evelyns_spinnen
 

 

HOME

S.O.S. Hilfe für Tiere

! Versand von VS

Meine Terrarien

Bau der Abdeckung/10 W

GRUPPENHALTUNG A.francki

*Acanthogon. black

*Acanthogon. francki

*Acanth. geniculata

*Acanth. musculosa

*Aphon. bicoloratum

*Aphon. chalcodes

*Aphon. sp. Maverick

*Augacephalus sp. mozamb.

*Avi. versicolor

*B. albiceps

*B. auratum

*B. boehmei

*B. smithi

*B. vagans

*Ceratog. marshalli

*C. cyaneopubescens

*Coremiocnemis tropix

*Euathlus sp fire

*Euathlus sp femur blue

*Euathlus sp Lo Valdes

*Euathlus sp violett

*Euathlus sp smaragd

*Euathlus vulpinus

*Eucrat. pachypus

*G. concepción

*G. formosa sp

*G. iheringi

*G. porteri

*G. pulchripes 0.1+1.0

*G. rosea

*Holothele incei - Gruppe

*L. itabunae

*L. parahybana

*L. difficilis

*Maraca horrida

*Monocentropus balfouri

*Orphnaecus sp Negros

*Selenobrachys philipp.

*Stichoplastoris sp.

*Thrixopelma ockerti

*Thrixopelma pruriens

*Viridasius sp forestform

*Yamia sp Khao Lak

LINKS / ZÜCHTER

rePage

GÄSTEBUCH

Kontakt

Impressum

 
 
 


Kostenlose Tools für Deine Homepage
OnlineWebService.de - Kostenlose Homepage Tools seit 1999. Einfach mal reinschauen!

Wissenschaftlicher Name: Ceratogyrus marshalli
Erstbeschreiber: Pocock, 1897
Herkunft: Zimbabwe, Mozambique
Lebensraum: Bodenbewohner
Grösse: ca. 6 cm Weibchen, ca. 3,5 cm Männchen
Temperatur Tag: 25 - 28 °C    Nacht: 19 - 21 °C
Luftfeuchtigkeit: ca. 60%
Grösse des Terrariums: bei mir 30x30x30 cm
Bodengrund: Mischung aus Blumen- und Kakteenerde (m. etwas Sand), trockene Lehmerdenschicht obenauf; hoher Bodengrund, gräbt gerne. Eher trocken bis mittelfeucht halten; Wasserschale!

Färbung: Beine, Taster und Abdomen sind grau/beige, die Chelizeren grau. An Beinen und Tastern gelbe  Gelenkringe. Carapax grau/braun gefärbt mit schwarzer "Maske" um den Augenhügel herum sowie goldenen Radiallinien. Ventrale Seite des Abdomens ist dunkelbraun mit Subabdominalband über und zwischen den vorderen und hinteren Buchlungen. Sternum und Coxa samtig schwarz. Horn ist kegelförmig, weist meist senkrecht nach oben und/oder zeigt leicht in Richtung Abdomen.  (Quelle: http://www.baboonspiders.de/)

Bemerkungen: Im Winter sollte man die Temperatur ein wenig absenken. Der Bodengrund darf ruhig etwas trocken sein, aber immer frisches Wasser anbieten. Allgemein ein guter Fresser.

Diese marshalli ist ein "eingewöhnter" Wildfang; sie hatte schon einen Kokon und ist wieder frisch gehäutet. Vielleicht habe ich Glück und komme zu einem späteren Zeitpunkt an ein marshalli 1.0, um diese zu verpaaren.

 

Ceratogyrus marshalli 0.1


die Art befindet sich nicht mehr in meinem Bestand. Aus Informationsgründen behalte ich die Beschreibung/Seite aber weiterhin in meiner hp (mit Absprache des Neubesitzers)



C. marshalli nach dem Einsetzen, etwas gestresst nach Börsentransport. Tags darauf Sitzplatz unter (aussenliegender) Wärmequelle eingenommen. Abends wurde dann schon hektisch eine Grille erbeutet. Beim Wassernachfüllen kam ich ihr anscheinend zu nahe, relativ laute Stridulationsgeräusche zu vernehmen.

 

30x30x30 Terri, Savanne, trocken

Hier imposant das zum Abdomen gerichtete Horn auf dem Carapax zu sehen

 

Es ist leider noch wenig erforscht, warum die Tiere dieses Horn ausgebildet haben

Man vermutet, es dient evtl. als Futterspeicher.

Ein interessante These wurde von dem Arachnologen Rick C. West Mitte der Neunziger Jahre durch einige Untersuchungen an Ceratogyrus spp. aufgestellt. Seine Ergebnisse wurden im British Tarantula Society Journal publiziert. Hier kleiner Auszug, von mir übersetzt:

"... das Horn ist eine erhöhte Fläche für die Anlage eines dorsalen Dilatator-Muskels (ein leistungsfähiger Muskel an der Spitze des Saugmagens) um evtl. 1) liquide Nährstoffe schneller verdauen zu können und zu verstecken.
2) Das Horn dient für den Ausbau des Mitteldarmdivertikels in Zeiten armer Nährstoff- oder Wasserverfügbarkeit. Erlaubt grundsätzlich mehr Speicher für Nährstoff, das bedeutet Hilfe bei der Anpassungsfähigkeit zum Überleben über längere Zeit der Dürre in trockenen Regionen."
 
 
 
 
Ein paar Tage nach Neueinzug und Vertilgung zweier Grillen hat sie nun die vorbereitete Höhle bezogen und mit Blättern verschlossen. Dieses Laub scheint sehr beliebt bei meinen zwei Wildfängen ;-)   In der Dämmerung kommt sie aus der Höhle und geht auf Streifzug.
 

 
 
Nach ca. 2 Wochen Eingewöhnung fing die marshalli an, die Höhle auszugraben.
 

Über Nacht wurde dann eine Art Wall um den Höhleneingang herum aufgebaut, so dass ein röhrenartiger Eingang entstand - mit Einarbeitung der Pflanze 

 

22. Mai 2008

Ich staunte nicht schlecht, die angebl. mehr oder weniger frisch gehäutete marshalli kam gerade an die Oberfläche, wieder gehäutet - ABER, nun fast schwarz

 

 

Erstaunlich dieser Farbunterschied?!!

Tatsächlich anthrazit bis samtig-schwarz, Foto durch Blitz etwas aufgehellt

 

 

 

April 2008

Seit der Häutung hat sie nur einmal ihre Höhle komplett verlassen.  Ansonsten lauert sie nur am Höhleneingang auf Beute. Seit 3 Wochen nun ist die Höhle mit Spinnfäden verschlossen.


Nov 2009

Die marshalli hat immer wieder Phasen, wo sie ihren Höhleneingang zuspinnt; nach 2 - 3 Wochen öffnet sie diesen wieder.

Bis dato konnte ich nicht beobachten, auch nicht nachts, dass sie den Bau verlässt. Frisst aber gut.







Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


- w -    Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de