geliangel

 
Home
rePage
Impressum
Kontakt
Disdaimer
Gästebuch
Gästebuch auch für Bilder
Shoutbox
Banner
Awards
Arward 2011
Special Award
Freundschaft
Geschenke 2009
Geschenke
Schutzengel
Web-Karneval
Valentinstag
Sterne
Pagewächter
Danke für geliangel
Zertifikate
Oster Geschenke
Muttertag
May Party
Pfingsten
Sommergüße
Geschenke von Ute
Für Euch
Videos
Meine Porzellanpuppe
Puppen
unsere Papageien
Flamenco Spanien
Engel
Engel Bilder
Gedichte, Reime und
Gedichte
Calpe
DieSpartaGamers
Freddy Quinn
Sternzeichen Wasserm
Gothic Bilder
Blumen
Westerwälder Keramik
Kinderlieder
Patrick Swayze
Oldies Autos
Weihnachtsgeschenke

 
*
*
*
*
*
*
*
*
*
*










                                  












Flamenco in Sevilla: Freude, Schmerz und Leidenschaft
KULTUR
Folklore am Plaza de España in Sevilla. Foto: picture-alliance
Im andalusischen Sevilla kommen Flamenco-Fans auf ihre Kosten.

Die kleinen Geschäfte in Sevillas Altstadt, dem Barrio Santa Cruz rund um die berühmte Kathedrale und die Giralda, leben vom Mythos des Flamenco: Castagnetten, Seidenstolas, rot-schwarze Kleider oder Haarkämme werden als Souvenirs, aber auch in hochwertiger Qualität angeboten. Flamenco und Stierkampf sind die beiden Traditionen, die in Andalusien immer noch eine große Rolle spielen. Während das Interesse der jungen Spanier am Stierkampf, der den Tod zelebriert, immer mehr zurückgeht, boomt der Flamenco: der Tanz-, Musik- und Gesangsstil, den der Regisseur Carlos Saura in den Neunzigerjahren mit Filmen wie „Carmen“ oder „Bodas de Sangre“ auch in Deutschland bekannt machte. Flamenco, das ist der Tanz mit den orientalisch anmutenden Handbewegungen, dem Hüftschwung karibischen Ursprungs, den wilden rhythmisch-stampfenden Schritten, deren Klang durch die Metallplättchen unter den Absätzen noch verstärkt wird. Bei traditionellen Flamencoaufführungen wird die Tänzerin oder der Tänzer begleitet von Flamenco-Gitarren, dem Leid und Schmerz ausdrückenden Gesang sowie rhythmischem Klatschen.
Die Stars des Flamenco treten bei der Flamenco-Biennale auf, die alle zwei Jahre jeweils von Mitte September bis Mitte Oktober in Sevilla stattfindet (die nächste 2008). An traditionsträchtigen Veranstaltungsorten wie dem Teatro Lope de Vega, einem der vielen Pavillons, die für die ibero-amerikanische Weltausstellung 1929 errichtet wurden, oder dem Innenhof des Hotel Triana – Triana ist das Viertel der Musiker und Keramikkünstler – kann man erleben, wie verbunden die Andalusier mit ihrer Musik sind. Begeistern die Künstler besonders, werden sie vom Publikum mit Olé-Ausrufen, rhythmischem Klatschen oder Stampfen angefeuert.
In Sevilla beginnen die kleinen Mädchen den Tanz schon mit drei Jahren zu lernen. Mehr als 40 Tanzschulen bieten in der 700 000-Einwohner zählenden Stadt am Guadalquivir Flamenco-Unterricht an. Einige davon wenden sich mit ihren Angeboten (Adressen siehe Kasten) speziell an Tanzbegeisterte aus dem Ausland – zurzeit ist der Tanz kurioserweise besonders bei Japanern beliebt.
Erstes Flamencomuseum der Welt
Das im Oktober 2006 eröffnete „Museo del baile Flamenco“ – das erste Flamencomuseum der Welt – bietet ebenfalls Tanzunterricht für Ausländer an. Cristina Hoyos, vermutlich die erfolgreichste Tänzerin und Choreografin, suchte am Ende ihrer Laufbahn einen Weg, wie sie „ihrem Publikum das zurückgeben kann, was ihr der Flamenco bedeutet hat“, erzählt Francisco Javier Andrade, kaufmännischer Direktor des Museums. Die Familie Hoyos trug die Gesamtkosten von fünf Millionen Euro für das hoch technologisierte Museum allein. Entstanden ist ein beeindruckendes Haus, das seine besondere Atmosphäre auch dem Gebäude, einem der vielen alten Herrenhäuser der Stadt aus dem 18. Jahrhundert, verdankt. Das Museum wolle ein „Ort der Begegnung“ sein, betont Andrade. Seminare, Kunstausstellungen, Vorführungen wollen neben dem interaktiven multimedialen Ausstellungskonzept den Besucher in die Welt des Flamenco führen. Angesprochen werden die Sinne, beispielsweise mit Kurzfilmen über die sieben wichtigsten Flamenco-Tanzstile auf überdimensionierten Leinwänden – wie die leidenschaftlichen Tangos, die wehmütigen Soleás oder die freudigen Alegrías. Nicht nur dort wird der Besucher zum Tanzen eingeladen.
Petra Bühring









          

ALICIA VARGAS verbrachte ihre ersten Jugendjahre in Indien. Bereits mit 15 Jahren war sie Sängerin der Gruppe Morenos und spezialisierte sich später in Tanz und Gesang auf Flamenco. In Sevilla und Madrid absolvierte sie die Tanzausbildung und bildete sich während regelmässiger Aufenthalte in Andalusien weiter.
Mit der Gruppe ARTE FLAMENCO unternahm sie von 1974 bis 1985 mehrere Tourneen im deutschsprachigen Raum (LP „Arte Flamenco“ 1978), unzählige Auftritte folgten danach mit dem eigenen CUADRO FLAMENCO de ALICIA VARGAS und zusammen mit der Tänzerin Ursula Jimenez mit VENTANA FLAMENCA.

Ihr Engagement und ihre Erfahrung gibt sie seit 1978 in ihrer Tanzschule in Zürich weiter und gehört damit in der Schweiz zu den Wegbereiterinnen des Flamenco.

Ihre warme, ausdrucksstarke Stimme geht unter die Haut und strahlt wie ihr Tanz die Reife und Eigenständigkeit ihrer Persönlichkeit aus, mit denen sie ihre Schülerinnen und Schüler und ihr Publikum begeistert.












Danzaluna

Allein das Wort Flamenco ist Verheißung: Charismatische, leidenschaftliche Menschen in fantastisch bunten Gewändern, rasante Gitarrenklänge, wehmütige Gesänge, wirbelnde Röcke und der drängend klackernde Klang der Flamencoschuhe.
Mit Eleganz und Temperament interpretiert die Flamencotänzerin Manuela de Cartuja symbolisch die ganze Skala menschlicher Empfindungen: Das Feuer der Leidenschaft, den Schmerz über verratene Liebe, Stolz und trotziges Aufbegehren gegen das Schicksal.
Sängerin und Gitarristin Barbara Hennerfeind besingt eindringlich Legenden aus dem Leben der „Gitanos“. Von Eifersucht, Liebe, Sehnsucht und Freude wird die Rede sein. Der Flamencogitarrist Erik Weisenberger spiegelt mit seinem beseelten Spiel, die Erdigkeit und Leidenschaft dieser andalusischen Kunst wieder.
Grupo Danzaluna bietet ein Fest für Ohren und Seele, das Sehnsüchte weckt.

Flamenco Gruppe
Grupo Danzaluna bietet ein vielfältiges, abendfüllendes Programm. Traditioneller Flamencotanz, spanische Lieder wie auch Lieder der Sinti und Roma und Instrumentalstücke entführen das Publikum in eine Welt von feurigen Rhythmen und romantischen Melodien.
Musik und Choreographien der traditionellen Flamencotänze entstehen während der engen Zusammenarbeit des Ensembles. Inspiriert durch Musiker und Tänzer aus Spanien und Südamerika, entstehen immer wieder neue Bühnenszenen. Neue Lieder - aus mündlicher Überlieferung - werden arrangiert und ins Programm aufgenommen.....




Danzaluna sind:

Flamencotänzerin


Manuela de Cartuja

Ihre Leidenschaft für den Flamenco weckten die Großen des spanischen Tanzes, Manolete, Miguel Medina, Belen Maya, La Presy, Miguel Angel...., bei denen sie u.a. in Granada ausgebildet wurde. Im Tap-House Würzburg lehrt sie seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Als Dozentin wurde sie eingeladen, u.a beim Internationalen Tanzfestival Aachen 2002 .....





Gitarre Flamenco

Barbara Puppa Hennerfeind
Gitarre, Gesang


Konzertgitarristin und stilistische Grenz- gängerin. Soloprogramme, Gitarrenduo Agua y Vino, verschiedene Live-Programme und CD-Einspielungen. Gastengagements am Stadttheater Würzburg. Studium an den Hochschulen für Musik Würzburg und Köln -Wuppertal. Erlernte Flamencogitarre und Flamencogesang in Andalusien.




Flamencogitarre


Erik Weisenberger
Gitarre




Flamencogitarrist.
Ist Autodidakt. Lernte Flamencogitarre u.a. bei Lobito, in Andalusien bei Emilio Maya, JuanMa de Barbate und anderen. Seit 1997 intensive Zusammenarbeit mit Manuela und Gründung von Grupo Danzaluna. Gitarrenduo Agua y Vino mit Barbara Hennerfeind.




Flamenco
Benefiz Konzert in der Maria Ward Schule 2008






12

Biographie José León.

Geboren in Cуrdoba (Andalusien)
Im Alter von 4 Jahren begann er Flamenco und spanische Klassiktänze zu erlernen bei den Lehrern wie Ana Rodriguez und Concha Calero. Die Letztere ist Gewinnerin von verschiedenen nationalen Auszeichnungen für Flamenco.
Mit zehn Jahren setzte er in Sevilla und Granada das Tanzstudium fort unter der Leitung von Tanzmeistern wie Mario Maga, Matilde Coral, Manolo Marin, Maraquilla, etc…Mit 12 Jahren präsentierte er sein erstes Vorführung in Cуrdoba, wo er von den Fachleuten und Flamencokennern zum viel versprechenden Flamencotänzer erklärt wurde.
Mit 14 Jahren gründete er seine eigene Tanzschule mit mehr als 250 Schülern. Zwischen 14 und 16 Jahren hat er an den bekanntesten Flamencowettbewerben teilgenommen, wo er stets die Anerkennung der Juri fand. So belegte er den 1. Platz beim Wettbewerb „LAS 2 RR“, 1. Platz beim LA CALAHORRA, 1. Platz beim „FESTIVAL DE FLAMENCO LOS CABELES,“ er erhielt nationale Prämie für Flamenco in Cуrdoba. In demselben Zeitraum bekam er den ersten Platz „1 PREMIO LA TORJA“ den 2. Platz bei Flamencowettbewerb „LA CASETA“, den 1. Platz „1° PREMIO EL ROCIO“ in Malaga.
Auch beim Fernsehen hatte er Erfolg. So gewann er den Wettbewerb beim Spanischen Fernsehprogramm „GENTE JOVEN“. Nach seinem Umzug nach Madrid setzte er sein Flamencostudium fort mit den Lehrern wie PACO ROMERO, AZORIN, MARINA MAGDALENA, EL GUITO, FERNADNO ROMERO, etc.
Mit 17 Jahren begann er seine Tanzgruppen in ganz Spanien aufzubauen. Auf den besten Tanzflächen zeigte er seine Vorführung: PAPILLÓN (FUENGIROLA) FLORIDA PARK (MADRID), TORREQUEBRADA (MALAGA), GRAN PALACE (LLORET DE MAR), GALAS (SALOU), BENIDORM PALACE (BENIDORM), SCALA (BARCELONA), GRAN CASINO SANT PERE DE RIBES (SITGES, LA CASETA (MARBELLA), und zum Schluss in LA SIESTA (SANTA SUSANA, wo er seine Veranstaltung seit 1999 aufführt.
Grenzüberschreitend zeigte er seine Vorführungen in folgenden Ländern: FRANKREICH, ITALIEN, SCHWEIZ, DEUTSCHLAND, UKRAINE, POLEN, TSCHECHIEN, BELGIEN, LITAUEN, etc. Überall erntete er Erfolg und internationale Anerkennung.
Bei verschiedenen nationalen Fernsehsendern ist er zu Gast gewesen: TVE (GENTE JOVEN; UN DOS TRES, GALA, TODO CORAZON, PREMIOS DE ORO) andalusische Sender beim CANAL SUR: (ENTRE DOS MARES, DE SUR A SUR, DE SUR A SUR, NOCHES DE FLAMENCO.) Europäische TV-Sender: In Italien (HOLA RAFAELLA, XXVII CASERTA FESTIVAL), POLEN, TSCHECHIEN, LITAUEN und UKRAINISCHES FERNSEHEN.
Eine neue Herausforderung für ihn war die Aufstellung von Weltrekorden für das Guiness Buch im ZAPATEADO. (wobei die Anzahl der Fußschläge pro Sekunde und Minute gemessen wird) Beide Rekorde, die seit 1967 und 1989 Bestand hatten, hat er geschlagen.




Malaga - Picasso, Flamenco und noch viel mehr

 


Die andalusische Stadt Malaga zählt zu den schönsten Städten Spaniens.
Das mag an den wunderschönen Stränden der Costa del Sol liegen oder den wild romantischen Bergen die Malaga umgeben oder vielleicht ist auch das milde Klima. Selbst im Winter fällt das Thermometer nicht unter 10° Grad Celsius. Die Sommer sind heiß, aber nie stickig oder schwül.


Von den Phöniziern im 8. Jahrhundert gegründet und lange Zeit unter der Herrschaft Karthagos, machten erst die Römer Malaga zur Stadt. Aber erst im Jahr 711 wurde Malaga durch die maurischen Eroberer zur einer blühenden Handelsmetropole.

 

Malaga eine Stadt in Andalusien


Noch heute finden sich in Malaga historische Zeugen aus der maurischen Zeit. Der Königspalast Alcazaba aus dem 11. Jahrhundert zählt zu den schönsten und bedeutendsten Mauernpalästen in Andalusien. Neben archäologischen Funden und interessanten Exponaten, ist vor allem die wunderschöne Gartenanlage mit vielen kunstvollen Brunnen sehenswert. Reste eines römischen Theaters befinden sich am Ende der Gartenanlage.


Aus phönizischer Zeit stammt das Castillo de Gibralfaro. Ursprünglich als prächtiger Palast gebaut, wurde im 14. Jahrhundert eine Festung daraus, von der zwei Türme einen direkten Zugang zum Alcazaba Palast haben.

 

Im 16. Jahrhundert wurde Malaga, wie viele andere andalusische Städte auch, katholisch. 1528 wurde mit dem Bau der Kathedrale auf den Resten einer Moschee begonnen, der erst 200 Jahre später vollendet wurde. Die kleinen Gnadenkapellen und das wunderschön gearbeitete Chorgestühl sind einen Besuch wert.  Überall in Malaaga trifft man auf den größten Sohn der Stadt, Pablo Picasso. Auf der Plaza de la Merzed befindet sich sein Geburtshaus und das Museo Picasso zeigt 204 Werke des größten spanischen Malers in einer Dauerausstellung.
Wer sich in Malaga erholen möchte, hat dazu mehr Möglichkeiten als in jeder anderen andalusischen Stadt.

 

Malaga in Andalusien

 

In den historischen Gärten und Parks von Malaga finden sich nicht nur schattenspendende Bäume, sondern auch tropische und mediterrane Pflanzen. Besonders schön ist der Garten La Concepción.
Eine andalusische Stadt ohne Flamenco ist undenkbar. In der malerischen Altstadt von Malaga, aber besonders im alten Hafenviertel El Palo, wird noch in zahlreichen Lokalen und Kneipen der klassische, leidenschaftliche Flamenco, nicht nur für Touristen getanzt. Wer nicht genug vom Flamenco bekommt, der kann entweder in Malaga den Flamenco erlernen oder am 28. Dezember eines jeden Jahres in die traditionelle Bodega Venta del Tunel gehen und dort vielen Malaganen zusehen, die bis zur völligen Erschöpfung Flamenco tanzen.


Malaga ist auch bei Nacht eine fröhliche und quirlige Stadt. Vor allem in den Sommermonaten, die die Andalusier "locos veranos", verrückter Sommer nennen, findet das Nachtleben vorzugsweise auf den Straßen und Plätzen statt. Entlang der schönen Uferpromenade von El Palo gibt es viele Restaurants in denen ausgezeichnete Fischgerichte und die heimliche Spezialität Malagas, Gazpachos serviert werden. Diese kalte Suppe aus Gurken, Sahne, Meeresfrüchten oder Gemüse ist einfach köstlich. Dazu sollte unbedingt einer der berühmtesten Weine Andalusien getrunken werden, der Muskateller aus Malaga.






Malaga - Picasso, Flamenco und noch viel mehr

 


Die andalusische Stadt Malaga zählt zu den schönsten Städten Spaniens.
Das mag an den wunderschönen Stränden der Costa del Sol liegen oder den wild romantischen Bergen die Malaga umgeben oder vielleicht ist auch das milde Klima. Selbst im Winter fällt das Thermometer nicht unter 10° Grad Celsius. Die Sommer sind heiß, aber nie stickig oder schwül.


Von den Phöniziern im 8. Jahrhundert gegründet und lange Zeit unter der Herrschaft Karthagos, machten erst die Römer Malaga zur Stadt. Aber erst im Jahr 711 wurde Malaga durch die maurischen Eroberer zur einer blühenden Handelsmetropole.

 

Malaga eine Stadt in Andalusien


Noch heute finden sich in Malaga historische Zeugen aus der maurischen Zeit. Der Königspalast Alcazaba aus dem 11. Jahrhundert zählt zu den schönsten und bedeutendsten Mauernpalästen in Andalusien. Neben archäologischen Funden und interessanten Exponaten, ist vor allem die wunderschöne Gartenanlage mit vielen kunstvollen Brunnen sehenswert. Reste eines römischen Theaters befinden sich am Ende der Gartenanlage.


Aus phönizischer Zeit stammt das Castillo de Gibralfaro. Ursprünglich als prächtiger Palast gebaut, wurde im 14. Jahrhundert eine Festung daraus, von der zwei Türme einen direkten Zugang zum Alcazaba Palast haben.

 

Im 16. Jahrhundert wurde Malaga, wie viele andere andalusische Städte auch, katholisch. 1528 wurde mit dem Bau der Kathedrale auf den Resten einer Moschee begonnen, der erst 200 Jahre später vollendet wurde. Die kleinen Gnadenkapellen und das wunderschön gearbeitete Chorgestühl sind einen Besuch wert.  Überall in Malaaga trifft man auf den größten Sohn der Stadt, Pablo Picasso. Auf der Plaza de la Merzed befindet sich sein Geburtshaus und das Museo Picasso zeigt 204 Werke des größten spanischen Malers in einer Dauerausstellung.
Wer sich in Malaga erholen möchte, hat dazu mehr Möglichkeiten als in jeder anderen andalusischen Stadt.

 

Malaga in Andalusien

 

In den historischen Gärten und Parks von Malaga finden sich nicht nur schattenspendende Bäume, sondern auch tropische und mediterrane Pflanzen. Besonders schön ist der Garten La Concepción.
Eine andalusische Stadt ohne Flamenco ist undenkbar. In der malerischen Altstadt von Malaga, aber besonders im alten Hafenviertel El Palo, wird noch in zahlreichen Lokalen und Kneipen der klassische, leidenschaftliche Flamenco, nicht nur für Touristen getanzt. Wer nicht genug vom Flamenco bekommt, der kann entweder in Malaga den Flamenco erlernen oder am 28. Dezember eines jeden Jahres in die traditionelle Bodega Venta del Tunel gehen und dort vielen Malaganen zusehen, die bis zur völligen Erschöpfung Flamenco tanzen.


Malaga ist auch bei Nacht eine fröhliche und quirlige Stadt. Vor allem in den Sommermonaten, die die Andalusier "locos veranos", verrückter Sommer nennen, findet das Nachtleben vorzugsweise auf den Straßen und Plätzen statt. Entlang der schönen Uferpromenade von El Palo gibt es viele Restaurants in denen ausgezeichnete Fischgerichte und die heimliche Spezialität Malagas, Gazpachos serviert werden. Diese kalte Suppe aus Gurken, Sahne, Meeresfrüchten oder Gemüse ist einfach köstlich. Dazu sollte unbedingt einer der berühmtesten Weine Andalusien getrunken werden, der Muskateller aus Malaga.




Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Freunde finden leicht gemacht


 
geliangel