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ENDLICH GESCHAFFT!!
Gratulation an Simone Gessner und Peter Kahr! Ohne Eueren unermüdlichen Einsatz für die Tiere, wäre dieser Erfolg niemals möglich gewesen!
Hier die erlösende Nachricht von Simone:
An Alle ,die mit uns - Peter, Jochen,Sabine und mir waren, uns moralisch und auch mit Ihrer Unterschrift auf der Petition unterstützt haben !!
Wir haben es geschafft !!
Das Ordnungsamt hat die Zwinger des J.Kupke in Ahlen geräumt ,die Hunde sind alle dem Herren weg genommen worden !!
Ich freue mich,das kann sich keiner vor stellen !! Nicht mal ein Jahr haben wir gekämpft und haben es geschafft !! Fast 20 Jahre Horror für die Schäferhunde sind damit vorbei
Liebe und erleichternde Grüße von Simone
Anbei noch 2 Briefe,die über den Verteiler liefen zur Erinnerung:
Sehr geehrter Herr Kampelmann,
vielen Dank für Ihre heutige Stellungnahme zu diesem Tierschutzrechtlichen Problem.
Das Wort "Skandal" hören Sie ja nicht so gerne,da es Ihnen zu Emotionsgeladen erscheint.
Aber in dieser Angelegenheit Emotionen zeigen zu können zeichnet eigendlich den Menschen als Mensch aus. Denn wir reden hier nicht von illegal entsorgtem Müll im Wald oder einer stinkenden Latrine oder Umbau ohne roten Punkt sondern von Lebewesen,die es sich leider Gottes nicht aussuchen konnten,in welche Hände sie für den Rest Ihres Lebens geraten und unter welchen Umständen sie bis zum Tod ihr Dasein fristen müssen.Sie haben nicht das Glück,ihrer Natur entsprechend,aktiv sein zu können ,d.h.ausgiebig zu laufen, zu rennen, zu spielen,außerhalb des Zwingers Gerüche aufzunehmen usw...(Oder sehen Sie H.K.mit den Hunden außerhalb der Zwingeranlage? )Sie haben nicht das Glück,eine gesunde tiergerechte Nahrung zu erhalten(es sei denn,Ahlener schmeißen was über den Zaun )Sie haben nicht das Glück einer regelmäßigen tierärztlichen Untersuchung incl.Impfungen zugeführt zu werden. Sie haben nicht das Glück auf einem sauberen Urin-und Kotfreien Platz schlafen zu dürfen. Und wenn wir uns darauf einigen könnten,dass es nicht umsonst ein Tierschutzgesetz gibt an das sich jeder Deutsche in diesem Land zu halten hat und ein Herr K. es permanent ignoriert und zwar seit Jahrzehnten und es Aufgabe der zuständigen Behörden ist ,dieses Tierschutzgesetz in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden und umzusetzen und zwar so,dass es bei dem Betroffenen ankommt und ansonsten der Betroffene sanktioniert wird, dann wären wir schon einen Schritt weiter ! Ist Ihnen bekannt ,dass dieser Herr seinen Zwinger tagelang,teilweise bis zu einer Woche nicht aufsucht,dass Spaziergänger,Ahlener,Kinder den Hunden Futter und Wasser bringen? Ist Ihnen bekannt,dass die Hunde im Winter schon Ihren eigen Urin gesoffen haben ,weil das Wasser über Tage eingefroren war?Wenn es diese Menschen vor Ort nicht gebe,die immer wieder den Zwinger aufsuchen und den Tieren was hinstellen,würden Sie noch viel mehr Hundekadaver in der Anlage und außerhalb finden !. Es ist mir anhand der hier vorliegenden Akten bekannt,wie lange Ihre und andere Behörden mit dieser Problematik beschäftigt sind.Wir haben eine Flut von kopierten Akten erhalten,aus denen hervorgeht wie oft Herr Kupke von Tierschutzvereinen,Privatpersonen und geschädigten Hundekäufern bei den zuständigen Behörden angezeigt wurde und wie oft auch schriftliche Beschwerden u.a. mit Tagesprotokollen ,was die Zwingeranlage und der Zustand der Hunde, anbetrifft bei den Ämtern eingingen.
Sie teilen uns mit,dass keine Anzeige den Behörden vorliegt,was den jüngsten Fall angeht. Es ist mir bekannt,dass gegen Herrn Kupke,was die jüngsten Vorfälle anbetrifft ( die aktuellen Bilder sind ja auch Ihrer Behörde zugeführt worden) eine Strafanzeige bei der Oberstaatsanwaltschaft gestellt wurde insofern stimmt Ihre Aussage nicht,es liegt keine Anzeige vor.
Um kurz auf die jüngste Vorgehensweise des zuständigen Veterinär- und Ordnungsamtes einzugehen :
Wir wissen natürlich ,dass grundsätzlich eine Kontrolle des zuständigen Veterinäramtes bei dem Betroffenen nur unter vorheriger Anmeldung erfolgt. Dann ist es natürlich auch erklärend,wenn das Veterinäramt zum Zeitpunkt der Begehung alles "ordentlich" vorfindet. Es ist uns aber auch bekannt,dass Ihre Behörde in den Jahren vorher schon ,eine Kontrolle ohne vorherige Anmeldung, per Eilbeschluß und mit Polizeieinsatz durchführte und die dann vorgefundenen Zustände sprachen für sich!
Es ist doch dann nach dem jüngsten Vorfall auf dem Gelände des Herrn Kupke und mit dem Wissen der äußerst umfangreichen Akte nicht logisch nachvollziehbar,dass diesem Herrn der Termin der Begehung wieder genannt wurde,wohlwissend,dass er wieder vorher alles ins Reine bringt und unliebsame Dinge verschwinden lässt. Wir wissen durch Zeugen vor Ort,dass Herr Kupke, einen Tag vor dem Kontrolltermin durch das Veterinäramt ,stundenlang die Zwingeranlage reinigte und dann natürlich,wie erwartet,alles ohne große Beanstandungen vorgefunden wurde. Warum wurde denn einem amtsbekannten Mann wieder der Vet.Termin mitgeteilt und nicht wie schon einmal geschehen,im Eilverfahren kontrolliert ?!
Wir wissen, wie Sie auch dass Herr Kupke,mit allen Wassern gewaschen ist und immer Mittel und Wege findet,seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen.Das muß für die zuständigen Sachbearbeiter eigendlich ein unerträglicher und peinlicher Zustand sein. Es kann doch nicht sein,dass ein Vorbestrafter cleverer ist als die involvierten Mitarbeiter des Ordnungs-und Kreisveterinäramtes? Was ist das für ein Armutszeugnis !? Wir wissen,dass es im deutschen Recht teilweise sehr schwierig ist,Dinge durchzusetzen,weil es wieder einmal" irgendeine "Vorschrift gibt,die eingehalten werden muß.Da sind wir uns einig. Wir und noch mehr ,Sie wissen aber auch,dass es immer von Seiten des anzuwendenen Rechts Möglichkeiten gibt , gerade bei dieser Fülle von schwerwiegenden Tierschutzvergehen des Herrn K.in den letzten Jahrzehnten, etwas konzertierter an die Sache heran zu gehen. Wir geben Ihnen recht,wenn Sie sagen,die ansässigen Tierfreunde haben bei dem jüngsten Vorfall und in den letzten Jahren keine Anzeige mehr erstattet aber Sie interpretieren es falsch,dass nur die auswärtigen Tierfreunde und Tierschützer diese Zustände als katastrophal bezeichnen. Gestatten sie mir ,Ihnen mitzuteilen warum einige Ahlener Ihre Behörden zwecks Anzeige nicht mehr aufsuchen.. Zitat. " ..die ( die zuständigen Mitarbeiter der Ämter) machen ja doch nichts....., wenn mal wieder was ist,schreiben die was in die Zeitung und die Artikel sind immer gleichen Wortlautes ,man hat nichts schlimmes vorgefunden,und dann geht es grad so weiter, die haben garkein Interesse da was zu ändern,die haben keine Lust auf Schreibarbeit, da muss jemand sein,der den K.deckt usw.usw." Ich möchte diese Aussagen nicht bewerten,schenke ihnen jedoch Glauben,denn die tausende Seiten dicke Akte ohne große Konsequenz für den Herrn K. spricht für sich.
Ich persönlich finde so ein Feedback,welches die zuständigen Mitarbeiter der Behörden bei Teilen der ansässigen Bevölkerung haben,sehr überdenkenswert und würde mich fragen,ob ich den Job im Amt noch hätte,wenn ich von meinen Bürgern gewählt werden müßte und er nicht über eine Stellenausschreibung vergeben würde.
Ich möchte Ihnen nicht aufzeigen,was Sie mehr und überlegter in dieser Angelegenheit tun könnten, das steht mir nicht zu und das sollten die Fachverwaltungskräfte des Ordnungsamtes und des Kreisveterinäramtes die seit Jahren mit dem Hern K.zu tun haben besser wissen als der Bürger,der diesen Behörden einmal Vertrauen schenkte
Warum schaffen es andere Behörden in Deutschland schneller,ein Tierhaltungsverbot per Gericht zu erzwingen,sie haben doch die selben gesetzlichen Grundlagen und Handlungsspielräume wie die Ämter bei Ihnen vor Ort? Wir können Ihnen dazu eine Fülle von Urteilen zusenden und seien Sie gewiss,dass es bei diesen Personen nicht so gravierende Vorfälle gab und es nicht über Jahrzehnte ging,bis ein Tierhaltungsverbot per Gericht ausgesprochen wurde!
Ist Ihnen bekannt,dass ein Hund dort seit vielen Tagen mit einer abgebissenen Rute auf dem Gelände ist und bis dato das Tier noch nicht einem Tierarzt vorgestellt wurde ,da die Restrute starke Entzündungszeichen aufweist ?
Ihnen ist sicherlich auch nicht bekannt,dass ein Rüde von 2 Personen und mithilfe des Herrn K. in einen PKW mit auswärtigem Kennzeichen verladen wurde und gleichzeitig ein anderer Rüde in den Zwinger kam ? Soll da vielleicht wieder ein Deckakt vonstatten gehen,von dem nichts in irgendeinem Zuchtbuch steht und keine zuständige Stelle weiss?
Kennen Sie die neuesten Bilder der Zwingeranlage ,Wochen nach dem Besuch des Veterinäramtes ?
Wissen Sie was von der Hundezucht im Keller des Wohnhauses des Herrn ?Er soll dort kleine Hunde züchten und diese für 200-300 Euro verkaufen.Wurde das mal kontrolliert,ob die Vorwürfe stimmen?
Sicherlich auch wieder nicht,was wirklich nicht verwunderlich ist,weil diese unendliche Geschichte seit Jahrzehnten zu Ahlen gehört und es kein Ahlener mehr den zuständigen Behörden vor Ort zutraut,dass Herrn K. per Gericht ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen wird.
Wir haben Ihnen ja schon mitgeteilt,dass der Fall für uns erst abgeschlossen ist,wenn die Zwingeranlagen des Herrn Kupke Wirbeltierfrei sind.
Ich möchte Sie darauf hinweisen,dass wenn diese Angelegenheit nicht über Ihre zuständigen Behörden ordentlich bearbeitet wird und wir das Gefühle haben Sie sind mit dem Fall überfordert oder es breitet sich wieder die Indolenz aus ,wie in den Jahrzehnten zuvor, bis zum nächsten Skandal ,wir die zuständigen Ministerien Ihres Bundeslandes und den Petitionsauschuß des Bundestages über diesen Fall in Kenntnis setzen und dort um Amtshilfe bitten.
Mit freundlichen Grüßen
Simone Gessner
1 Brief an Herrn Kleickmann Leiter des Veterinäramtes nach Ausstrahlung des Falles
im TV
Simone Gessner
Bögnerweg 2
77656 Offenburg
Guten Tag Herr Kleickmann,
mit Befremden habe ich Ihre Ausführungen hinsichtlich der Berichterstattung über die katastrophalen Haltungsbedingungen des Amtbekannten Herrn Kupke vernommen.
Zum ersten finde ich es schon äußerst befremdend,dass Sie sich zu einem Fall äußern,über de Sie lt.eigener Aussage nur vom Hörensagen informiert sind .Sie geben es zu ,die Situation vor Ort nur aus 2.Hand zu kennen,sprich aus Informationen Ihrer Mitarbeiter.
Warum war Ihre Mitarbeiterin nicht vor der Kamera,Angst vor den Medien oder "Maulkorb",
ich kann es leider nicht einordnen,bitte erklären Sie es mir :
Sie entscheiden nach Hörensagen über einen in dieser Sache vorbestraften Herren?!Sie sind doch der Amtsleiter dieser Behörde und befinden es in den letzten Jahren und nach dem neuesten Fall für nicht wichtig,sich als Leiter selber ein Bild zu machen ?Über 20 Jahre Skandalhaltung und seit über 20 Jahren erzählen Sie dem mündigen Bürger,dass Sie "ahnden " und "ahnden",ja wie lange werden denn noch Wattebällchen geworfen!?
Aber die Frage kann ich Ihnen beantworten,lassen Sie sich von Ihrem Kollegen Herrn Kampelmann mein letztes Schreiben an ihn zeigen und Sie wissen,wie die Angelegenheit
für die zuständigen Behörden weiter geht.
Aber ich scheine da etwas zu verwechseln,das ist ja eher in der privaten Wirtschaft der Fall,wo der Chef voran geht..
Das muss man erst einmal sacken lassen... Im Umkehrschluss heißt das natürlich,dass Sie wohl überhaupt nicht die eigene nötige Kenntnis besitzen,was dort seit Jahren an Elend dahin vegetiert?.Und dann noch die Courage besitzen und dieses Statement einem Fernsehteam mitteilen, das nenne ich mutig.
Wie erwähnen Sie in diesem Bericht über diesen Herren so treffend , mal haben die Hunde kein Wasser oder die Boxen sind überbelegt,das wurde von ihrer Behörde immer geahndet,entschuldigen Sie Herr Kleickmann,ich kann das Wort nicht mehr hören...
Sie sind ja auch regelmäßig vor Ort..
Toll,dass Sie mindestens alle 2 Tage auf der Anlage sind,um zu schauen,ob die Hunde ausreichend versorgt sind ,ich nehme doch an,dass Sie das tun oder woher nehmen Sie Ihre
Sicherheit,ausserhalb der "angemeldeten" Kontrollen,dass alles ohne gravierende Mängel ist?!
Ich darf weiter weiter ausführen,was Sie vergessen haben, Licht brauchen die Hunde in den "Hütten" ja auch nicht,Welpen brauchen auch kein Stroh,die Hunde sind es ja genmäßig seit Jahrzehnten gewöhnt,auf Betonböden zu liegen,Hühnereingeweide und Hühnerköpfe zu fressen und als Nassfutter und Leckerli gibt es noch etwas Sauerkraut...
Und die Würmer die aus dem After kriechen,können sie ja zur Not auch noch fressen,wenn der Herr tagelang nicht vor Ort war.Und Urin saufen haben sie ja auch schon in den Jahren gelernt.Und im Winter wird am Eis geleckt,bis die Zunge schmerzt!
So ein Überlebenstraining wünsche ich einigen anderen Zeitgenossen auch mal,dass sie am eigenen Leibe erfahren,worüber hier eigentlich gesprochen wird.
Und dann gibt es noch eine wunderbares Blatt ,das nennt sich Tierschutzgesetz.
§ 1
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen
Der erste Absatz muss für die betroffenen Hunde,wenn sie lesen könnten, wie ein Märchen sein...
Kein Leiden,wenn ich daran denke,dass die Tiere dursten,weil dieser Mann tagelang kein Wasser hinstellt,wie lange sind Sie leidensfähig Herr Kleickmann ,im Sommer,nach wieviel Stunden klebt Ihnen die Zunge am Gaumen !!??Wieviel Stunden halten Sie es ohne Wasser aus,geschweige Tage !?
Würmer vom Kopf bis zum After,muss ein dolles Gefühl sein,von Durchfällen und Darmkoliken und organischen Erkrankungen später ganz abgesehen.
Sonne ohne Ende,kein Schutz... wieviel Stunden würden Sie das aushalten und Sie bekämen von mir noch eine Pelzmantel,dass es passt,denn die Hunde haben auch ihr Fell..
Abfall ,wenn es mal zu fressen gibt und wieder dünne Stühle,kein Leiden ?!Unser Land befindet sich nicht im Kriegszustand und wir haben keine Notstandsgesetze,die bestehende Gesetze ausser Kraft treten lassen!
Erklären Sie es mir und den anderen Menschen ,die mehr als betroffen sind.
Erklären Sie Ihre Logik im Hinblick auf den § 1 des Tierschutzgesetzes.
§ 2
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.
Zu Punkt 2 muss es Ihrer Behörde wohl auch als ausreichend erscheinen,dass die Hunde hospitalisiert und apathisch schön in der Zwingeranlage im Kreis laufen. Diese Hunde brauchen keine "Gassirunden",sie benötigen für ihre Sozialisierung keine Kontakte ausserhalb der Zwingeranlage ,man nimmt es in Kauf, nicht nur kranke sondern auch psychisch verhaltensauffällige Tiere auf den Markt zu lassen.
Punkt 3 bringt mich selber ins Grübeln,wem jetzt noch die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten fehlen oder abhanden gekommen sind.Dass sie ein Herr Kupke entweder nicht hat oder ignoriert,ist in dem Fall egal,er handelt nicht nach den gesetzlichen Vorgaben und das ist den zuständigen Behörden hinlänglich bekannt.Und bitte fordern Sie keine weiteren Beweise an, um handeln zu können,die vorhandenen sind erdrückend genug,zumal der Herr
vorbestraft ist ...
Denn auch wenn Sie bis dato sich hinter Unwissenheit verschanzen konnten,so wissen Sie zumindest nach der Ausstrahlung des Berichtes mehr.Vorausgesetzt natürlich,dass Sie sich nicht nur selber zugehört haben,sondern auch den anderen Personen vor Ort.
Abschließend möchte ich Sie bitten,mich darüber zu informieren,wie der Stand der Dinge ist,was das eingeleitete Ordnungswidrigkeitverfahren gegen Herrn K.und das Vergehen gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz anbetrifft.
In Erwartung Ihrer Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Simone Gessner
Stand: 07.Juni 2007
So meine lieben Mitstreiter für die Tiere dieser Erde,
heute habt Ihr umfangreiches Material zum lesen und zur Info bekommen,denn bei allem Leid in den verschiedensten Ländern,was wir tagtäglich über den Verteiler erfahren und wo jeder mit seinen Möglichkeiten versucht,zu helfen,dürfen wir nicht die eigenen Skandale und das Tierleid im eigenen Land
vergessen. Wir haben es nicht vergessen und möchten Euch mit diesen Veröffentlichungen mitteilen,wie der Stand der Dinge z.Z.ist und wie es die zuständigen Behörden sehen (habt Ihr was anderes erwartet,ich nicht ) 30 Jahre Skandalhundehaltung in Ahlen,die Behörden kapitulieren vor einem alten
.amtsbekannten Mann,welch ein Armutszeugnis....Was nutzt ein Tierschutzgesetz,was nutzt der Schutz der Tiere,im Grundgesetz verankert,wenn es Veterinärbehörden und Ordnungsämter nicht
umsetzen ??!! Wir werden weiter an dem Fall bleiben,die Hunde haben nur uns und wir nehmen diese
vielen Dank für Ihre heutige Stellungnahme zu diesem Tierschutzrechtlichen Problem.
Das Wort "Skandal" hören Sie ja nicht so gerne,da es Ihnen zu Emotionsgeladen erscheint.
Aber in dieser Angelegenheit Emotionen zeigen zu können zeichnet eigendlich den Menschen als Mensch aus.
Denn wir reden hier nicht von illegal entsorgtem Müll im Wald oder einer stinkenden Latrine oder Umbau ohne roten Punkt sondern von Lebewesen,die es sich leider Gottes nicht aussuchen konnten,in welche Hände sie für den Rest Ihres Lebens geraten und unter welchen Umständen sie bis zum Tod ihr Dasein fristen müssen.Sie haben nicht das Glück,ihrer Natur entsprechend,aktiv sein zu können ,d.h.ausgiebig zu laufen, zu rennen, zu spielen,außerhalb des Zwingers Gerüche aufzunehmen usw...(Oder sehen Sie H.K.mit den Hunden außerhalb der Zwingeranlage? )Sie haben nicht das Glück,eine gesunde tiergerechte Nahrung zu erhalten(es sei denn,Ahlener schmeißen was über den Zaun )Sie haben nicht das Glück einer regelmäßigen tierärztlichen Untersuchung incl.Impfungen zugeführt zu werden. Sie haben nicht das Glück auf einem sauberen Urin-und Kotfreien Platz schlafen zu dürfen.
Und wenn wir uns darauf einigen könnten,dass es nicht umsonst ein Tierschutzgesetz gibt an das sich jeder Deutsche in diesem Land zu halten hat und ein Herr K. es permanent ignoriert und zwar seit Jahrzehnten und es Aufgabe der zuständigen Behörden ist ,dieses Tierschutzgesetz in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden und umzusetzen und zwar so,dass es bei dem Betroffenen ankommt und ansonsten der Betroffene sanktioniert wird, dann wären wir schon einen Schritt weiter !
Ist Ihnen bekannt ,dass dieser Herr seinen Zwinger tagelang,teilweise bis zu einer Woche nicht aufsucht,dass Spaziergänger,Ahlener,Kinder den Hunden Futter und Wasser bringen?
Ist Ihnen bekannt,dass die Hunde im Winter schon Ihren eigenen Urin gesoffen haben ,weil das Wasser über Tage eingefroren war?Wenn es diese Menschen vor Ort nicht gebe,die immer wieder den Zwinger aufsuchen und den Tieren was hinstellen,würden Sie noch viel mehr Hundekadaver in der Anlage und außerhalb finden !.
Es ist mir anhand der hier vorliegenden Akten bekannt,wie lange Ihre und andere Behörden
mit dieser Problematik beschäftigt sind.Wir haben eine Flut von kopierten Akten erhalten,aus denen hervorgeht wie oft Herr Kupke von Tierschutzvereinen,Privatpersonen und geschädigten Hundekäufern bei den zuständigen Behörden angezeigt wurde und wie oft auch schriftliche
Beschwerden u.a. mit Tagesprotokollen ,was die Zwingeranlage und der Zustand der Hunde, anbetrifft bei den Ämtern eingingen.
Sie teilen uns mit,dass keine Anzeige den Behörden vorliegt,was den jüngsten Fall angeht.
Es ist mir bekannt,dass gegen Herrn Kupke,was die jüngsten Vorfälle anbetrifft ( die aktuellen Bilder sind ja auch Ihrer Behörde zugeführt worden) eine Strafanzeige bei der Oberstaatsanwaltschaft gestellt wurde insofern stimmt Ihre Aussage nicht,es liegt keine Anzeige vor.
Um kurz auf die jüngste Vorgehensweise des zuständigen Veterinär- und Ordnungsamtes einzugehen :
Wir wissen natürlich ,dass grundsätzlich eine Kontrolle des zuständigen Veterinäramtes bei dem Betroffenen nur unter vorheriger Anmeldung erfolgt. Dann ist es natürlich auch erklärend,wenn das Veterinäramt zum Zeitpunkt der Begehung alles "ordentlich" vorfindet.
Es ist uns aber auch bekannt,dass Ihre Behörde in den Jahren vorher schon ,eine Kontrolle ohne vorherige Anmeldung, per Eilbeschluß und mit Polizeieinsatz durchführte und die dann vorgefundenen Zustände sprachen für sich!
Es ist doch dann nach dem jüngsten Vorfall auf dem Gelände des Herrn Kupke und mit dem Wissen der äußerst umfangreichen Akte nicht logisch nachvollziehbar,dass diesem Herrn
der Termin der Begehung wieder genannt wurde,wohlwissend,dass er wieder vorher alles
ins Reine bringt und unliebsame Dinge verschwinden lässt.
Wir wissen durch Zeugen vor Ort,dass Herr Kupke, einen Tag vor dem Kontrolltermin durch das Veterinäramt ,stundenlang die Zwingeranlage reinigte und dann natürlich,wie erwartet,alles ohne große Beanstandungen vorgefunden wurde.
Warum wurde denn einem amtsbekannten Mann wieder der Vet.Termin mitgeteilt und nicht wie schon einmal geschehen,im Eilverfahren kontrolliert ?!
Wir wissen, wie Sie auch dass Herr Kupke,mit allen Wassern gewaschen ist und immer Mittel und Wege findet,seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen.Das muß für die zuständigen Sachbearbeiter eigendlich ein unerträglicher und peinlicher Zustand sein.
Es kann doch nicht sein,dass ein Vorbestrafter cleverer ist als die involvierten Mitarbeiter des Ordnungs-und Kreisveterinäramtes? Was ist das für ein Armutszeugnis !?
Wir wissen,dass es im deutschen Recht teilweise sehr schwierig ist,Dinge durchzusetzen,weil es wieder einmal" irgendeine "Vorschrift gibt,die eingehalten werden muß.Da sind wir uns einig.
Wir und noch mehr ,Sie wissen aber auch,dass es immer von Seiten des anzuwendenen Rechts Möglichkeiten gibt , gerade bei dieser Fülle von schwerwiegenden Tierschutzvergehen des Herrn K.in den letzten Jahrzehnten, etwas konzertierter an die Sache heran zu gehen.
Wir geben Ihnen recht,wenn Sie sagen,die ansässigen Tierfreunde haben bei dem jüngsten Vorfall und in den letzten Jahren keine Anzeige mehr erstattet aber Sie interpretieren es falsch,dass nur die auswärtigen Tierfreunde und Tierschützer diese Zustände als katastrophal bezeichnen. Gestatten sie mir ,Ihnen mitzuteilen warum einige Ahlener Ihre Behörden zwecks Anzeige nicht mehr aufsuchen.. Zitat. " ..die ( die zuständigen Mitarbeiter der Ämter) machen ja doch nichts....., wenn mal wieder was ist,schreiben die was in die Zeitung und die Artikel sind immer gleichen Wortlautes ,man hat nichts schlimmes vorgefunden,und dann geht es grad so weiter, die haben garkein Interesse da was zu ändern,die haben keine Lust auf Schreibarbeit, da muss jemand sein,der den K.deckt usw.usw." Ich möchte diese Aussagen nicht bewerten,schenke ihnen jedoch Glauben,denn die tausende Seiten dicke Akte ohne große Konsequenz für den Herrn K. spricht für sich.
Ich persönlich finde so ein Feedback,welches die zuständigen Mitarbeiter der Behörden bei Teilen der ansässigen Bevölkerung haben,sehr überdenkenswert und würde mich fragen,ob ich den Job im Amt noch hätte,wenn ich von meinen Bürgern gewählt werden müßte und er nicht über eine Stellenausschreibung vergeben würde.
Ich möchte Ihnen nicht aufzeigen,was Sie mehr und überlegter in dieser Angelegenheit tun könnten, das steht mir nicht zu und das sollten die Fachverwaltungskräfte des Ordnungsamtes und des Kreisveterinäramtes die seit Jahren mit dem Hern K.zu tun haben besser wissen als der Bürger,der diesen Behörden einmal Vertrauen schenkte
Warum schaffen es andere Behörden in Deutschland schneller,ein Tierhaltungsverbot per
Gericht zu erzwingen,sie haben doch die selben gesetzlichen Grundlagen und Handlungsspielräume wie die Ämter bei Ihnen vor Ort? Wir können Ihnen dazu eine Fülle
von Urteilen zusenden und seien Sie gewiss,dass es bei diesen Personen nicht so gravierende Vorfälle gab und es nicht über Jahrzehnte ging,bis ein Tierhaltungsverbot per Gericht ausgesprochen wurde!
Ist Ihnen bekannt,dass ein Hund dort seit vielen Tagen mit einer abgebissenen Rute auf dem Gelände ist und bis dato das Tier noch nicht einem Tierarzt vorgestellt wurde ,da die Restrute starke Entzündungszeichen aufweist ?
Ihnen ist sicherlich auch nicht bekannt,dass ein Rüde von 2 Personen und mithilfe des Herrn K. in einen PKW mit auswärtigem Kennzeichen verladen wurde und gleichzeitig ein anderer Rüde in den Zwinger kam ? Soll da vielleicht wieder ein Deckakt vonstatten gehen,von dem nichts in irgendeinem Zuchtbuch steht und keine zuständige Stelle weiss?
Kennen Sie die neuesten Bilder der Zwingeranlage ,Wochen nach dem Besuch des Veterinäramtes ?
Wissen Sie was von der Hundezucht im Keller des Wohnhauses des Herrn ?Er soll dort
kleine Hunde züchten und diese für 200-300 Euro verkaufen.Wurde das mal kontrolliert,ob die Vorwürfe stimmen?
Sicherlich auch wieder nicht,was wirklich nicht verwunderlich ist,weil diese unendliche Geschichte seit Jahrzehnten zu Ahlen gehört und es kein Ahlener mehr den zuständigen Behörden vor Ort zutraut,dass Herrn K. per Gericht ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen wird.
Wir haben Ihnen ja schon mitgeteilt,dass der Fall für uns erst abgeschlossen ist,wenn die Zwingeranlagen des Herrn Kupke Wirbeltierfrei sind.
Ich möchte Sie darauf hinweisen,dass wenn diese Angelegenheit nicht über Ihre zuständigen Behörden ordentlich bearbeitet wird und wir das Gefühle haben Sie sind mit dem Fall überfordert oder es breitet sich wieder die Indolenz aus ,wie in den Jahrzehnten zuvor, bis zum nächsten Skandal ,wir die zuständigen Ministerien Ihres Bundeslandes und den Petitionsauschuß des Bundestages über diesen Fall in Kenntnis setzen und dort um Amtshilfe bitten.
Die von Ihnen angesprochene Hundehaltung seit Jahren.
Die Anlage wurde und wird regelmäßig von verschiedenen Mitarbeitern kontrolliert. Erst recht in den letzten Wochen nach den jüngsten Vorwürfen im Internet.
Die aktuellen Kontrollen ergaben aber, dass gravierende Verstöße, die eine Fortnahme bzw. anderweitige Unterbringung der Tiere rechtfertigen, nicht festgestellt wurden.
Das heißt, dass "verheerende Zustände oder verwahrloste Tiere" nicht vorgefunden wurden.
Es wurde allerdings ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, um einen Verstoß gegen die Tierschutz-Hundeverordnung zu ahnden. Geprüft wird auch ein Verstoß gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz.
Zur Vorgeschichte: Das Kreisveterinäramt hatte bereits Ende der 90er Jahre dem Hundehalter die gewerbliche Hundezucht untersagt. Gegen dieses Verbot hatte seinerzeit der Ahlener Hundehalter geklagt -das verwaltungsgerichtliche Verfahren endete mit einem Vergleich: eine Hundehaltung in eingeschränktem Umfang wurde auf dem Gelände weiterhin zugelassen.
Die Überprüfung der Auflagen dieses Vergleichs ist seither - unter anderem – immer wieder Gegenstand unserer regelmäßig durchgeführten Kontrollen.
In der Zeit nach Abschluss des Vergleichs hat sich die Situation nach hiesiger Einschätzung verbessert. Leider ergeben sich aus den aktuellen Vorwürfen der zum großen Teil auswärtigen Tierschützer keine konkreten Anschuldigungen. Diese werden vielmehr sehr allgemein gehalten und sind in ordnungsbehördlichen Verfahren so nicht verwertbar.
Der Aufforderung, konkrete tierschutzwidrige Tatbestände hier zur Anzeige zu bringen bzw. angekündigtes, angebliches Beweismaterial vorzulegen, wurde bisher nicht nachgekommen.
Ich kann iIhnen aber versichern, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Veterinäramtes diese Anlage auch weiterhin regelmäßig auf die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften und des vor dem Gericht geschlossenen Vergleichs überprüfen werden.
ich möchte Sie hiermit daran erinnern,dass Ihre Dienstbehörde am 07.05.07 unten aufgeführtes Schreiben erhielt und bis dato kein Antwortschreiben bei uns einging .
Ihre Eingabe ist selbstverständlich zuständigkeitshalber an den Kreis Warendorf als Veterinärbehörde mit der Bitte um weitere Veranlassung weiter gegeben worden.
Freundliche Grüße -
Benedikt RuhmöllerVon: Simone Gessner [mailto:insira@googlemail.com] Gesendet: Montag, 7. Mai 2007 09:54 An: Rathaus Betreff: Hundezucht des Herrn J.Kuppke
Simone Gessner
Bögnerweg 2
77656 Offenburg
EINGABE
An den Bürgermeister der Stadt Ahlen,
sehr geehrter Herr Ruhmüller,
am 28.04.07 erhielten Sie von mir ein Schreiben über die wiederholten untragbaren ,tierquälerischen Haltungsbedingungen der Hunde (mit umfangreichem Bildmaterial als Anlage) des o.g.Bürgers der Stadt Ahlen.
Ich wies sie auf diese eklatanten Zustände hin,wobei ich jedoch davon ausgehe,dass
diese hinlänglich den Behörden bekannt sind.
Bis heute erhielten wir leider kein Antwortschreiben Ihrerseits,was uns doch sehr verwundert.
Wie wir erfahren haben,besteht bei den Behörden wohl eine Akte seit den 70-iger Jahren !!!
Es befremdet mich zum Ersten,Ihrerseits und von den zuständigen Behörden keine Stellungnahme über diese permanenten Tierschutzverletzungen zu erhalten.
Zum anderen ist es sehr unverständlich,dass bei Amtsbekannten Personen Kontrollen seitens
des Veterenäramtes nach vorheriger Information des Betroffenen erfolgt sein sollen ? Die Hunde durften an diesem Tag sogar ihr dunkles Verliess verlassen und es stand frisches Wasser für sie bereit, wenn das stimmt ist das wohl eine große Farce !
Was beabsichtigen die Behörden mit so einem Prozedere ?
Wir sind zwar nicht Mitbürger der Stadt Ahlen,werden aber,was diese Dinge anbetrifft, von verschiedenen Mitbürgern Ihrer Stadt informiert .
Im Internet lasen wir vor geraumer Zeit,dass Herr Kupke wohl u.a.Hunde für die Vivisektion (Labore) züchten soll ? Was wissen Sie als Oberhaupt der Stadt Ahlen von diesen ungeheuren
Spekulationen ?. Wir lasen,dass er u.a.seine Welpen bei Bedarf per Post Bundesweit verschickt, ist das Ihnen und den zuständigen Ämtern bekannt ?Stimmen diese ungeheuren Vorwürfe ?
Natürlich sind Sie in einer Stadt wie Ahlen mit eine Einwohnerzahl um 55 000 als sehr Bürgermeister sehr eingespannt und doch erwarten wir von Ihnen ,dass Sie sich oder die betroffenen Behörden zu diesen Vorfällen äußern und wie sie als Behörde das unterbinden.
Wir bitten Sie, uns den Namen des zuständigen Bearbeiters des Veterenäramtes,den Namen des Bearbeiters der zuständigen Abteilung des Ordnungsamtes sowie den Namen des zuständigen Amtstierarztes mitzuteilen.
Wir werden diese Angelegenheit solange verfolgen,bis sie so abgeschlossen ist,dass die betroffenen Tiere ein würdiges Leben , bei verantwortungsbewußten Menschen weiter leben können.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.
Simone Gessner
Am 24.04.2007 erreichte viele Tierschützer in Deutschland folgende E-Mail:
Hallo ihr Lieben,
dass habe ich aus einem anderen Forum...mit der Bitte um Weiterleitung und Hilfe. Bitte erschreckt nicht über einige Bilder, aber das ist die bittere Realität. Wir hoffen das wir auf euch zählen können unterschreibt die Pedition...
Diese Bilder sind vor 2 Tagen entstanden, dieser Mensch züchtet Dt. Schäferhunde seit 1950, kommt aus Ahlen und nennt sich Kupke. Sein Zwinger heisst "vom Elfenbeinernen Turm".Bitte verbreitet diese Nachricht, um die Öffentlichkeit aufzuklären und keinen Hund von diesen Menschen kaufen. Die Hunde leben in einen Verschlag, der ca. 2-3 km weg ist vom Wohnhaus, dort leben momentan 14 Erwachsene Hunde und ca. 15 Welpen, zwei haben wir gefunden, die er wohl über den Zaun geschmissen hat, sie lebten noch, nun versuchen wir sie aufzupäppeln, was bisher ganz gut gelungen ist. Übrigens bekommen alle Hunde entweder lebende Tiere oder Tierreste wie z.B. Hühnerköpfe zu fressen. Teilweise leben Hunde in einen Zwinger der in einen kleinen Bretterhaus ohne Fenster eingebaut ist (6 solcher Mini Zwinger je Haus >es gibt zwei solcher Häuser<), die zwinger sind ca. 1-1,30 Meter hoch, 1,60-2,20 Meter breit und 2 Meter lang.
Mehr Infos über das aktuelle geschehen gibt es in mein Forum, dies soll keine Werbung für mein Forum sein, sondern ein drigender Hilferuf und da ich die Zeit nicht habe, alles immer in jeden Forum zu posten,schreibe ich es in meinem Forum, so kann man sich das Aktuelle immer raus suchen und weiter leiten. Mehr Fotos gibt es für Leute die helfen wollen und Tierschutz Orgas per Email! Mein Forum findet ihr unter http://aussieborder.plusboard.de/. Lieber Admin, ich hoffe das Du hier eine Ausnahme machst mit dem Forum, es dient wirklich nur zur Aufklärung, nicht für Werbung!
Das ist eine Hündin die rausgeholt wurde,
man achte auf die Kette mit der sie befestigt ist,die hatte sie im Zwinger um!
Bietet man einer trächtigen Hündin so ein Zuhause an???
Die kleine Maus
ihr Essen
Hier kommt man zu den MINI ZWINGERN
ich frage mich was er damit will....
EIn Wurf von dreien, völlig verängstigte Welpen!
Erkennt ihr es....
richtig, das neue Welpenfutter der Zukunft, Hühnerköpfe!
Auch das fand ich bei den Welpen, gut das ich nix gegessen hatte/habe! Welpenfutter!! (übrigens glaubt ihr gar nicht, wie sehr die beiden kleinen die wir haben, in eingeweichtes TroFu reingehauen haben, das kannten sie gar nicht)
DIE babys
Wasserstelle der Hunde
Welpis...die armen
Diese Schönheit lebt (leider) auch dort
Die beiden leben auch dort
Selbstverständlich schlug die Nachricht ein, wie eine Bombe!
Innerhalb weniger Stunden hatte sie sich verbreitet, wie ein Lauffeuer und viele Tierschützer bemühten sich um eine detailliertere Aufklärung und die Einleitung der notwendigen Schritte.
Recherchen:
K. „züchtet“ nicht nur Schäferhunde sondern auch Yorkis
K. verkauft die Tiere zum Stückpreis von 350 Euro (weiblich) und 250 Euro (männlich)
Treibt sein Unwesen seit mindestens 1972!
K hat seither mehrere Anzeigen erhalten
Es gibt einen richterlichen Beschluß, der aussagt, das K. maximal 15 Hunde zur Zucht halten darf (!!) Nicht nur das er mindestens doppelt so viele Tiere hat fragt sich jeder Mensch mit klarem Denkvermögen, warum der überhaupt noch züchten darf....
TH Ahlen hat immer wieder ohne Erfolg die Ämter eingeschaltet- ohne jeglichen Erfolg; er durfte weiterzüchten.... (wo leben wir eigentlich?? In der ...ei??)
Die Tiere sind in erbärmlichen Zuständen, er verschickt seine Welpen teilweise sogar via Paket (!!!)
Selbst das Fernsehen war schon mal dort....(langsam wird’s merkwürdig...)
Es< wurden in der Umgebung der Hunde Selettteile von Hunden gefunden.....
Maßnahmen:
Deutscher Tierschutzbund wurde informiert
Zuständige Staatanwaltschaft wurde informiert
Verschiedene TS Organisationen ebenfalls, einschließlich PETA
Großflächige Medieninformation – unter anderem der Bild Zeitung, die in dieser Woche vor Ort sein will
nachrichtlich an das Ordnungsamt Herrn F. Merschhaus, FrauM.Korte,Landrat Dr.Olaf.Gericke, SPD-Fraktion,CDU-Fraktion, Tageszeitung "Die Glocke ", SAT 1,
Veterinäramt Kreis Warendorf,Deutscher Tierschutzbund,Peta Deutschland,
Sehr geehrte Damen und Herren
nachfolgend möchte ich Ihnen die folgende Mail zuführen.
Wir bitten darum,dass diesem Skandal endlich nachgegangen wird .Seit Jahren ist dieser Mann bei Ihnen amtsbekannt und die zuständigen Behörden kümmern sich gleich null darum!Für was zahlen wir unsere Steuergelder, für was gibt es ein Tierschutzgesetz?
Es ist eine Schande,was dort geschieht und wie lax zuständige Behörden mit dieser Angelegenheit umgehen !
Es reicht nicht, schon eine lange Akte von diesem Mann schon zu haben...
Herrn Kupke gehört es nun endlich verboten,Hunde züchten zu dürfen und es ist kein Züchten sondern ein grauenvolles Vermehren dieser hilflosen Geschöpfe.
Ich bitte Sie,sich dieser Sache endlich ordentlich anzunehmen und diesem Albtraum ein Ende zu machen.Jedes Tier hat es auf dieser Erde verdient,ein würdiges Leben zu verbringen und auch in Ahlen gelten die Tierschutzgesetze,die Sie verpflichten,jeder
Verletzung nachzugehen und zu vereiteln.
Es liegt weiterhin eine Anzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft vor.
Ich bitte um eine Stellungnahme Ihrerseits !
Mit freundlichen Grüßen
Simone Gessner
---------- Forwarded message ---------- From: Peter Kahr
S.g. Hr. Bürgermeister Ruhmüller
Ich beschäftige mich seit Jahren mit Tierschutz im Süden Europas und kenne (persönlich) das Elend, das man den Tieren dort entgegenbringt.
Ich bekam vor ein paar Tagen ein E-Mail mit der Bitte diese Petition zu unterzeichnen und diese weiter zu senden.
Beim Anblichk der Bilder habe selbst ich mich gegraust, weil ich so etwas eben bis jetzt nur aus dem Süden (oder Osten) kannte.
Ich habe diese Petition weder unterzeichnet noch weitergeschickt, da die Geschichte für mich absolut unglaublich ist.
Angeblich sollen sie von diesen Vorgängen schon seit Jahren Kenntnis haben?
Nachdem ich das nicht glauben kann, wende ich mich persönlich an sie, um sie zu fragen, was bei Hr. Kupke wirklich los ist?
Angeblich ist Hr. Kupke schon 80 Jahre alt? Ich kenne Leute, die jünger sind, und nicht mal mit einem Hund fertig werden.
Das kann doch nicht sein, dass dieser Mann Tiere "züchten" darf?
Bitte erklären sie mir, was hier mitten in Deutschland einem zivilisiertem EU-Land mit doch strengen Tierschutzgeschichten passiert.
Was sagt der Amtstierarzt dazu?
Ich möchte hier auch betonen, dass ich hier niemanden in Misskredit bringen will. Vielleicht sind ja auch nur Fehler im Vorfeld passiert (die menschlich sind), aber wenn an der Geschichte etwas wahres dran sein sollte, bitte ich sie dort schnellstmöglich zum Wohle der Tiere einzugreifen.