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                                                               Blumen


                                                     


 
Wie man an ihrem Zweig im Monat Mai die Rose
in ihrer Jugend sieht, in ihrer ersten Pracht,
wie sie mit ihrer Glut den Himmel neidisch macht.
Den Morgens sie besprengt, der weinend wolkenlose.
Die Anmut ruht sich aus, die Lieb`auf ihrem Blatte,
erfüllend Busch und Baum, mit ihren süßen Hauch;
Doch martert Regen sie, quält Hitze ihren Strauch.
So löst sie sich vom Stiel und stirbt, die Todes matte.
So hat im ersten Glanz, in deiner schönsten Zeit,
als Erd`und Himmel dich geziert mit ihrem Kleid.
die Parze dich gefällt zu frühem Aschen lose.
Nimm meine Träne denn zum Schmuck dir in die Gruft,
den Krug hier voller Milch, den Korb voll Blumen duft,
dass tot wie lebend du nur Rose seist, nur Rose.
                                                   

Eine einsame Rose in müder Hand -

Und niemand, dem ich sie schenken kann...

In dessen züchtigen Busen gewand

ich ihr glühendes Rot versenken kann...

Daß freundlich bei dem duftigen Pfand

 Sein Herzchen meiner gedenken kann...

Eine einsame Rose in müder Hand -

Und niemand, dem ich sie schenken kann...








Die volle Rose glüht so rein
in sich beschlossen.
In Duft ist ihr Gemüt,
in Licht ihr Geist gegossen.
Wer sich in sie vertieft,
der sieht vollendet ganz
die Schöpfung,
und es trieft die Welt
von Gottes Glanz.




Photobucket

.Dem holden Lenz geschmeide

Der Rose, meiner Freude

Die schon gebeugt und blasser.

Vom heißen Strahl der Sonnen

Reich`ich den Becher Wasser

Aus dunklem, tiefen Bronnen.

Du Rose meines Herzens!

Vom stillen Strahl des Schmerzes

Bist du gebeugt und blasser.

Ich möchte dir zu Füßen

Wie dieser Blume Wasser

Still meine Seele gießen!

Könnt ich dann auch nicht sehen

Dich freudig auferstehen.


Du kleine Rose, glaube mir,

du sollst Luc indes Busen schmücken.

Ich selber will dich ihr mitzt auf den

vollen Busen drücken.

Dann sag ich:" Mädchen, küsse mich.

Sieh, dies ist Flora dir geweiht.

Sieh, wie die Rose sich

schon über ihre Stelle freut."

Doch untersteht der Jüngling sich

Dich von dem Busen abzubrechen.

Dann, Rose, räche mich,

dann musst du ihn gewaltsam stechen.

Doch wenn in meines Mädchen Brust

nach mir sehr zarte Wünsche regen.

O die geliebte Brust!

Dann hauch ihr süßen Duft entgegen.



Die Knospe der Rose

Von der üppigen grünen Blätter

Schatt`gem Netze dicht umwoben

Wagt der Kelch nicht zu entfalten,

Knospe noch, die zarte Rose.

*

Und sie reift das Gold der Düfte

In des Kelches tiefem Borne.

Reift der Reize stille Mächte

In dem innersten verborgen.

*

Rose, Rose! bald entschwellen

Muss die Kron`der vollen Knospe

Steigen bald das Gold der Düfte

Aus des dunklen Kerkers Wohnung.

*

Purpur glühend wird erstrahlen

Dir, der Sehenden Aurora

Ihr dein Kelch entgegen glühen

Von der Blätter grünem Throne.

*

Selig, selig, wenn erblühte

Dann die lang`verschlossene Krone,

Daß er trinke Gold der Düfte

Aus dem reichsten Kelch der Wonnen.


Ein Rosenblatt

 
Als jüngst der Bach im Morgenglanz
den ersten Kuss der Rose gab,
da sank aus ihrem Blütenkranz
in seine Flut ein Blatt hinab.
Dies trägt er nun auf seinen Wellen
durch Wald und Flur um süßem Weh`
und wahrt es selbst an öden Stellen,
bis es verrauscht im tiefen See.
Wenn auch im bunten Weltgetriebe
schon unsere letzte Freude schwand,
das Rosenblatt der ersten Liebe,
umschwebt uns bis zum Grabesrand.

Weekend Comments






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Die Rose hab ich ins Bette genommen,
was soll sie im Glas langsam welken -
Überall soll man ein heiligtum der
Natur mit herumtragen,
das frei macht vom BÖSEN.
Wer kann in Gegenwart einer Rose nicht mit
edlen Gedanken gefüllt sein?
Ich hab`s lieb das Röschen mit dem
ich geschlafen hab-
es war matt, nun hab ich`s ins
Wasser gestellt, es erholt sich.




 

Ein frischer Strauß aus Heckenrosen,
wenn die Frühlingssonne lacht,
ist ein freundliches Liebkosen,
das du mir ins Haus gebracht.
Wie ein Brautkranz lassen flechten
Blüten rosa sich und weiß
und am Tage, wie in Nächten,
Deinen Schritt erseh`n ich heiß.

.




Wie eine Rose Blühet

 
Wie eine Sonne Blühet,
wenn man die Sonne siehet.
Begrüßen diese Welt,
die eh der Tag sich neiget
eh sich der Abend zeiget
verwelkt und
unversehens ab gefällt.
So wachsen wir auf Erden
und hoffen groß zu werden
und schmerz, und sorgenfrei,
doch eh wir zugenommen,
und recht zur Blüte gekommen
bricht uns des
Todes Sturm entzwei!


Ganz zaghaft durchquert sie den Boden

Von ihren verkräuselten Wurzeln

durch die trockene Erde hindurch,

hat sie es geschafft.

Langsam bildet sich eine Knospe

auf dem saftigen, grünen Stamm.

Ihre Dornen wachsen ganz allmählich.

Plötzlich sprüht eine Blüte auf.

Wie ein Feuerwerk erglüht sie.

Sie wird größer und größer,

mächtiger und mächtiger.

Die Farbe quillt fast über

sie leuchtet so prunkvoll,

so voller Stolz.

*

Ein Blatt fängt an sich zu kräuseln

Es fällt zurück auf den Boden.

Ein anderes folgt.

Und noch eins und immer mehr Blätter

welken und verlieren den Halt.

Es ist, als würden sie schweben.

Sie wiegen hin und her,

bis sie den Boden berühren.

Die Rose verwelkt,

fällt in sich zusammen...

*

Ein Augenblick der Trauer...?



Hier sollten Rosen blühen.

Von den großen, blassen, gelben,

Und sie sollten in einem übbigen Büschel

über die Gartenmauer hängen

und gleichgültig die zarten Blätter

in die Wagenspuren am Wege

herab rieseln lassen.

Ein vornehmer Schimmer von all dem

verschwenderische Blumenreichtum

da drinnen.

Und lasst sie dann den feinen,

vorüberziehenden Rosenduft haben,

der nicht festzuhalten ist,

der ist wie von unbekannten Früchten,

von denen die Sinne in ihren Träume fabeln.

Oder sollten sie rot sein, die Rosen?

Vielleicht!


 
 
Deine Liebe wie die Rose,
dicht an Herzens mauer wächst,
und ich fürchte deinen Dorn,
welcher kratzt sie und zerfetzt!
Und sie wächst und wächst so schnell,
ihre Dorne kaum noch stören,
von der Mauer meines Herzens,
sind Beschwerden nicht zu hören.
Nun die Rose zeigt die Blüten,
wird betrachtet voller Neid.
Nun die kalte Herzens mauer,
trägt das schönste Rosen-kleid.






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