Wenn es im Himmel keine Hunde gibt,
dann möchte ich einmal dorthin kommen,
wo die Hunde sind.
Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
einen Hund zu haben macht dich glücklich und reich.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann
ein Hund mehr Gefühle ausdrücken
als mancher Mensch mit stundenlangen Gerede.
Ich hoffe zuversichtlich,
im Himmel meinen Hunden wiederzubegegnen.
Je besser ich die Menschen kennenlerne,
desto mehr bewundere ich die Hunde.
Natürlich kann man auch ohne Hund leben,
aber es lohnt sich nicht.
Wenn du mit den Tieren sprichts,
werden sie mit dir sprechen,
und ihr werdet euch kennenlernen.
Wenn du nicht mit ihnen sprichst,
dann werdet ihr euch nie kennenlernen.
Was du nicht kennst , wirst du fürchten.
Was du fürchtest, zerstörst du.
Eine Welt , worin ein Hund auch nur ein einziges Mal
Prügel bekommen kann , ohne sie verdient zu haben ,
kann keine vollkommene Welt sein .
Hunde sind unsere Verbindung zum Paradies.
Sie kennen nichts Böses o
der Neid oder Unzufriedenheit.
Mit einem Hund an einem herrlichen Nachmittag
an einem Hang zu sitzen ,
kommt dem Garten Eden gleich ,
wo Nichtstun nicht Langeweile
war sondern Frieden .
Hunde haben alle Guten Eigenschaften
der Menschen , ohne gleichzeitig
ihre Fehler zu besitzen .
sollten wir zumindest versuchen
uns so gut es geht zu verhundlichen .
Einen Menschen , derHunde nicht leiden kann ,
ist nicht zu trauen .
Solange Menschen denken ,
dass Tiere nicht fühlen können , solange fühlen Tiere ,
das Menschen nicht denken können .
Menschenkenntnis dämpft die Menschenliebe ,
Tierkenntnis erhöht die Tierliebe .
Das Leben besteht aus “ Schwingungen und Energien “ ,
die sich wie ein Bummerang im Unniversum bewegen.
Was man aussendet( Gedanken, Worte, Taten ) kommt zu einem zurück.
Würde jeder Mensch dieser Welt dieses wunderbare Naturgesetz kennen
und bewußt danach leben hätten wir eine vollkommene Welt .
Wäre das nicht wunderbar?!
Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.
Schau dir den Blick deines Hundes an:
Kannst du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?
Einen Hund gewaltfrei und mit viel Belohnung zu erziehen,
ist wie eine Blume zu gießen,
damit sie blühen und ihre
volle Schönheit entfalten kann.
Man kann ohne Hunde leben,
aber es lohnt sich nicht.
Keine Beleidigung würde mich so hart
treffen wie ein misstrauischer Blick
von einem meiner Hunde.
Die einzige Sache auf der Welt, die man für
Geld nicht kaufen kann, ist das Schwanzwedeln
eines Hundes.
Wenn es keine Hunde gäbe,
würde ich nicht leben wollen."
"Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung,
Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen,
wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches
Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
Unter hundert Menschen liebe ich nur einen,
unter hundert Hunden neunundneunzig.