des berühmten Sängers und Schauspielers (Wiener Stadthalle, Feb. 1978).

Marcella Matloch-Coldam, die Tochter der DDR-Legende Hanno Coldam sagte dazu:
"Mein Vater hämmerte mir immer den Respekt vor Tiger und Löwen ein". Das galt selbst
für Tiere, die mit der Flasche aufgezogen waren und als zutraulich galten. "Löwen sind und
bleiben Raubtiere". Sie weiß aber auch: "Wer einmal einen richtigen Angriff eines Raubtiers
erlebt hat, der ist ein anderer Mensch".






                                              




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