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Hallo, ich bin Schumacher!

 

 

 Ich bin ein Volpino Mix und habs nicht leicht gehabt, in meinem bisher kurzen Leben...

 

 


etwa 2004 geboren macht Schumacher seinem Namen alle Ehre - obwohl er nur ZWEI zu gebrauchende Beine hat, saust er am Cupiloni herum, wie der Wind!

 

Zum Glück gibt es mittlerweile auch spezielle "Gehhilfen" für Hunde, so daß Schuhmacher sich trotz seiner Behinderung wunderbar bewegen kann. Er wurde aus dem Tierlager von Taranto (siehe unten) geholt - SOS-ANIMALI International aus Boccheggiano/GR Italien hatte das Lager besucht und die Ärmsten der Armen gerettet. Schuhmacher hätte dort keine Chance gehabt!
Der kleine Hund geht spazieren, ist neugierig und lebensfroh - und leidet wirklich nicht an mangelndem Selbstbewußtsein!
Er wird es sich sicherlich schwer haben, vermittelt zu werden und deshalb suchen wir jemanden, der die Patenschaft für ihn übernimmt.

Ganz wichtig aber ist sein "Fahrgestell". Es ist nicht mehr das neueste Modell und wir suchen jemanden, der so ein Modell bauen kann / erwerben kann, um dem Kleinen auch in Zukunft seine Lebensfreude erhalten zu können.

Kontaktaufnahme:

sos.animali@libero.it oder sonny4animals@email.de

Die Homepage ist HIER zu öffnen 

 

 

 Hier jetzt die Zustände aus denen dieser kleine Sonnenschein kommt:

 

 

 

 

„Wie die Blauhelme der UNO“

 

Hilfsaktion für hungernde

Hunde in Süditalien

Eine beispiellose Hilfsaktion hat im italienischen

Taranto rund 1.300 Hunden das Leben gerettet.

 


Über e-Mail und Internet erreichte uns die Nachricht, dass die Gemeinde Taranto finanziell vor dem Aus stehe. Betrügerische Machenschaften der Amtierenden

hatten dazu geführt, dass das Stadtsäckel geleert und die Gelder in die Taschen korrupter Personen geflossen waren.

Der Bürgermeister wurde abgesetzt, ein Übergangs-Präfekt ernannt. Wütende Menschen demonstrierten beinahe täglich vor dem Rathaus, weil sie seit Monaten ihre Gehälter nicht erhalten hatten, der Müll wurde nicht mehr abtransportiert, viele Ämter, Behörden und Institutionen waren handlungsunfähig. Von diesem allgemeinen Chaos betroffen waren  auch die Hunde – etwa 1.300 an der Zahl,

die in drei Tierheim-Lagern in Taranto und Umgebung einsitzen und nichts mehr zu essen erhielten. Schlimm genug, dass der  Aufenthalt in den Tierheimen in Italien fast immer ein „lebenslänglich“ bedeutet, sofern Krankheiten und schwere Beißereien die Hunde nicht vorzeitig sterben lassen. Die Tierheime unterstehen in Italien dem jeweiligen Bürgermeister und werden mit Geldern der Gemeinden bezuschusst.

 

Schnelles Handeln erforderlich

Zeitungen berichteten über die dramatische Situation der Tiere. Es wurden

Eingaben an den Nationalen Präfekten gemacht, aber, so hieß es, es könne

lange dauern, bis es für die Tiere eine Lösung geben werde. Man hätte vorrangig an die Sorgen der Menschen zu denken. Schnelles Handeln sei erforderlich, so war auf den Titelseiten der Tageszeitungen zu lesen, wenn man den Hungertod der Tiere verhindern wolle.

Wir sprachen mit der Tierheimleiterin, der Einzigen, die seit Monaten ohne Lohn arbeitete.

Zwei Tonnen Futter müssten sofort geliefert werden, um erwachsene Tiere und

Welpen vor dem Schlimmsten zu bewahren, teilte sie uns mit.

 

Akt der Solidarität

Auf unsere Anfrage hin sagte der ETNe.V. spontan zu, die Kosten für zwei Tonnen

guten Trockenfutters zu übernehmen. Unser Futtermittelhändler machte

nicht nur einen Tierschutz-Preis, sondern versprach auch, die Ware innerhalb von

drei Tagen persönlich und kostenlos zu liefern. Für die 700 km lange Strecke

benötigt er immerhin mehr als acht Stunden Fahrtzeit!

Als die Fracht eintraf, standen Zeitungsreporter bereit und titelten am Tag darauf:

„Wie die Blauhelme der UNO – zuverlässig und präzise kamen die Deutschen,

um uns aus der Not zu helfen“. Es gab Beiträge über diesen „Akt derSolidarität“  im Fernsehen, und im Radio hieß es, man habe immer geglaubt, die Deutschen hätten ein kaltes Herz. Nun sei man aber eines Besseren belehrt worden.

 

Soforthilfe des ETN

Natürlich reichten die zwei Tonnen Futter nicht sehr lange. In der Zwischenzeit

aber hatten deutsche Tierschutzvereine gesammelt, und es gab zwei weitere

große Spendenfahrten für die Hunde von Taranto. An jeder dieser Fahrten war

auch der ETN mit einer großen Menge Futter beteiligt.

Wir Tierschützer, die in Italien hautnah die Not der Tiere miterleben, waren froh

und glücklich über die Zusage des ETN zur Soforthilfe. Es war eine rundherum

positive, harmonische Aktion und zeigte einmal mehr auf, wie wichtig es ist,

Unterstützung und Hilfe durch einen starken Partner zu haben.

 

Ihre Helga Selze-Wallrath,

SOS Animali International

 


 

SONNY Rundmail vom 25.04.2007:

Nochmaliger Einsatz ins Krisengebiet erforderlich, 2000 Hunde in Hungernot!

 

Es ist unglaublich, dass es solch eine Situation in der heutigen Zeit noch gibt. Die Stadt Taranto ist pleite, es ist unmöglich, den Tierheimen das dringend benötigte Geld für Futter zur Verfügung zu stellen. Verhandlungen mit dem Interimsbürgermeister, erklären deutlich, dass die 2000 Hunde in dringlichster Not leben und er bittet nun nochmals um die Hilfe aus Deutschland.

Nachdem die Helfer der Donzdorfer Tierherberge seit November drei LKW voller Futterspenden in die süditalienische Stiefelspitze „Taranto“ gebracht haben, dachte man nun beim letzten Transport Anfang März dass man die Sache nun endlich in den Griff bekommen habe.

Im Oktober letzten Jahres, erhielt der Donzdorfer Verein den ersten dringenden Hilferuf, umgehend wurde reagiert. Futterspenden aus ganz Deutschland wurden organisiert und mit einem gemieteten LKW nach Süditalien gefahren.

 Zurückgegriffen:

Durch die Verhaftung der Bürgermeisterin von Taranto, Mitte letzten Jahres, stoppte der komplette städtische Betrieb. Stadtangestellte erhalten seither keine Löhne mehr und die Tierheime bekommen keinerlei finanzielle Unterstützung für die in drei Tierheime befindlichen 2000 Hunde.

Mehrmals wurde nun schon der Strom ausgeschaltet und zum Teil wurde sogar das Wasser abgestellt. Einige Helfer haben die Arbeit niedergelegt, damit sie einer anderen Tätigkeit nachgehen können. Das Tierheim in San Raphael, mit 980 Hunden, wird seither von zwei Leuten betreut. Ein Versuch Futter über Großlieferanten zu bekommen lief schief, denn alle haben Angst, dass die Rechnungen von der Stadt Taranto nicht bezahlt werden.

Nun wird am 26.04.2007 der neue Bürgermeister gewählt. Durch die finanzielle Situation der Stadt Taranto, wird es sicherlich nochmals mehrere Wochen dauern, bis der Alltag in Taranto wieder einkehren wird.

Nach langen Diskussionen beschloss man sich in Donzdorf nun nochmals, einen von dann insgesamt vier Transporten durchzuführen.

Im Moment steht in der Tierherberge alles Kopf, hektische Telefongespräche und Helfer, welcher das Futter aus verschiedenen Sammelstellen zusammenkarren, beherrschen den Tierherbergebetrieb.

Mit einem Futterhändler konnte man Vereinbaren, dass man die Tonne Futter für 500,00 EURO erwerben kann, es handelt sich bei diesem Futter um ein hochwertiges Premiumfutter.

Nun versuchen die Donzdorfer Gönner für den Kauf des Futters zu finden, und freuen sich über jedes Säckchen Futter, welches nach Donzdorf gebracht wird. Schließlich hat man nun erst 10 Tonnen zusammen und auf den LKW gehen 27 Tonnen Fracht drauf.

Nun hoffen die Donzdorfer, dass sich viele Helfer und Gönner finden, welche die 2000 Hunde vor dem sicheren Hungertod bewahren. Der Transport soll in der ersten Mai Woche starten.

Spendenkonto:                       Tierherberge Donzdorf

Stichwort: Tierfutter Taranto

Konto 15140625

KSK- GP

BLZ: 61050000

 




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TIERHERBERGE DONZDORF des
Tierhort Deggingen e.V.
Im Lautergarten 5
73072 Donzdorf
Tel: 07162-943288
www.tierherberge-donzdorf.de
Spendenkonto:
KSK- Göppingen BLZ: 61050000 Konto 15140625


 

WIR WERDEN ÜBER TARANTO WEITER BERICHTEN!!!



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