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LEXIKON DER NATURWESEN
( aus dem empfehlenswerten Buch: FEEN- ELFEN - GNOME von Jeanne Ruland )


ABELLIO -  Keltischer Apfelgott. Ihm unterstehen alle Apfelbäume.

ACHIMAEL -  Engel der Erdgeister

ACKERGEISTER - ACKERMANN - ACKERWEIB -  Überall auf der Welt finden wir gute und böse Ackergeister.Hierzu finden wir auf der GUTEN Seite z.B. die Ährenkönigin und die Kornmutter.
Die guten Vegetationsgeister wurden angerufen, geehrt, geachtet, die Bösen hingegen, versuchte man mit den verschiedensten Ritualen zu vertreiben. Da der Ackerbau der älteste und beständigste menschliche Wirtschaftsfaktor ist, waren die Riten rund um die Ackergeister mannigfach und ausgeprägt.

AED -  Ein keltischer Gott der Anderswelt.

AKASHA UND DEVOS -  Mächtige Lichtintelligenzen. Sie sind die Hüter des Ätherreiches und damit des Elementes, das alle anderen durchdringt. Äther ist das göttliche Licht, das durch alles strömt, die feine Substanz, aus der sich alles ausbaut.

ALFRAUEN -  Weibliche Berggeister aus Kärnten, Österreich, die in den Felsen wehklagen. Wer sie mit Speisen würdigt, den belohnen sie, indem sie die Schüsseln, in denen die Speisen dargebracht wurden, mit Silber und Gold füllen. Wer sie betrügt, mißachtet oder übergeht, an dem rächen sie sich fürchterlich.

ALISANUS - Keltischer Baumgott. Ihm unterstehen alle Ebereschen.

ALP -  Eine Mischung zwischen Elfen und Zwergen. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Wesen aus Erd-,Luft-und Feuerreich, die sich in allen Ländern und Kulturen in unterschiedlicher Gestalt und Gattung finden.

ALP ODER DRUCKGEIST -  Große Gruppe koboldartiger Geister und Dämonen, die in vielen Volksglauben beschrieben werden.Man kann ihnen in der Natur ebenso begegnen wie im Traumerleben oder in Räumen. Sie können sowohl selbständige Dämonen al auch irrende Seelen von verstorbenen sein, so genau ist das nicht zu trennen. Sie heften sich an die Menschen, um sie in Angst und Schrecken zu versetzten.

ARAWN -  Keltischer Herr, Fürst und Gebieter von Annwn. Er stammt aus den Reich der Fairies und verfügt über zahlreiche magische Fähigkeiten und Zauberkräfte. er wird als graugewandeter Jäger mit grauem Pferd beschrieben, der aus dem Nichts auftaucht.
 
AUFHOCKER -  Koboldartige Nachtgeister, vampirartig. Sie springen den nächtlichen Wanderer auf die Schulter, rauben ihm den Atem und versetzten ihn im Angst und Schrecken.Begegnungen mit Aufhockern finden oft an Stellen statt, die als Spukorte bekannt sind ( Gräber, Hohlwege, Totenwege, Kirchhöfe, Mord-und Richtstätten ). Der Wanderer fühlt sich zunächst von einem Wesen begleitet, das allmählich zu übernatürlicher Größe heranwächst und dem Wanderer schlielich auf dem Rücken springt.
Der Wanderer fühltsich am Ende vor Angst wie gelähmt, kann sich nicht umdrehen und fühlt ein großes, schweres Gewicht auf sich. Erst durch Einflüsse von außen ( Licht, Gebell, Worte Glocken ) oder an bestimmten Stellen ( Grenzen, Kreuzwege, Brücken ) verlässt der Aufhocker den Wanderer wieder. Manchmal können schwere, psychische Störungen, Krankheit und sogar Tod, Folge eines Aufhockers sein. Er raubt den Menschen ein Stück Lebensenergie.

BALOR -  Keltischer einäugiger Riese, dessen Blick den Tod zur Folge hat. Er hielt sein Auge aus diesen Grund, meist geschlossen. Lug, der Sonnengott, tötete Balor, indem er von seinen Dienern das Augenlid des Riesen hochhalten ließ und einen Stein hineinschleuderte.

BÄR -  Tier der magischen Reiche. Er wird der Braune, der Alte, der Honigfresser, der Hausherr bezeichnet. Der Bär ist das Symbol der großen Göttin, das Tier der Mutter Gottes. Der Bär verkörpert den Großvater, Großmutter. Bärenkraft wird oft beim zaubern zum Schutz von Eindringlingen gerufen. Bären hüten die Eingänge zu Hexenhöhlen, Zauber-und Unterweltreichen.

BEFANA -   Dämonische Gestalt, die in der Mittwinterzeit gesichtet werden kann, sie zieht in den Rauhnächten umher. Je nachdem, wie ein Mensch seine Zeit verbracht hat,  bringt sie Geschenke oder straft ihn. Die Geschenke sind Gaben, gute Vorzeichen für das kommende Jahr. Sie verspricht Begleitung, Trost, Hilfe, gute Ernte und straft mit Krankheit, Schicksalsschlägen, Unglück.

BERCHT-PERCHT -BERCHTA-BUTZENBERCHT
Percht leitet sich ab von (leuchtend,glänzend).Von Tirol bis Niderösterreich, in der Steiermark, in Bayern, Baden, Ober- und Mittelfranken ist sie bekannt, in anderen Gebieten wird sie durch Frau Holle, Frau Gode, FrauHake, Luzia, Pudelmutter, Stampa u.a. ersetzt. Bercht ist eine sehr alte Seelendämonin, die schon hunderte von Jahren verehrt und gefürchtet wird. Sie kann sich als helle, hübsche, sehr freundliche Erscheinung zeigen, oder als dunkle, unheimliche Gestalt. Als Anführerin einer dämonischen Schar zieht sie in den Rauhnächten umher. In ihrer Obhut und Begleitung sind oft ungetaufte, verstorbene Kinder oder Tote. Sie schaut zu den Fenstern hinein. Faulen Mägden schlitzt sie den Bauch auf und füllt Kehricht hinein, fleissige Mägde beschenkt sie mit besonderen Gaben. Sie prüft, ob die kosmischen Gesetze eingehalten werden. Für Bercht bereitet man Speisen, die man ins Freie stellte. In verschiedenen Gebieten gibt es heute noch brauchtümliche Umzüge, Tänze, Spiele, in denen ihre Kräfte dargestellt werden.

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BLODEUEDD -  Keltische Blumenfrau. Bringt Schutz und Kraft beim Kontakt mit der Anderswelt.

BLUMENDEVAS -  Engel der Blumen. Sie versorgen die Blumen mit kosmischer, regenbogen-lichter Substanz und verleihen ihnen den Zauber. Man findet sie in vielerelei Formen und Farben, überall auf der Welt, eben dort, wo Blumen blühen.

BRUNNENGEISTER -  Wächter und Hüter der Brunnen. Der Brunnen gilt als Einstieg in die Unterwelt und war der Ausstieg für die Wasserwesen in die Oberwelt. Man sagt, dass alle Gewässer unterirdisch miteinander verbunden sind und sich dort die verschiedensten Naturwesen tummeln. Die Brunnengeister, Brunnendämonen, gelten als unterirdische Gottheiten, welche die Übergänge hüten. Das Märchen " Frau Holle" beschreibt eine Einweihung in die Unterwelt, in die Welt der Seele. Brunnengeister hüten Schätze, die schwer zu heben sind. Sie sind meist weiblicher Natur und von nährendem, reinigendem und heiligem Wesen.Brunnengeister zeigen sich oft in der Gestalt eines Frosches, einer Kröte, eines Krebses oder einer Forelle. In manchen Gegenden nimmt es der Brunnengeist übel, wenn man in den Brunnen hineinblickt. Er zieht einen dann nach unten. Wer in der Heiligen Nacht in einen Brunnen schaut, so heißt es, wird vom Brunnengeist oder den Nixen hinabgezogen. Wer die Brunnengeister ehrt, kann viel Wissen erlangen.

BUDIEL -  Engel der Natur, die für das Wachstum und den Fortschritt der einzelnen Tierarten verantwortlich sind.

BUMANN,BUKERL,BOMANN, SCHWARZER MANN -  Kinderschreck. Er hat eine undeutlich umrissene dunkle bis schwarze Gestalt und haust in Wassergräben, Tümpeln, Brunnen oder in dunlen Winkeln des Stalles, Kellers oder auf dem Dachboden. Ab und zu reitet er auf einem großen Pferd umher, mit einer großen Rute in der Hand. Schreiende Kinder werden von ihm bedroht.

CEETCA -  Engel der Natur, die über alle Bewohner der Wasserwelten wachen.

CERNUNNOS -  Der Gehörnte, er ist in abgewandelten Formen in ganz Europa zu finden. Auf Abbildungen sitzt er meistens im Schneidersitz, trägt ein Hirschgeweih und wird von einer Schlange begleitet. Er hat mit dem Wachstumskräften und der Fruchtbarkeit der Erde zu tun. So lässt er die Säfte wieder steigen und verleiht der Natur neues Leben. Mit ihm wird der Triumph des Lebens  über den Tod gefeiert. Er gilt auch als Herr der Tiere. Während der Christianisierung wurde er fast überall verteufelt.



DÄMONEN -  Der Begriff Dämon leitet sich von dem griechischen "daimon"ab, was "persönliche Schutzgottheit" und "innere Stimme" bedeutet. Er stand ursprünglich für eine übermenschliche, nicht erklärbare Kraft. Seit der Christianisierung wurde die gute übermenschliche, nicht erklärbare Kraft Engel genannt, und der Begriff Dämon für die übermächtigen,nichtgöttlichen Kräfte und sogenannten bösen Geister verwendet.
Das Ringen der Kräfte von Hell und Dunkel findet sich in jeder Kultur und deren Schöpfungsmythen der Erde. Dämonen sind Wesen, die im Diesseits und im Jenseits zu Hause sind. Sie verkörpern die Feuerkräfte der unteren Welten. Manchmal treten sie als Helfer auf, häufiger jedoch als Unheilbringer und Boten dunkler Mächte.
Ihre energetischen Formen können: echsen-,drachen-,schlangen-oder krakenähnlich sein.

DEUS ROBUR -  Keltischer Eichengott. Ihm unterstehen alle Eichenbäume.

DEUS EX ARBORES -  Keltischer Gott der Bäume, der sich in sechs verschiedenen Baumarten gleichzeitig zeigen kann.

DEVAS -  Das Wort Deva stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "Schein", "Glanz". Die Devas stammen aus dem Ätherreich, der Welt der Engel, und gehören zu den Egeln der Natur, die wiederum höheren Engelwesen unterstehen. Im Unterschied zu den Engeln der Natur sind Devas in den lebendigen Formen der Schöpfung; die Engel  der Natur hingegen sind ungebunden und frei beweglich.  Eine Pflanzendeva z.B. wohnt in einer Pflanze.Sie sind es, die das kosmische Licht,die Kräfte der Planeten, in alle Formen der Natur, die sie bewohnen, leiten und es auf Erdschwingung drosseln.
Es gibt: Blumendevas, Baumdevas, Walddevas, Bergdevas, Landschaftsdevas.... Sie wachen darüber, dass sich alles Leben in der Natur nach göttlichen Plan und Gesetz entfalten.

DING -  Dämonische Elbenwese, das man nicht beim Namen rufen darf, da sonst sofort erscheint. So nennt man nicht seinen richtigen Namen, sondern bezeichnet es als Ding. Menschen und vor allem Kinder, sollte man nicht mit "Ding" beschimpfen.

DRACHEN -  "Ich habe gesehen, wie ein Drache geboren wird. Es war wie eine riesige Lichtexplosion. Es war einfach unglaublich".
Darauf der alte Elf: "Ihr seht sie nur als böse. Doch immer wenn Drachen geboren werden, bringen sie neue Magie mit auf die Welt. Magie ist Lebenskraft. Sie sorgt dafür, dass die Natur und darüber hinaus alles, was uns umgibt, in Gleichgewicht bleibt." (Zitat aus dem Film "Dungeons and Dragons").
 



Drachen stehen für Sexualkraft, unbändige Energie, Macht und Schutz, für größtes Unheil und Gift gleichermaßen wie für größte Heilung und Heiligung. Solange Drachen geboren werden, erneuert sich die gesamte Lebensenergie. Drachen treten immer dann auf den Plan, wenn der Einsatz aller Kräfte gefragt ist,um eine Schwelle zu überschreiten.
Die Kraftlinien der Erde, die Leylines, werden Drachenspuren genannt. Auch die Energiepunkte des Körpers, die Akupunkturpunkte, heißen Drachenpunkte. Der aufsteigende und absteigende Mondknoten im Horoskop ist die Drachenkraft; sie verrät, woher der Mensch kommt, mit welcher Kraft er ausgestattet ist und wohin er geht.
Drachen sind die mächtigsten Wesen des Ätherreiches, gehören aber gleichzeitig dem Element Feuer an und können sich auch in den Elementen Wasser, Luft und Erde zeigen.
In Europa, Vorderasien und Westasien ist der Drache meist die Verkörperung des Bösen, der chaotischen, widergöttlichen Kräfte, des Feindes der Gottheiten und der Menschen, der im Kampf getötet werden muss.
In Ostasien hingegen ist der Drache für die Menschen die Verkörperung des Guten und des Glücks. Erzengel Michael kämpfte gegen einen Drachen. Er wird als Drachenzwinger und später als Drachentöter beschrieben.Tatsächlich stach er in einen durch einen Drachen verkörperten mächtigen Kraftpunkt und kanalisierte so die Energie in höhere Bereiche. Das meint der Ausdruck - Drachenbezwinger - .
Viele Kirchen und Kapellen sind an sogenannten Drachenpunkten errichtet.
An diesen Punkten werden die höchsten Heilkräfte freigesetzt.
Drachen sind auch Hüter der Schwellen, Wächter kostbarer Schätze,  die nur hinter ganz bestimmten Toren zu finden sind. Sie wachen an den Übergängen vom Feuer ins Licht, vom Wissen zur Weisheit.
Einen Meister, der gelernt hat, diese Kräfte zu beherrschen, nennt man "der auf dem Drachen reiten kann". Mächtiger Schutz, Vollkommenheit, übergeordnete Sicht, höchstes Glück und größte Macht und Stärke werden demjenigen zuteil, der unter seiner Kraft geboren ist, mit seiner Kraft gesegnet ist oder unter dem Schutz seiner Kraft steht. Begründer vieler östlicher Reiche, waren Drachenkämpfer.
  




EINHORN

Bekannt durch Legenden und Mythen. Die älteste Beschreibung eines Einhorns stammt von Ktesias, einem griechischen Arzt, der mit dem König von Persien,Artaxerxes Mnemon II.,und dessen Gattin, Königin Parysatis,auf Reisen war.
Er schrieb ca. 400 v. Chr. in seiner Schrift = Indika=, dass es in Indien flinke wilde Esel mit weißem Körper, dunkelrotem Kopf und einem spitzen Horn in der Mitte der Stirn gebe.
Dieses Horn sei ca. einen halben Meter lang, unten weiß, in der Mitte schwarz und an der Spitze rot.Wer aus einem Becher trinke, der aus diesen Horn gefertigt sei, werde von allen Giften geschützt und von allen Krankheiten und Unreinheiten befreit.
In unseren Kulturkreis verwandelte sich das Einhorn immer mehr in ein weißes Pferd mit einen goldenen Horn.
Das Einhorn ist das Symbol der Reinheit, Unschuld, Hoffnung des Lichtes und verfügt über viele magische Kräfte. Sie sind die Tiere der Feen und Elfen, welche die Einhörner behüten und beschützen.Einhörner gehören in das Ätherreich, die erhabenen Lichtreiche.
Einhörner sind sehr schwer zu finden, sie bewohnen die letzten, reinen , unschuldigen Flecken der Erde.

EISENMANNDLE, EISMÄNNLEIN
Zwergenartige Dämonen der Tiroler Alpenwelt, die auf der höchsten Spitze der Schneeberge und Gletscher leben. Sie nehmen die Unschuldigen in Schutz und bestrafen die Frevler.

ELBEN
Eine elfenfeenhafte Familie von Naturwesen, deren Angehörige von überirdischer Schönheit, überagender Größe, Anmut und Feinheit sind. Einst waren sie Führer und Führerinnen der Menschen, bis diese Verbindung die Verbindung zu ihnen abgebrochen haben,


ELEMENTALE

Durch den Gedanken von Menschen erschaffene und geformte Wesen. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch sendet ein Elemental aus, auch Gedankenform genannt. Jedes Elemental verfügt über eine eigene Existenz, eine eigene Gestalt und lebt unabhängig von dem, der es geschaffen hat. Es gibt zwei Typen von Elementalen.: Wenn ein negatives Gefühl einen Gedanken beherrscht, wird eine emotionale Gedankenform niederer Schwingung erzeugt. Werden unsere Ideen, Wünsche und Emotionen von Liebe und Einsicht durchdrungen, erschaffen wir heilende Gedankenformen. Ein einmal geschaffenes Elemental kann man nicht zerstören, sondern nur entkräften, indem man es nicht weiter nährt, d. h. indem man aufhört, dem Gedanken durch ständige Wiederholung Energie zu geben.
Elemental gleicher oder ähnlicher Art verbinden sich mitenander und bilden eine machtvolle Wesenheit.

Wenn ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen die gleiche Schwingungsfrequenz aufweist, werden in Resonanz stehende Gruppenelementale angezogen, und die Atmosphäre verdichtet sich. Jeder kennt Gruppendruck, unausgesprochene Erwartungen und Stimmungen, die sich über einen stülpen, wenn man einen Raum betritt. Hier wirken die Elementale, die von den Menschen, die an diesem Ort sind (und waren), geschaffen wurden. Elementale erhalten die ausgesandte Energie aufrecht. Sie beinflussen alles, was mit diesem Ort, mit diesem Schwingungsfeld in Kontakt kommt, auch die Naturwesen.

Einige Naturwesen nehmen von den Menschen und den von ihnen erzeugten Schwingungen wenig Notiz, da sie aus der göttlichen Quelle gespeist werden oder in der unberührten Natur walten und dicht mit ihr zusammenarbeiten. Doch gibt es auch Naturwesen, die von den Gedanken und Empfindungen der  Menschen beeinflusst, ja dadurch sogar erschaffen und geformt werden. Unreine, heftige. depressive, aggressive oder ängstliche Gedanken, die fortwährend durch den Menschen erzeugt und gehegt werden, bilden entsprechende Gedankenformen und Wesenheiten, die diesen Schwingungen entsprechen. Derartige durch den Menschen erschaffene Wesenheiten sind um ihn herum und beeinflussen ihn und die gesamte Umgebung mit all den anderen sichtbaren und unsichtbaren Mitbewohnern. So können dunkle oder schadenbringende Wesen der Natur entstehen oder die hilfreichen Geister belebt werden.

Nicht umsonst werden in Märchen die Menschen, die dunkle Absichten hegen, oft mit allerlei düsteren Gestalten herum abgebildet oder so geschildert. Wir nehmen diese Wesen wahr, können sie als helfende oder unerwünschte Geistwesen um uns herum spüren. Diese Geistwesen sind die Erzeugnisse unserer Gedankenkräfte. Viele Naturwesen sind wiederum aus dem Licht der Engel erschaffene Elementale.










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