Hotel & Restaurant "Friedrichshöhe"

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Die Chronik der Friedrichshoehe

 

1897    Der Gastwirt Friedrich Wrede erwirbt die Konzession zum Betrieb einer Gaststaette und errichtet auf einer Anhoehe zwischen Rueningen und Thiede ein Wirtshaus, dem er seinen Namen gibt: Die Friedrichshoehe.
In direkter Nachbarschaft befindet sich eine Muehle. Die Fuhrleute gehoeren zu den ersten Gaesten, bald entwickelt sich die Friedrichshoehe auch zu einem beliebten Ziel fuer Ausfluegler, von denen viele mit dem Fahrrad aus Braunschweig kommen.

1937    Ernst und Frieda Mueller, die Großeltern der heutigen Wirtin, kaufen das Lokal.
Ernst kommt bald zu lokaler Beruehmtheit, weil der die Gaeste mit Scherzen und seiner Teufelsgeige unterhaelt, einem mit einer Saite bespannten Spaten. Bald traegt die Wirtschaft seinen Namen: Aus der „Friedrichshoehe“ wird der „Fidele Ernst“.
Viele Gaeste werden zu Stammkunden. Bauern, Handwerker und Arbeiter aus Braunschweig und Salzgitter kehren auf ein Feierabendbier ein. Fuer Reisende gibt es Fremdenzimmer im ersten Stock und eine Tankstelle direkt vor der Tuer.

1961    Klaus Hummelmeier heiratet Friederike Mueller, die Tochter der Wirtsleute, und steigt in den Familienbetrieb ein. Der „Fidele Ernst“ wird immer staerker auch zum Anlaufpunkt fuer Fernfahrer, die auf der B 248 unterwegs sind Richtung Kassel. Die Nachfrage nach Speisen und Unterkunft waechst. Auf der Speisenkarte stehen zunaechst nur einfache Gerichte.

 

1977    Klaus Hummelmeier uebernimmt die Wirtschaft und eroeffnet sie nach gruendlicher Renovierung unter dem alten Namen „Friedrichshoehe“ neu. Nach dem Bau der Autobahn 39 hat sich das Publikum erneut gewandelt. Weniger Fernverkehr und Einzelgaeste, dafuer mehr Familien, Gruppen und viele Hochzeits- und Geburtstagsfeiern. Die Speisekarte veraendert sich und bietet nun gutbuergerliche Kueche. Besonders beliebt sind die Bueffets und der Spargel aus dem nahegelegenen Anbaugebiet in Veltenhof. Auch der Hotelbetrieb wird erweitert.

1984    Eroeffnung der Kegelbahn mit zwei Bohlen- und zwei Scherenbahnen, dazu das Keglerstuebchen. Viele Gruppen kommen seit Jahren regelmaeßig, aber wir bieten auch Einzeltermine z.B. fuer Kindergeburtstage an.

 

1994    Der Saal wird erweitert und bietet jetzt Platz fuer 120 Gaeste.

 

2015    Ursula Curland, Tochter von Klaus und Friederike, uebernimmt in dritter Generation die Leitung der Friedrichshoehe. Die gelernte Hotelfachfrau und Koechin ist seit 1988 im Betrieb und fuehrt die gastliche Tradition des Hauses fort, entwickelt sie aber auch weiter: Auf der Speisekarte stehen neben der traditionellen Kueche verstaerkt auch vegetarische Gerichte. Auch vegane Kost bieten wir bei Interesse gern an. Fragen Sie uns.

Unseren Erfolg tragen viele langjaehrige Mitarbeiter mit. Seit ueber 20 Jahren ist die Friedrichshoehe Ausbildungsbetrieb fuer Koeche und Koechinnen.

Und auch darauf sind wir stolz: In seiner Freizeit zuechtete Klaus Hummelmeier (1937 – 2015) auf dem weitlaeufigen Gelaende der Friedrichshoehe orangefarbig-gebaenderte Zwerg-Wyandotten, eine spezielle Zwerghuhnrasse, und wurde damit u.a. Europameister und mehrfacher deutscher Meister.