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Die News bis zum 24.04.2007

HIER


Nachtrag....
 
Vana schreibt:

Heute 7 Juli und um 20.00 Uhr waren alle dort um gegen die
gegenwartfeindliche Politik der Regierung und der Oposition zu
demonstrieren. Es wird geschaetzt, dass es  7.000-10.000 Menschen waren, die
auf einen Sonntag am Strand verzichtet haben.

Das ist guuut!

Die Griechen kapieren endlich den Unterschied zwischen Zement und Wald.

Clevere Plakate... Und Rotkaeppchen ohne Wald und Wolf im Zentrum von
Athen...

 

Einfache Leute waren dort. Vor dem griechischen Parlament haben alle
protestiert. Ueber alle politische Schranken. Es waren Familien mit
ihren Kindern und mit ihren Hunden. Radfahrer, die einige Tage vorher
von der West Kueste zur Ost Kueste Griechenlands als Proetest gefahren sind.

Auch die Polizei war anwesend. Um das Parlament und das staatliche
Eigentum von den Familien und von den Streunern zu beschuetzen...


Und selbstverstaendlich waren die Streuner des Zentrums dort. Der Alpha
Hund hatte alles genau beobachtet. Nichts auf Raedern durfte sich
bewegen. Nicht einmal Fahrraeder. Und er war bereit immer vor den
vorderen Plakaten zu marschieren...

 

Und zum Schluss sind wir Ouzo trinken gegangen :-)) Es war eine gute
Demonstration die von keiner politischen Partei motiviert wurde.

Liebe Gruesse
Vana

 
DANKE, liebe Vana!
Hier Vanas Bilder - Danke auch dafür!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Erinnert Ihr Euch? Diese Rundmail ging kürzlich raus.....
KANN MAN DAS NOCH GLAUBEN?
 
 
Athen - Griechenland. Antike. Wunderschöne Zeitzeugen vergangener Zeiten, untergegangener Kulturen....
Athen im Jahre 2007 - Sommer - Seit unglaublich langer Zeit hat es solche Temperaturen nicht mehr gegeben. Bis zu 49° C legen das Leben lahm. Wer keine Klimaanlage hat, flüchtet in kühle Keller.
Tiere werden ständig mit Wasser übergossen, ein Aufenthalt in der Sonne ist unmöglich.
Bald sind Wahlen in Athen...
Plötzlich bricht ein Brand aus. Er weitet sich aus. Bei dieser Hitze ist alles knochentrocken und brennt wie Zunder.
Die Verantwortlichen könnten Spezialflugzeuge zum löschen anfordern. Auch Löschhubschrauber stehen zur Verfügung.
Aber es geschieht nichts. Rein gar nichts.
Die Menschen schreien nach Hilfe - aber die Verantwortlichen wollen keine Löschflugzeuge einsetzen.
Stromleitungen könnten unterbrochen werden - Kurzschlüsse grosse Teile Athens den notwendigen Strom für die Klimaanlagen nehmen.
Das könnte Stimmen kosten - so kurz vor der Wahl in Athen. Also geschieht nichts.
Und so erreicht das Feuer ungehindert das Parnis Gebirges - nichts konnte den Berg mehr retten.
Unzählige Tiere und seltene Pflanzen und Bäume verbrannten.
Der letze Sauerstofflieferant für  fünf Millionen Athener sinnlos verbrannt damit Politiker wiedergewählt werden.
 
 
Vana schreibt dazu:
"Das Feuer fing am Fusse des Berges an der Sued Seite (links im Foto) am 28.6 um 10.00 Uhr an.  Das Foto habe ich aus meinem Balkon um 20.50 Uhr gemacht.  Mein Balkon war schon voll von Asche.  Der Ost Hang des Berges (die dunkle Seite im Foto) ist nicht verbrannt.  Der Kern des Gebirges ist 38 km2.  Dort gab es seltene Tannen Baueme und ueber 1000 verschiedene seltene Pflanzen.  Dort lebten die roten Reen (die einzigen in Griechenland).  Davon sind 25 km2 verbrannt.  Erst am naechsten Tag, mit dem Tageslicht durften die Feuerwehrflugzeuge fliegen. "

Hier der Film

http://www.skai.gr/master_avod.php?id=52658

und die Fotos....

 

 

 

 

 

 

 

 


20.06.2007

 
Gaviotapower e.V.
Alte Weingartener 39
76227 Karlsruhe
http://www.repage1.de/member/gaviotapower
 
 
----- Original Message -----
 
Sent: Tuesday, June 19, 2007 11:55 PM
Subject: FAR FROM FEAR - WARNUNG / Fundhund

Hallo Ihr Lieben, eine wichtige Warnung für Katzenbesitzer:
 
Hallo Haustierbesitzer,
wir erhielten am 13.06.2007 folgende Info und warnen grundsätzlich davor, Fragen nach Haustieren zu beantworten!!!
 
"heute und in den letzten Tagen wurden Bekannte und auch ich im PLZ- Gebiet 52134 (Herzogenrath) angerufen. Eine Firma "IBM " irgendwas führe eine Verbraucherumfrage durch. Es seien 4 Fragen zu benatworten. Die 4. Frage ist, ob man eine Katze hat. Als ich sagte, dies sei eine Katzenfängermasche und ich wüsste gerne, um was für eine Firma es sich genau handele, wurde aufgelegt. Das macht doch sehr misstrauisch. Also bitte aufpassen und den Anrufern auf keinen Fall antworten! Die Rufnummer war übrigens unterdrückt."
 
Liebe Grüße
Birgit Stübner
Kontakt Leverkusen für

0214/5009340
 

 
FUNDHUND
 
Wer kennt diese Dobermann-Hündin?

Ist sie von einer Tierschutzgruppe schon einmal vermittelt worden?
Das könnte auch weiter entfernt gewesen sein, in der Nähe des Fundorts ist die Autobahn A3.
Möglicherweise könnte sie auch amerikanische Vorbesitzer gehabt haben.
Sie wurde zwischen Mühlhausen und Albach im Landkreis Erlangen-Höchstadt (Mittelfranken) völlig erschöpft an der Straße aufgefunden.
 
Sie ist kupiert, mittleren Alters und hat eine schwere und auffällige, sicher schon länger bestehende neurologische Störung (unkoordiniertes, kraftloses Führen der Vorderpfoten, Schleifen der Pfoten über den Boden, starke Abnutzung der Krallen; Schwierigkeiten beim Aufstehen; also Verdacht auf Wobbler-Syndrom). 

Wenn jemand Informationen zur Herkunft oder zum Schicksal der Hündin machen kann, würde sich das Tierheim Oberndorf (TSV Höchstadt/Aisch) sehr über eine Nachricht freuen!

Kontakt:
über diese Emailadresse

sigrid.hader-popp@t-online.de
 
oder direkt über:
  
vorstand@tierschutz-hoechstadt.de 
 
oder Telefon 09548/8187
Vielen Dank!
 Sigrid Hader-Popp
 i.A. TSV Höchstadt

 
Besos
Ulrike


11.06.2007

Von: Susanne Giehl [mailto:cvallemand@yahoo.de]
Betreff: Dringend! Bitte helft mir bezahlte Pflegestellen für meine Hunde zu
finden! Es eilt!

Hallo

könntest Du das bitte nochmals verteilen? Melanie von der Cockerrettung hat
eventuell eine Lösung für einen Teil der Cocker, aber ziemlich weit entfernt
Vielleicht hat ja jemand noch Platz und nimmt einen meinen Schnuffels? Wie
gesagt ich bezahle natürlich dafür.
Ich bin ziemlich verzweifelt und es ist langsam sehr dringend und die
Kleinen merken dass etwas nicht stimmt. Sie kleben noch mehr als sonst an
mir, es ist furchtbar.

Tausend Dank!
LG Susanne

Hallo

in meinem Leben schein alles zusammenzubrechen, ich habe die schlimmsten
Wochen meines Lebens hinter mir und ich muss mit gebrochenem Herzen folgende
Entscheidung treffen: meine Hunde für einige Monate auf Pflegestellen geben.

Ich komme natürlich für alle Kosten auf und werde auch zusätzlich eine
Entschädigung zahlen. Ich suche liebevolle Plätze in der Nähe von Freiburg im
Breisgau/Lörrach damit ich meine Mäuschen auch mal besuchen kann, sonst
bekomme ich einen Anfall. Ich suche Plätze (ideal wäre es wenn man
mindestens 2 der Hunde nehmen könnte damit sie nicht so verloren wären) für:

Rasta, am.Cocker, Schwarz-lohfarben, Ruede kastriert, ideal für eine Frau
8er schaut Frauen an wie sie nie ein Mann angeschaut hat)...sehr sozial,
sehr verschmust
7 Jahre alt

Joy, am.Cockerhündin, blond, enorm dick (habe es nicht geschafft das sie
abnimmt vielleicht schafft das jemand), extrem liebevoll und sozial, 6,5
Jahre alt

Bébé, am Cockerrüede, kastriert, 3.5 Jahre alt, sehr sozial, kastriert,
extrem verschmust, sollte 2 kg abnehmen, Hautprobleme (versuche gerade das
durch Futterumstellung in den Griff zu bekommen, Joy hat das selbe Problem)

Lalie, am.Cockerhündin, 12 Jahre, dreifarbig (vorrangig schwarz-weiss), wird
leider etwas inteninent, wurde schwerst misshandelt, sozial, sehr verspielt

Othis, Laborbeagle, 12 Jahre alt, sozial, immer noch etwas ängstlich, sollte
3 kg abnehmen, kastriert

Paléo, engl. Cockerrüde aus Massenzucht, inzwischen einigermassen stubenrein
7 jahre, sehr sozial und lieb, immer noch etwas ängstlich


Ideal wäre es wenn z.B jemand Othis und Bébé nehmen würde, die beiden lieben
sich.

Ich weiss nicht wie ich das durchstehen werde, aber es ist die einzige
Lösung die ich habe um alles in den Griff zu bekommen.


Ich suche ebenfalls einen Pflegeplatz für einen Tukan.

Und ich habe einen Gelbwangenkakadu abzugeben. Geb. 01/2003, Handaufzucht
Nach den Papieren ein Weibchen, die Iris ist aber immer noch schwarz...Für
beide Vögel suchen ich einen Platz bei dem man sich mit Vögeln auskennt und
bei der sie eine grosse Volière haben. Beide haben die Flügel nicht gestutzt



LG Susanne


10.06.2006

HILFE DRINGEND ERFORDERLICH!!!



---------- Forwarded message ----------
From: Karin Herma <kh@streunerhunde.de>
Date: 10.06.2007 20:23
Subject: [tiernotrufe] Aktuell: Dringender Spendenaufruf - Welpen in Not!!!


Liebe Tierschutzkollegen, liebe Tierfreunde,

am 02.06.07 verschickte ich den Hilferuf (wie im Betreff), nachdem wir
das vorher zugesagte Hundefutter doch nicht bekamen, weil keins mehr da
war. Daraufhin wurde mir von einer Tierschutzorganisation 500 kg
Hundefutter zugesagt. Dieses Hundefutter wurde heute vom Tierheim
Heilbronn dort abgeholt und nach Heilbronn gebracht, wo ich es abholte
(einfache Strecke für mich 150 km). Schon in Heilbronn mußte ich
erfahren, dass die Säcke so ziemlich alle angefressen sind durch Mäuse
und dass ein Teil bereits gar nicht mitgenommen worden war. Den Rest
nahm ich mit. Zuhause öffnete ich dann 2 der Säcke und mußte zu meinem
Entsetzen feststellen, dass das ganze Futter vollkommen verschimmelt
ist. Nicht nur, dass das Futter nicht verwertbar ist, wir hatten auch ne
Menge völlig unnötiger Kosten für Leihen des Busses + den Sprit und auch
das Tierheim Heilbronn hatte unnötige Kosten für den Sprit :-(((.

Tja und jetzt steh ich da mit meiner Enttäuschung und weiß nicht, wie
ich es der kroatischen Tierschützerin beibringen soll. Denn ich hatte
ihr die 500 kg ja bereits fest zugesagt und sie rechnet damit. Sie hatte
sich so sehr gefreut; konnte kaum glauben, dass ihr so geholfen wird.

Alles, was mir jetzt noch bleibt ist, noch einmal einen Spendenaufruf zu
machen und zu hoffen, dass sich noch einmal ein Spender findet, der
bereit ist, eine größere Menge Hundetrockenfutter zu spenden. Durch die
Fahrtkosten nach Heilbronn bin ich jetzt aber nicht mehr in der Lage,
eine Abholung von irgendwoher zu finanzieren.

enttäuschte Grüße
Karin Herma
www.streunerhunde.de


17.05.2007

Betreff: Kampfhunde in den Niederlanden

Von vielen wurde ich in den letzten Wochen gefragt, ob auch Hunde von Touristen, die wie Pitbull oder Amstaff oder deren Mixe aussehen, in den Niederlanden beschlagnahmt und getötet werden können.

Hier nun die Antwort der niederländischen Botschaft in Berlin. Bitte verbreitet dieses Schreiben überall, nehmt den Sachverhalt auf eure HP's und warnt die Leute, die seit Jahren mit ihren Pits (eine vage Ähnlichkeit genügt unter Umständen für ein Todesurteil) dorthin fahren und das Gesetz nicht kennen.

Alle Leute, die Mischlinge mit breitem Kopf und kurzem glatten Fell haben, sollten nicht dorthin fahren. Schön wäre es, wenn sich Halter anderer Rassen mit uns solidarisieren würden.

 

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 20. April 2007, die wir vom niederländischen General-Konsulat in Düsseldorf erhielten.

Seit 1993 ist die Einfuhr in die Niederlande von Hunden des Typs Pitbull-Terrier verboten. Dies sind Hunde, die in wesentlichem Maße den Kennzeichen entsprechen, die in der Regelung über aggressive Tiere (RAD) aufgeführt sind. Für Hunde, die sehr den Pitbullartigen gleichen, wie z. B. den amerikanischen Staffordshire-Terrier und den Bullterrier, gilt, dass sie nur dann erlaubt sind, wenn sie einen durch die Fédération Cynologique Internationale ( FCI) anerkannten Stammbaum haben.

Hiervon kann keine Ausnahme gemacht werden; auch nicht für die Hunde, die allen deutschen Regelungen genügen.

Wenn man in den Niederlanden mit o.a. Hundetyp, dessen Einfuhr in die Niederlande verboten ist, angehalten wird, dann wird der Hund beschlagnahmt.

Mit freundlichem Gruß
Josephina Lambeck

Botschaft des Königreichs der Niederlande
Büro für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität
Klosterstraße 50
10179 Berlin
Telefon: 030 20956 480




--
TIERHERBERGE DONZDORF des
Tierhort Deggingen e.V.
Im Lautergarten 5
73072 Donzdorf
Tel: 07162-943288
https://freemailng6403.web.de/jump.htm?goto=www%2Etierherberge%2Ddonzdorf%2Ede
Spendenkonto:
KSK- Göppingen BLZ: 61050000 Konto 15140625



08.05.2007
In einer eMail vom 06.05.2007 23:22:24 Westeuropäische Normalzeit schreibt MansLyric:
Liebe Freunde,
 
die Aktion pro SOS Animale Granada ist heute in der ersten Abteilung super gut zu Ende gegangen. Axel hat vier Hunde sicher nach Hamburg gebracht. Einer ist auf den Weg in seine Endstelle, zwei leben jetzt in guten Pflegefamilien und Tay - eine spanische Wasserhündin - werden wir auf der nächsten Hilfsfahrt nach Rumänien mitnehmen und Höhe Regensburg an die neue Schweizer Besitzerin übergeben.
 
Axel ist platt, aber glücklich!
 
Morgen, und das soll hier entscheidend sein, werden neben Farruco und Amina - die sicher vermittelt sind - die Hündinnen Coca und Leia in Dresden landen und in guten Pflegefamilien untergebracht werden können, z. T. mit der Hilfe von Fahrtangeboten und noch wichtiger, mit Zurverfügungstellung von Pflegestellen! Nicht jeder würde das tun!
 
Für diese super Zusammenarbeit, die Welle der Hilfsbereitschaft möchten wir uns an dieser Stelle im Namen der 8 Hunde mehr als herzlich bedanken!
 
Wann immer Kiddogs.de in Hamburg mit Rat oder Tat zur Seite stehen kann, sind wir dabei!
 
Danke!


26.04.2007

TO: Verteiler

Sent: Tuesday, April 24, 2007 10:38 PM

Subject: Fahrt nicht nach Holland - ihr könntet ohne euren Hund wieder zurückkommen 

Von vielen wurde ich in den letzten Wochen gefragt, ob auch Hunde von Touristen, die wie Pitbull oder Amstaff oder deren Mixe aussehen, in den Niederlanden beschlagnahmt und getötet werden können.

Hier nun die Antwort der niederländischen Botschaft in Berlin. Bitte verbreitet dieses Schreiben überall, nehmt den Sachverhalt auf eure HP's und warnt die Leute, die seit Jahren mit ihren Pits (eine vage Ähnlichkeit genügt unter Umständen für ein Todesurteil) dorthin fahren und das Gesetz nicht kennen.

Alle Leute, die Mischlinge mit breitem Kopf und kurzem glatten Fell haben, sollten nicht dorthin fahren. Schön wäre es, wenn sich Halter anderer Rassen mit uns solidarisieren würden

 

.

 vielen Dank für Ihre Anfrage vom 20. April 2007, die wir vom niederländischen General-Konsulat in Düsseldorf erhielten.

Seit 1993 ist die Einfuhr in die Niederlande von Hunden des Typs Pitbull-Terrier verboten. Dies sind Hunde, die in wesentlichem Maße den Kennzeichen entsprechen, die in der Regelung über aggressive Tiere (RAD) aufgeführt sind. Für Hunde, die sehr den Pitbullartigen gleichen, wie z. B. den amerikanischen Staffordshire-Terrier und den Bullterrier, gilt, dass sie nur dann erlaubt sind, wenn sie einen durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannten Stammbaum haben.
Hiervon kann keine Ausnahme gemacht werden; auch nicht für die Hunde, die allen deutschen Regelungen genügen.

Wenn man in den Niederlanden mit o.a. Hundetyp, dessen Einfuhr in die Niederlande verboten ist, angehalten wird, dann wird der Hund beschlagnahmt.

Mit freundlichem Gruß
Josephina Lambeck
Botschaft des Königreichs der Niederlande
Büro für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität
Klosterstraße 50
10179 Berlin
Telefon: 030 20956 480
Telefax: 030 20956 481

 

 

Von: rocky3007 [mailto:rocky3007@t-online.de]
Gesendet: Dienstag, 10. April 2007 14:51
Betreff: Kampfschmuser in Holland , Reaktion und ein erstelltes Video  
 

Bezugnehmend hierauf erstellten wir gemeinsam ein Video, bitte überall verteilen .....(und Petition unterscheiben)..... Danke !

http://hund-und-spass.de/forum/showthread.php?p=262977#post262977

http://www.youtube.com/watch?v=-Q5PExYYzzg

 

----- Original Message -----
From: Barbara Nolte
Sent: Wednesday, March 28, 2007 11:10 PM
Subject: Helft den Kampfschmusern in Holland

Bitte nehmt diese Mail in alle möglichen Verteiler auf, wieder stehen
Hundeleben auf dem Spiel.
Hier werden keine Spenden gesammelt, erbeten werden nur ein paar Minuten
eurer Zeit und hoffentlich, daraus resultierend Unterschriften / e-mails
gegen das Töten von Hunden, die der falschen Rasse oder Mischung
angehören.
In unserem Nachbarland Holland, bekannt für Liberalität und Toleranz (so
dachte ich bisher) werden jährlich Hunderte von Hunden ihren Besitzern
weggenommen und eingeschläfert, nur weil sie die äußerlichen Merkmale
eines Pitbulls oder Pitbullmix haben. Ohne, dass etwas vorgefallen sein
muss, werden friedliche Familienhunde aus ihrem Zuhause geholt, in einem
sogenannten Laserasyl an einem geheimen Ort teilweise monatelang
aufbewahrt und wie man an den Fotos der toten Hunde sieht, misshandelt
oder zumindest vernachlässigt. Nach Monaten können die Besitzer dann
ihre toten Hunde im Krematorium noch einmal sehen.
Pitbulls sind seit 1993 in den Niederlanden verboten, dass betreffende
Gesetz RAD (regeling aggressive dieren) besagt, dass pitbullähnliche
Hunde (Also auch AmStaffs/Dogomixe etc.) keine Existenzberechtigung
haben, es sei denn, sie besitzen einen Stammbaum. Haben sie keinen, sind
sie damit als "pitbullähnlich" definiert und zum Abschuss freigegeben.
Niederländische Hundeliebhaber versuchen zur Zeit, 40.000
Unterschriften für eine Petition zusammen zu bekommen, um eines
Gesetzesänderung zu bewirken. Ich möchte alle, die dies lesen, bitten,
sie dabei mit Unterschriften und Aktionen zu unterstützen und der
Niederländischen Regierung klar zu machen, dass wir nicht mit dieser
Handlungsweise einverstanden sind.

Auszug aus dem Pitbullgesetz von 1993:

De stamboomloze Staffordshire Terriër en/of kruising zal worden
overgebracht naar een zogeheten ''LASER asiel'' worden gebracht
(instelling opgericht door ministerie van LNV), daar zal de hond
verblijven tot aan de uitspraak van de Rechter. Een uitspraak kan al snel een half tot een jaar in beslag nemen, al die tijd verblijft de
hond in het LASER asiel, de eigenaar mag geen contact onderhouden met de
hond.
De eis van de Officier van Justitie zal altijd in navolging zijn van de
Pitbullwet en RAD, dit betekend dat de hond ontrokken zal worden van het
verkeer en een boeteoplegging aan de houder van de hond, dit kan een
geld boete zijn of een gevangenisstraf.

Übersetzung:
Der stammbaumlose Stafforshire Terrier und/oder Mix wird in ein
sogenanntes Laserasiel gebracht (errichtet vom Ministerium für Landbau
und Fischerei), dort bleibt der Hund, bis das Gerichtsurteil feststeht.
Bis zur Urteilssprechung kann ein halbes Jahr vergehen, während dieser
Zeit bleibt der Hund im "Laserasyl", der Besitzer darf zum Hund keinen
Kontakt unterhalten.Die Forderung des Staatsanwalts wird entsprechend
dem Pitbullgesetzes von 1993 sein, dass bedeutet, dass der Hund aus dem
Verkehr gezogen wird und den Halter eine Buße oder Gefängnisstrafe
erwarten.


Ellen, deren 4 Hunde im November eingeschläfert wurden, hat mir
gestattet, die Fotos ihrer Hunde weiterzuverbreiten, sodass ich diese
für Plakate etc nutzen werde.
 
http://www.dogs-with-spirit.com

Wer Fragen hat oder noch Übersetzungen möchte, kann sich gerne an mich
wenden.
Barbara     LG
*Rottimama* Heidi   


 


-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: email@tierschutzbilder.de
An: info@tierschutz-videos.de
Verschickt: Do., 26. Apr. 2007, 14:58
Thema: PM: Pelzfarmer attackiert Filmteam - Deutsches Tierschutzbüro stellt erschreckende Videodokumentation aus deutschen Pelzfarmen vor

PRESSEMITTEILUNG
 Deutsches Tierschutzbüro – Recherche, Dokumentation und Aufklärung im Bereich Tierschutz
 
Pelzfarmer attackiert Filmteam
Deutsches Tierschutzbüro stellt erschreckende Videodokumentation aus deutschen Pelzfarmen vor
 
Mit der Videodokumentation „Die Pelzfarm“ gibt das Deutsche Tierschutzbüro einen authentischen Einblick in deutsche Pelztierfarmen und zeigt auf, mit welchen perfiden PR-Strategien die Pelzlobbyisten versuchen Tierquälerei hinter einer glitzernden Fassade zu verstecken.
 
Die Frau von Welt trägt wieder Pelz und zeigt gern, was sie hat. Die Pelzindustrie reibt sich die Hände, die mageren Jahre sind vorbei, in der Kasse klingeln Milliarden. Jedes Jahr werden weltweit über 30 Millionen Tiere getötet, allein um die deutsche Pelzlust zu befriedigen. Besonders gefragt sind nach wie vor Nerze – auf Zuchtfarmen fristen sie ein kurzes und qualvolles Leben. Eingepfercht in engen Drahtkäfigen warten sie auf die Vergasung oder zerfleischen sich aus Langweile gegenseitig. Artgerechte Haltung: Fehlanzeige. Das blutige Geschäft mit den Pelztieren!
Mit Fotoapparat und Videokamera haben Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros ein Dutzend Nerzfarmen sowie zwei Fuchsfarmen besucht, um die Zustände zu dokumentieren. Heimlich versteht sich, die Pelzindustrie lässt sich nicht gerne in die Karten schauen.
Über 20.000 Kilometer wurden in den letzten Monaten für diese außergewöhnliche und umfassende Dokumentation zurückgelegt.
Pelzfarmen finden sich versteckt in Wäldern, hinter hohen Mauern und Zäunen. Zusätzlich sind die Anlagen mit der neuesten Technik gegen neugierige Blicke gesichert. Aber auch die Farmer selbst wissen genau, wie man mit lästigen Fragern umzugehen hat: Bei einer Nerzfarm in Rahden/NRW wurde ein Aktivist des Deutschen Tierschutzbüros von einem Pelzfarmer attackiert, dabei wurde die Filmkamera vollständig zerstört! Den Angriff des Farmers sowie weitere schockierende Filmaufnahmen finden Sie in der 20-minütigen Videodokumentation „Die Pelzfarm“.
 
Die Videodokumentation ist für einen Unkostenbeitrag von 14,99 ¤ über www.tierschutz-videos.de (Tel.: 0228-2999967) zu beziehen. Weitere Informationen zum Thema Pelzfarm sowie einen Trailer finden Sie ebenfalls auf  der gleichen Seite.
Weitere Information bei:
Thomas Wegteck, Pressesprecher, Tel.: 0228-2999967 (info@tierschutzbilder.de).
 
Deutsches Tierschutzbüro
Postfach 18 19
53828 Troisdorf
Tel.: 0228-2999967
 
 

 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Petra Kujau [mailto:petra@flusentiere.de]
Gesendet: Donnerstag, 26. April 2007 11:06
An: Claudia
Betreff: SOs Terzignio--Mission Elena --Endspurt

Hi liebe Claudia ,
so langsam brennt die Hütte u. ich hänge nochmal einen Hilferuf mit den Bildern der unglücklichen bisher verschmähten Hunde an.. vielleicht geschieht noch ein kleines Wunder
danke u. lieben Gruß Petra
 
Hallo liebe Freunde ,
ich wende mich nochmals an  alle ,an alle die schon einmal geholfen haben und an alle ,die viellleicht helfen wollten ,aber nicht konnten .Bitte , bitte  helft die Mission Elena zu einem glücklichen Ende zu bringen .Es haben 30 Hunde eine Fahrkarte für unsere nächste Tour
aaaaber ,  es warten noch 22 arme Seelen auf ihre letzte Chance  !!!!
sollen diese armen Wuffels wirklich niemanden finden ????
Es ist wirklich eine Menge bewegt worden in den letzten Wochen u. ich bin mächtig stolz auf Euch alle .. die vielen mails u. Fotos beweisen es ,wie toll sich die kleinen Italiener hier gemacht haben ! -- gebt den "Zurückgebliebenen" bitte auch ihre Chance..
Für alle ,die nicht den ganzen Hergang der Aktion in Erinnerung haben sind nochmals die ersten Hilferufe der Streunerfreunde Pompeji +Bilder angehängt  und natürlich die aktuellen Bilder der noch unterzubringenden Tiere...
 
für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung u. freue mich auf ganz ganz viele mails
 
mit tierliebem Gruß Petra Kujau
TSV Flusentiere e.V.
06442 6450
mail:petra@flusentiere.de  
Die Bilder der Hunde können hier ebenfalls angefordert werden
 


Tierschutz-Petition an die Vereinten Nationen

10 Millionen Stimmen für den Tierschutz!


Unter dem Motto “Animals matter to me!†– “Tiere sind mir wichtig!†soll mit dieser Online-Aktion eine Tierschutz-Petition bei den Vereinten Nationen auf den Weg gebracht werden. Dazu müssen von der Welttierschutzgesellschaft weltweit 10 Millionen Unterschriften gesammelt werden. Helfen Sie mit VIER PFOTEN, dieses Ziel zu erreichen!

Ziel der Petition ist, die Vereinten Nationen davon zu überzeugen, eine Tierschutz-Deklaration (pdf-Download in Englisch) anzunehmen, die Tiere als empfindungsfähige Wesen anerkennt, welche fähig sind, Schmerzen und Leid zu erfahren.

Milliarden Tiere werden auf der ganzen Welt in noch nie da gewesenem Ausmaß missbraucht und benutzt. Ob in Langzeittiertransporten, Intensivtierhaltungen, Streunertötungsanlagen oder Tierversuchslaboren, überall wird mit eiskalter, institutionalisierter Brutalität mit Tieren umgegangen, als wären sie Sachen.

Es gibt bislang nur sehr unzureichenden staatlichen und praktisch gar keinen internationalen Schutz für die betroffenen Tiere. Bei der überwiegenden Mehrheit werden nicht einmal minimale Grundbedürfnisse gewahrt.

Ob nun Tiere weltweit weiterhin wie Produktionseinheiten behandelt oder endlich als empfindungsfähige Wesen anerkannt werden, liegt in Ihrer Hand! Wir halten Sie auf dem Laufenden und werden die gesammelten Unterschriften an die Initiatoren übergeben!

Klicken Sie hier und unterschreiben Sie auf der Unterschriftenliste von VIER PFOTEN, die in einigen Wochen der WSPA übergeben wird!

http://www.vier-pfoten.org/petition/index.php?&lang=de

 


TASSO-Newsletter

Streunende Katzen in Österreich sind 1,38 Euro wert

Dass nach Angaben der österreichischen Zeitung "Der Standard" unser Nachbarland Österreich offensichtlich ebenso Jagd auf streunende Katzen macht wie Deutschland, ist zwar traurig, verwundert aber wohl niemanden. Die Jagd scheint sich dort allerdings durch ein skurriles Zulagensystem abzuheben. Ein beamteter Jäger in Österreich erhält pauschal eine Prämie von 1,38 Euro, wenn er eine streunende Katze fängt oder schießt, so "Der Standard". Der österreichische Rechnungshof schätzte den für die Auszahlung nötigen Verwaltungsaufwand auf ca. 25 Euro. Das dürfte nicht nur Tierschützer auf den Plan rufen.

Eine Durchforstung der ca. 1.500 Zulagen und Nebengebühren für österreichische Beamte (teilweise über 40 Jahre alt ) sei vom österreichischen Rechnungshof nun angeraten.

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20   65795 Hattersheim  Germany

 Telefon: +49 (0) 6190.937300 Telefax: +49 (0) 6190.937400

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