An dieser Stelle veröffentlichen wir mit Genehmigung des Absenders Briefe an uns und andere Briefe......
Wir bitten um Verständnis dafür, dass von uns die Briefe inhaltlich nicht auf ihre sachliche Richtigkeit geprüft werden können. Ebenso dafür, dass die Briefe nicht immer unsere eigene Meinung wiedergeben.
Brief an einen Freund.
Wir kennen uns jetzt erst ein gutes Jahr, mein Freund. In dieser Zeit hast Du mir so unglaublich viel gegeben, dass es mir schwer fällt, in Worte zu packen, was ich empfinde.
Als Du kamst warst Du noch ein Baby – heute bist du bereits erwachsen. Zusammen haben wir so viel gelernt und erlebt.
Wenn ich heute in Deine Augen sehe, in diesen tiefen schwarzen und geheimnisvollen See voller Gedanken, die ich nur erahnen kann, weiß ich um die geheimnisvolle Macht, die Dich und Deinesgleichen umgibt – das Wissen, das weiterzugeben Du nur in der Lage bist an Menschen, die verstehen. Und ich sehe immer wieder Deine Gefühle: die Freude, wenn wir zusammen spielen oder Du Deinen geliebten Pansenknochen bekommst, die Müdigkeit, die Deine Augen trotz Deiner heftigen Anstrengungen es nicht zu tun, zufallen lässt. Die Euphorie, wenn Frauchen endlich heimkommt und Du Dich vor Glück fast überschlägst in unsrer kleinen Bleibe. Aber immer öfter sehe ich auch eine tiefe Traurigkeit, ganz weit hinten am Rand dieses wundervollen Sees. Ich weiß: dort wohnt die Trauer über die vielen Artgenossen, die vom Menschen gequält werden und von denen Du alles weißt. Auch, dass es dort hinten irgendwo die Brücke über den Regenbogen gibt. Du weißt so vieles und ich bin so dumm. Aber eines, mein kleiner Freund verspreche ich Dir bei meinem Leben: Ich bin nicht mehr jung und gesund, wie Du. Deshalb kann es gut sein, dass ich vor Dir über diese Brücke gehe. Ich schwöre, wenn Du einmal gehen musst dann werde ich dort auf Dich warten, denn Du sollst keine Sekunde allein sein. Und wenn Du vor mir gehst, wirst Du das gleiche tun – ich weiß es.
Das war, was ich Dir sagen wollte, mein kleiner Sonny. Und jetzt lass uns weiterspielen. Der Tag ist so schön.
Dein Freund Jochen
Guten Morgen Jochen,
super Idee, das mit dem Vote bei Stern-TV...wir haben auch gleich gevotet...
Aber wer "verewigt" sich dort? Wir !!! Die Tierschützer!!! Wir, die wir ohnehin jeden Tag an unsere Hundis denken und nicht mehr wissen, was wir noch tun können. Und ich frage dich wieder: Wo sind all die Besitzer, die auf ihren Hund warten, der in Ancona festsitzt??? Ich höre und sehe keinerlei Hilfeschreie von DENEN !!! In den Kommentaren müsste es doch nur so wimmeln von ... Bitte helft uns, unser Hundchen sitzt dort auch, wir warten auf ihn. Wo sind diese Besitzer??? Die Sommerferien haben bereits begonnen oder beginnen nun überall...das Ziel dieser Besitzer sollte Ancona sein, persönliches Erscheinen und Hundi abholen....glaubst du, das wird auch nur einer machen??? Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass dieses "sichtbar machen" den Hunden helfen könnte!!! Wen sehen die Italiener in den italienischen Tierheimen? Die Tierschützer!!! Wo sind die Besitzer???? Hinfahren, ausweisen und Hund abholen!!! Wenn es doch nur EINER mal tun oder versuchen würde, ein Exempel statuieren...Kannst du das nachvollziehen??? Ich schäme mich für meine Landsleute, dieses egoistische Volk, die nun mit Sicherheit schon einen Urlaub OHNE HUND geplant haben oder schon längst einen anderen Hund haben...Ich bin so was von wütend, es k.... mich an!!! Sorry Jochen, das musste mal raus....!!!
NOVA geht es super, sie entwickelt sich prächtig...hat in sechs Wochen 5kg (!!!) zugenommen und ist 9cm (!!!) in die Höhe geschossen....ein Hund aus diesem ganzen Desaster hat es geschafft...ein einziger bis jetzt !!!!
Liebe Grüße
Claudia, Thomas, Tim, Mats, Hasko und Nova
Echte Zuneigung gibt es sehr oft unter den Tieren unterschiedlicher Art.. Liebe und Toleranz zeichnet sie aus.
Tiere kennen weder Voruteile, unterscheiden nicht nach Rasse oder Religion, sie tragen einfach ihre Liebe weiter.
Und es gibt eine Menge solcher Liebes-Geschichten und Tatsachenberichte, wo z.B. selbst ein Krokodil ein Nilpferd-Baby ans sichere Ufer brachte, Hunde an der Autbahn Hilfe holten für einen Kumpel, der im Morast steckte, dort wartete der zweite Hund und hielt Wache......unglaubliche Geschichten..... und und und........
Die Welt ist gut. Schlecht ist nur, was wir daraus machen und was wir zulassen.
Gabi Hoenschel

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Hi Jochen,
das kann doch schon wieder nicht wahr sein. Habe vor zwei Jahren schon mal an Penny wegen der gleichen Sache geschrieben. Warum diese Idioten immer diese Abscheulichkeiten als Werbung benutzen, weiß ich nicht. In meinen Augen zeigt das, dass die einen Hirnschaden haben.
Hier mal meine Mail von damals:
FIESTA-Produkte
Sehr geehrte Damen und Herren,
schon seit Jahren kaufe ich sehr gern bei Penny, da dort preisgünstige und
qualitativ sehr gute Ware angeboten wird. Eigentlich hatte ich bisher nie
Anlass, mich über irgendetwas zu beschweren.
Nun aber muss ich dies tun. Im Penny-Prospekt, gültig ab 21.2.05, sind u.
a. FIESTA Party-Spieße angeboten. Ich hatte diesen Artikel früher nie
gesehen, da ich diese Sachen nicht besonders mag und daher an diesen
Regalen immer vorbeiging. Aber auf dem Prospekt war zu erkennen, dass auf
dem Etikett dieses Artikels ein schwarzer Stier mit roten Spießen im
Nacken abgebildet ist. Ich sah mir daraufhin im Markt die Gläser im
Original an und musste feststellen, dass ich mich leider nicht getäuscht
hatte.
Da im Prospekt unter dem Artikel "Penny-Marke" steht, würde mich mal
interessieren, wer bei Ihnen sich denn diese absolute Geschmacklosigkeit
ausgedacht hat. Wohl ein Stierkampf-Fan? Ist es nicht schon schlimm genug,
dass diese Grausamkeiten überhaupt stattfinden? Und gerade das Rammen der
furchtbaren, mit großen Widerhaken besetzten Spieße in den Nacken ist eine
zusätzliche elende Quälerei für die Tiere, bis sie letztendlich meist
stümperhaft hingemetzelt werden. Und mit so etwas werben Sie? Ob spanische
Kultur oder nicht, Stierkämpfe sind brutale Tierquälerei, was Gott sei Dank
auch ein Großteil der Spanier inzwischen endlich erkannt hat. Was auch
immer Sie mit dieser Abbildung ausdrücken wollten, es ist absolut
danebengegangen. Eine gewisse Logik hätte es noch gehabt, handelte es sich
um Fleischspieße. Was mindestens genauso geschmacklos wäre, aber der
Zusammenhang wäre wenigstens etwas hergestellt, weil Fleischproduktion ja
ohnehin fast immer mit Tierquälerei einhergeht.
Dieses Etikett stellt nicht nur für mich eine völlig unangebrachte
Verherrlichung dieser Schande Spaniens dar. Sie reduzieren außerdem damit
dieses Land auf Barbarei als Volkssport. In Spanien ist zweifelsohne
Tierquälerei auch in anderen Bereichen an der Tagesordnung, weil Tiere dort
einen anderen Stellenwert haben als bei uns. Aber es gibt Gott sei Dank
auch viel Schönes, und Sie müssen daher nicht mit solchen widerlichen
Bildern für Ihre Produkte werben.
Mit freundlichen Grüßen
Aennelore Raab
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(WIE DIESES SONNY4ANIMALS DA JETZT REINGERUTSCHT IST.....KEINE AHNUNG...SORRY)
In eigener Sache: hier nur einige Zuschriften, die mir unter die Haut gingen. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich einfach nicht alle veröffentlichen kann. Es waren mehrere hundert.... Liebe Grüsse Jochen
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Guten Morgen Jochen,
was ist das alles doch für ein Schwachsinn....wie krank sind eigentlich soooo viele Menschen ???
NATÜRLICH SCHREIBST DU WEITER DEINE KOMMENTARE !!!
Lass dir doch nicht von irgendwelchen "Blödis" den Mund verbieten ... Ich finde deine Kommentare einfach klasse, ich finde es großartig, wieviel Zeit du dir für all diese armen Tiere nimmst ... Tiere haben keine andere Lobby als uns Menschen ... und da ist es gut, dass es Menschen wie dich gibt ... nicht nur gut ... sondern ÜBERLEBENSWICHTIG für die Tiere....
Also, lass doch alle reden ... man oh man ....
Uns halten auch die meisten für bekloppt, so um Nova zu kämpfen ... es gibt doch sooo viele Hunde, auch in Deutschland, wo ihr viel leichter dran kommt .... wir wollen nirgendwo LEICHTER drankommen ... Nova ist ein Teil unserer Familie, auch wenn wir sie noch nie real gesehen haben ... wir lieben sie, sie ist unser Hund ...und wir werden alles machen, damit sie aus dieser Hölle in Griechenland herauskommt !!!!
Die Anwältin ist eingeschaltet, sie hat ein Schreiben an die Diebin verschickt und ihr eine Frist gesetzt ... danach, wenn die Frist nicht eingehalten wird, geht´s zur Anzeige ... wir werden sehen .... ich werde dir weiter berichten.
Also, in diesem Sinne ... wir machen weiter .... und du BITTE AUCH !!!!
Ganz liebe Grüße
Claudia, Thomas, Tim, Mats und ... Hasko |
lieber jochen, grad las ich deinen kommentar auf deiner seite. ich weiss es tut weh, wenn man so angegriffen wird...verdammt weh. und es kommt der moment, da fängt man an, an dem was man macht...mit herz und voller hingabe macht...zu zweifeln. schon sehr oft habe ich mich gefragt, was in negativen aussagen für eine kraft liegt, dass wir ins grübeln kommen. ist es unsere erziehung? möchten wir jedem gerecht werden, was absolut unmöglich ist? ich weiss es nicht. lieber jochen, schau hin und seh, was du schon alles bewegt und erreicht hast. du bist ein guter mensch...ein verdammt guter, wovon es leider nur sehr wenige gibt. aber du bist einer der wenigen und ich bin stolz darauf dich kennen zu dürfen. lass dich nicht von menschen ins nachdenken bringen, weil sie nur sehr wenig oder noch nichts erreicht haben in ihrem leben, vieleicht sogar im tierschutz :-)) ich habe die tage auch eine scheiß mail bekommen, die mich sehr verletzt hat, hab ich dir ja zugeschickt. ich habe viel geweint und überlegt, ob der geschriebene scheiß dieser mail doch einen funken wahrheit trägt. NEIN und genau das mußt du dir auch sagen NEIN. du hast deine bestimmung im tierschutz gefunden und genau dort gehörst du hin. deine beiträge und kommentare sind so voller gefühl und man spürt; diese worte sind ehrlich. wer ist heute noch ehrlich? lieber jochen blick in die richtung, wo deine freunde, deine mitstreiter stehen und du wirst sehen, wir sind sehr viele. und jeder einzeln von uns steht voll und ganz hinter dir. entscheide nicht nach der mehrheit, entscheide nach deinem herzen und ich weiß, das sagt dir; MACH WEITER. solltest du jetzt aufgeben, komme ich persönlich und werde dich mit yvi zusammen vor den rechner schleifen. sicher, unser aller nerven wegen der hunde in ancona inzwischen blank, wir sind alle gereizt, wütend, traurig, verzweifelt, manchmal fühlen wir uns auch hilflos.....aber, jochen wir alle haben uns, DU hast uns, DEINE FREUNDE. Schreibe deine Texte weiter und setze sie auf deine seite. warum lesen denn die menschen überhaupt den text, wenn sie so eine meinung von dir haben. es zwingt sie doch keiner. lieber jochen, mach bitte so weiter wie bisher. du als mensch der du bist, bist ein wunderbarer tierschützer, der kämpft bis etwas erreicht ist und nicht wie leider sehr viele andere, mittendrin aufgibt.
"FREUNDE" .....(und damit bin ich verdammt vorsichtig geworden jemanden meinen Freund zu nennen, aber DU bist mir einer geworden) ...LERNT MAN WIE GUTE STEUERMÄNNER ERST IM STURM KENNEN
lieber jochen mach weiter wie bisher, genau so. denn das bist DU.
So haben wir dich kennen und schätzen gelernt. du bist ein guter mensch.
lieber jochen, ich wünsche dir sehr sehr viel kraft ganz liebe grüße karin mit laika und lina
Von: "Simone Gessner" Gesendet: 05.05.07 15:00:47 An: "sonny4animals@email.de " Betreff: Kritik an Deinem Engagement,ich lache mich kaputt !!!!
Hallo Jochen,
was ärgerst Du Dich über Menschen ,die es persönlich nehmen,wenn Du Dich so für die Hunde in Ancona und nicht nur für diese Tiere
so engagierst ? Wenn sie regelmäßig Deine Seite aufrufen,mußt Du ja für sie schrecklich interessant sein,dass sie dafür ihre Zeit opfern. Da wäre mir meine Zeit zu schade aber getroffene Hunde bellen ja bekanntlich :) !
Ich finde es sehr wichtig,dass interessierte und engagierte mündige Tierfreunde und Tierschützer eine Möglichkeit haben,die jeweiligen Neuigkeiten bestimmter aktueller Themen schnell nachlesen zu können und das ist mit Deiner Homepage gegeben.
Ich finde es auch sehr gut,dass Anregungen für persönliche Aktionen geboten werden.Es kann doch jeder für sich entscheiden,
ob er Deine HP öffnet oder nicht,es wird doch keiner dahin geprügelt !
Aber was sind das überhaupt für Menschen,die jetzt Anstoß daran nehmen,dass z.B.über Ancona chronologisch bei Dir berichtet wird ?
Sind es Neider,deren eigener Verein nicht so publik ist,die die eigene Arbeit in der Öffentlichkeit nicht so anerkannt sehen ,wie sie es gerne hätten ? Denen sei gesagt,die involvierten Vereine hätten in diesem Fall gerne darauf verzichtet.
Sind es die ewigen Schlaumeier und Besserwisser,die natürlich jetzt sagen,dass ihnen soetwas nicht passiert wäre ?
Nein... soetwas passiert nur Anderen... aber auch diesen ganz wichtigen Zeitgenossen ist in ihrer Tierschutzarbeit der eine oder andere schwerwiegendene Fehler garantiert schon unterlaufen,sie hatten vielleicht nur das Glück,dass es keiner erfuhr ! Also,was sagt Jesus in der Bibel " wer unter Euch ohne Sünde ist,der werfe den ersten Stein !"
Sind es italienische Landsleute,denen es unangenehm ist,einen Teil der eigenen Landsleute in der öffentlichen Kritik zu sehen ?
Kommen sie damit nicht klar,dass ein kleinerTeil ihres Nestes beschmutzt wird ?Wenn dem so ist,dann muß ich sagen,haben diese Menschen dort nichts verstanden oder wollen sie es nicht verstehen ?Es wird nicht der Italiener an sich kritisiert und angeprangert sondern ein unerträgliches Verwaltungs-Zuständigkeitsprozedere und Hin -und Hergeschiebe,verursacht von einigen Italienischen Behörden, zum Leidwesen der Hunde , hervorgebracht von bekannten Personen aus Griechenland und Italien die sich vollmundig Tierschützer nennen aber eigendlich einen Balken im Auge haben,auf dem steht "wir mögen keine deutschen Tierschützer" .
Und dann gibt es ja noch die Spezie,die grundsätzlich am Kritisieren sind,egal was man macht,für wen man es macht und wie man es macht. Die habe ich persönlich am Allerliebsten !
Und die Kritiker,egal aus welchem Lager (s.o.),dürfen gerne diesen Brief lesen und sich überlegen,in welche Kategorie sie rein gehören und sich darin suhlen ....oder auch mal über das Geschriebene nachdenken .
Also Jochen,lasse Dich nicht entmutigen ,viele lesen Deine Seiten und sind froh,dass es Dich mit Deinem Engagement für die
Tiere dieser Erde gibt !!
Noch ein kleines Zitat zum Ende Es gibt nichts Gutes außer man tut es !
In diesem Sinne
Liebe Grüße Simone mit Kampfdudel Rambo und Ingolf
Ich bin für die Rechte der Tiere genauso ,wie für Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus ! Abraham Lincoln
Was ist nur mit einigen Tierschützern los?
Die suchen und bohren, um an dem kleinen Bären Knut und dessen Aufzucht etwas bemängeln zu können.
Es wird so getan, als wäre Knut, das einzige Jungtier in Handaufzucht. Braunbären und viele andere Tiere werden, weil irgendwelche Komplikationen aufgetreten sind, von Menschen aufgezogen. Tritt bei einem Tier die Geschlechtsreife ein, nabelt es sich wie jedes andere Lebewesen automatisch ab, das liegt in der Natur. Vom Menschen nur gewollt zu beeinflussen. Plötzlich reicht das Gehege nicht mehr, plötzlich findet keine artgerechte Haltung statt. Komisch, bisher schien immer alles in Ordnung zu sein. Aber Knut, der süße Knut ist für einige ein Aufhänger, um sich wieder mal bemerkbar zu machen. Hierbei spielt es scheinbar keine Rolle, ob mit Bedacht oder ohne. Wichtig tun ist angesagt, denn Bildung oder Wissen steckt hinter den Argumenten nicht. Ein Trauerspiel, endlich geht es mal einem Tier so richtig gut; es hat alles, was es braucht, wird umsorgt, gepflegt und bekommt alle Liebe der Welt. Aber auch das stört ??? Es muss immer was Negatives zu finden sein, das scheint mache Menschen zu befriedigen.
Das wirkliche Tierleid auf unseren Straßen, in den Wohnungen, überall um uns rum, was ist damit? Die Energie eines Tierschützers sollte man für diese armen Seelen verwenden, und nicht für Kritik an einen Eisbären, der eine besondere Aufzucht genießt, verschwenden.
Tauben und Vögel aller Art werden misshandelt, Katzen werden gequält. Wie mit den Kleintieren umgegangen wird, ist das Schlimmste überhaupt. Zwerghasen, Meerschweinchen, Hamster werden als Spielzeug für Kinder gekauft. Solche Tiere erleiden Höllenqualen!
Wo sind da die „Knut –Tierschützer“? Das wahre Elend spielt wohl keine Rolle. Da hat man Scheuklappen. Ja, richtig, Einsatz bei einer wirklichen, notwendigen Tierrettung ist mit viel Aufwand und Arbeit, meist sogar noch mit viel Dreck verbunden. Damit kann man keinen Ruhm erlangen, aber es befriedigt ungemein die Seele. Ein Glücksgefühl, ein oder mehrere Leben gerettet zu haben! Das zeichnet einen Tierschützer aus, der erkennt, wo wirkliche Not ist und uneigennütziger Einsatz gefordert ist.
Andere sind Wichtigtuer, verfügen noch nicht mal über entsprechenden Wissen, aber plappern unqualifiziert alles nach.
Wenn man auffallen will, weil man ein überspanntes Geltungsbedürfnis hat, sollte man besser nicht den Tierschutz zur Kompensierung persönlicher Unzulänglichkeiten nutzen. Tiere sind bedürftige Lebewesen, die auf uns angewiesen sind, da sind Spinner fehl am Platz. Denn hier wird bedingungsloser Einsatz gefordert.
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Wie krank und unzufrieden muss dieser Mensch mit sich selbst sein…….
Bedauernswert!
Siehe >
Tierrechtler fordert Ende der «Knut-Gaff-Show»
Freitag 4. Mai 2007, 12:28 Uhr
Berlin/Nürtingen (ddp-bln). Der Nürtinger Tierrechtler Frank Albrecht erhebt schwere Vorwürfe gegen den Berliner Zoo hinsichtlich des Umganges mit dem Eisbären Knut. Seiner Meinung nach könne dem Braunbär und den Wölfen im Zoo nicht länger zugemutet werden, dass sie wegen der «Knut-Gaff-Show» unter noch engeren Haltungsbedingungen ausharren müssen, teilte Albrecht am Freitag mit. Dies verstoße gegen das Tierschutzgesetz. Er erstattete Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft und dem zuständigen Veterinäramt wegen Verdachts der Tierquälerei.
Die Wölfe können Albrecht zufolge für mehrere Stunden nicht auf die Bärenanlage wechseln und somit mehr Bewegungsfreiraum genießen. Der Braunbär müsse über 50 Prozent des Tages im nicht einsehbaren Innengehege ausharren. Ob der Bär damit ausreichend Reize wie Wind, Sonne, Naturboden oder Badebecken erhalte, müsse eine behördliche Kontrolle prüfen, verlangte der Tierrechtler in seiner Anzeige.
Den Bildungswert der «Knut-Gaff-Show» selbst beziffert Albrecht mit «Minus Null». Die Kinder sähen weder ein natürliches Mutter-Kind-Verhalten noch das Erlernen eines für Eisbären typischen Jagdverhaltens durch die Bärenmutter. Knut werde «entwürdigend und vermenschlicht als Karikatur und nicht als Eisbär dargestellt».
Albrecht hatte mit der angeblichen Forderung für Aufsehen gesorgt, Knut einzuschläfern. Später erklärte er, seine Äußerung sei aus dem Zusammenhang gerissen worden. Er habe lediglich auf die widersprüchliche Handhabungen bei verstoßenen Jungtrieren aufmerksam machen wollen. Im Leipziger Zoo war ein Lippenbärenbaby eingeschläfert worden, nachdem es von der Mutter nicht angenommen worden war.
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Silvia-B
Burgstraße 1
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Tel. 0349024 80436
Fax:034924 80715
Sehr geehrte Frau Wüst,
für das Schreiben vom 7. April 2007 an die Frau Bundeskanzlerin, das mir vom Bundeskanzleramt zur Beantwortung zugeleitet wurde, danke ich Ihnen.
Mir ist bekannt, dass die zuständigen italienischen Behörden einem Transport von Hunden im Transit von Korfu (Griechenland) nach Deutschland in Ancona die Weiterfahrt untersagt und die Tiere vorerst in Tierheimen untergebracht haben. Nach Auskunft der Deutschen Botschaft in Rom, die sich bereits mit den italienischen Behörden in dieser Angelegenheit in Verbindung gesetzt hat, wurden die fraglichen Maßnahmen wegen Nichteinhaltung der im EU-Gemeinschaftsrecht verbindlich vorgeschriebenen tierseuchenrechtlichen Anforderungen angeordnet.
Diese Regelungen dienen dem Ziel, die Einschleppung und Verbreitung des Tollwuterregers zu verhindern. Daher sieht die sog. „Heimtierverordnung“ der EG vor, dass für jedes Tier ein Begleitdokument mitgeführt wird, das einen gültigen Impfschutz gegen die Tollwut dokumentiert und ihm aufgrund seiner Kennzeichnung eindeutig zuzuordnen ist. Im Fall gewerblicher Verbringungen sind weitere tierärztliche Bestätigungen zum Gesundheitszustand der Tiere vor Beginn des Transports erforderlich.
Diese Anforderungen sollen nach Feststellung der italienischen Behörden nicht erfüllt worden sein. Außerdem hätten die Transportbedingungen in tierschutzrechtlicher Hinsicht Anlass zur Beanstandung gegeben. Auf Anordnung der italienischen Behörden wurden die Tiere vorerst in Tierheimen untergebracht, bis die tierseuchenrechtlichen Anforderungen erfüllt sind.
Die deutsche Botschaft in Rom unterstützt die Beteiligten in ihrem Bemühen, die erforderlichen Voraussetzungen für den Weitertransport nachträglich zu erfüllen.
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Poesch
----- Original Nachricht ----
Datum: 02.05.2007 21:41 Betreff: Antwort auf eine Mail bzgl. Ancona vom Bund
Sehr geehrter Herr Kallweit,
für das Schreiben vom 17. April 2007 an die Frau Bundeskanzlerin, das mir vom Bundeskanzleramt zur Beantwortung zugeleitet wurde, danke ich Ihnen.
Mir ist bekannt, dass die zuständigen italienischen Behörden einem Transport von Hunden im Transit von Korfu (Griechenland) nach Deutschland in Ancona die Weiterfahrt untersagt und die Tiere vorerst in Tierheimen untergebracht haben. Nach Auskunft der Deutschen Botschaft in Rom, die sich bereits mit den italienischen Behörden in dieser Angelegenheit in Verbindung gesetzt hat, wurden die fraglichen Maßnahmen wegen Nichteinhaltung der im EU-Gemeinschaftsrecht verbindlich vorgeschriebenen tierseuchenrechtlichen Anforderungen angeordnet.
Diese Regelungen dienen dem Ziel, die Einschleppung und Verbreitung des Tollwuterregers zu verhindern. Daher sieht die sog. „Heimtierverordnung“ der EG vor, dass für jedes Tier ein Begleitdokument mitgeführt wird, das einen gültigen Impfschutz gegen die Tollwut dokumentiert und ihm aufgrund seiner Kennzeichnung eindeutig zuzuordnen ist. Im Fall gewerblicher Verbringungen sind weitere tierärztliche Bestätigungen zum Gesundheitszustand der Tiere vor Beginn des Transports erforderlich.
Diese Anforderungen sollen nach Feststellung der italienischen Behörden nicht erfüllt worden sein. Außerdem hätten die Transportbedingungen in tierschutzrechtlicher Hinsicht Anlass zur Beanstandung gegeben. Auf Anordnung der italienischen Behörden wurden die Tiere vorerst in Tierheimen untergebracht, bis die tierseuchenrechtlichen Anforderungen erfüllt sind.
Die deutsche Botschaft in Rom unterstützt die Beteiligten in ihrem Bemühen, die erforderlichen Voraussetzungen für den Weitertransport nachträglich zu erfüllen.
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag gez. Poesch
Gesendet: Freitag, 27. April 2007 22:23 An: Registratur Betreff: Schreiben an die Bundestagsfraktionen - Mastkaninchen-Haltung
Schreiben an die Bundestagsfraktionen - Mastkaninchen-Haltung
Sehr geehrter Damen und Herren Fraktionsvorsitzende,
laut aktuellen Presse- und Fernsehberichten haben der Rewe-Konzern und andere fuehrende Lebensmittelgrosshaendler den Verkauf von frischem Kaninchenfleisch und Kaninchenfleisch-Tiefkuehlware mit sofortiger Wirkung gestoppt.
Durch eine Filmdokumentation, die am 18. April 2007 in den Abendnachrichten von RTL zu sehen war, wird unwiderlegbar bewiesen, dass auch in Deutschland Mastkaninchen extrem artwidrig und tierquaelerisch in engen Drahtgitterkaefigen gehalten werden, in denen sie ihre angeborenen Verhaltensweisen wie Hoppeln und Aufrichten nicht ausleben koennen. Die Folgen davon sind Verkruemmungen der Wirbelsaeule und entzuendliche Gelenkerkrankungen. Durch die Haltung auf Drahtgitterboeden kommt es auch zu schmerzhaften Pfotengeschwueren und Ballenverletzungen. Daneben sind Verhaltensstoerungen, wie Kannibalismus, die Folgen des geringen Platzangebotes. Auch die empfindlichen Augen der Kaninchen entzuenden sich durch die Ammoniakausduenstungen ihrer Ausscheidungen. Das nicht artgerechte Trockenfutter fuehrt zu schwer wiegenden, oft toedlich verlaufenden Darmerkrankungen. Es war in dieser Filmdokumentation nicht zu uebersehen, dass die Tiere mehr vegetieren als ein artgerechtes Leben fuehren.
Die Haltungsbedingungen verstossen damit ganz eindeutig gegen die 2002 in Kraft getretene Staatszielbestimmung Tierschutz (Art. 20a GG) und gegen das bestehende Tierschutzgesetz, das besagt:
Erster Abschnitt Grundsatz Paragraph 1: Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen fuer das Tier als Mitgeschoepf dessen Leben und Wohlbefinden zu schuetzen. Niemand darf einem Tier ohne vernuenftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaeden zufuegen.
Zweiter Abschnitt Tierhaltung Paragraph 2: Wer ein Tier haelt, betreut oder zu betreuen hat, 1. muss das Tier seiner Art und seinen Beduerfnissen entsprechend angemessen ernaehren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen, 2. darf die Moeglichkeit des Tieres zu artgemaesser Bewegung nicht so einschraenken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schaeden zugefuegt werden, 3. muss ueber die fuer eine angemessene Ernaehrung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Faehigkeiten verfuegen.
Als politisch Mitverantwortliche sind Sie verpflichtet, unserer Staatszielbestimmung und den Vorgaben, die sich aus dem deutschen Tierschutzschutzgesetz ergeben, Nachdruck zu verleihen. Der Rewe-Konzern und andere fuehrende Lebensmittelgrosshaendler haben durch ihr Verhalten unmissverstaendlich gezeigt, dass er die tierquaelerischen Zustaende in der Kaninchenmast nicht tolerieren. Nun sind Sie als Politiker gefordert!
Es ist beschaemend fuer die deutsche und europaeische Politik, dass erst ein privater Konzern einen Schritt gegen die tierquaelerische Mastkaninchenhaltung tun muss, um Bewegung in dieses seit Jahrzehnten andauernde Drama zu bringen. Seit jeher haben die Tierschutzorganisationen auf dieses Problem der Intensiv-Massenhaltung aufmerksam gemacht, ohne dass die Verantwortlichen ihrer gesetzlichen Pflicht nachkamen, Abhilfe zu schaffen. Ich bitte Sie nachdruecklich, die Mastkaninchen-Haltung auf Ihre politische Agenda Ihrer Fraktion zu setzen und eine verbindliche Mastkaninchen-Haltungsverordnung einzufordern.
Sie wuerden damit ein grosses Mass an Verantwortung gegenueber dem Tier, aber auch gegenueber dem Verbraucher, der bezueglich der Haltungsbedingungen von Nutztieren sehr sensibel geworden ist, demonstrieren.
Ich weise jedoch schon heute darauf hin, dass laut wissenschaftlichen Gutachten eine artgerechte und nicht tierquaelerische Mastkaninchenzucht so gut wie unmoeglich ist.
In der Hoffnung, dass mein Anliegen, das auch von oeffentlichem Interesse ist, von Ihnen positiv aufgenommen wird, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Simone Gessner,
Antwort.....
Sehr geehrte Frau Gessner,
vielen Dank für Ihre Email zur Haltung von Kaninchen an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie beziehen sich dabei auf einen Fernsehbericht, der auf einer Videodokumentation der österreichischen Sektion der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" basiert. Die Videoaufnahmen wurden in einem tschechischen oder slowakischen Mastbetrieb erstellt. Sie haben mit Ihrer Feststellung Recht, dass die gezeigten Haltungsbedingungen gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen. Solche Haltungsbedingungen sind auch nach der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung in Deutschland verboten. Um Missstände abstellen zu können, muss die Faktenlage bekannt sein, die ich Ihnen nachfolgend kurz darlege:
In Deutschland gibt es keine statistische Erfassung des dort erzeugten Kaninchenfleisches. Der Großteil der Erzeugung und Vermarktung erfolgt im Hobby- oder der organisierten Rassekaninchenzucht, schätzungsweise beläuft sich diese auf ca. 27.000 Tonnen. Von landwirtschaftlichen Betrieben werden etwa 7.000 Tonnen erzeugt. Diese Kaninchen werden vorwiegend über Gaststätten und Gastronomie-Zulieferer abgesetzt bzw. direkt vermarktet. Die ca. 41.000 Tonnen, die jährlich in Deutschland an Kaninchenfleisch verbraucht werden können also nur durch Importe gedeckt werden. Exportländer sind China, Frankreich und Ungarn und im geringen Maße die tschechische Republik. Das bei "REWE" verkaufte Kaninchenfleisch muss daher aus diesen Quellen gestammt haben.
Leider gibt es bisher auf EU-Ebene keine Haltungsvorschriften für Kaninchen. Der Ständige Ausschuss des europäischen Übereinkommens zum Schutz von Tieren in landwirtschaftlichen Tierhaltungen berät zwar über eine Empfehlung des artgerechten Haltens von Mastkaninchen, allerdings bisher ohne Ergebnis.
Das zuständige Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist dabei, Eckwerte für den Tierschutz in der Mastkaninchenhaltung zu erarbeiten. Dazu wurden bereits mehrere Gespräche mit Kaninchenhalterverbänden und der Wissenschaft geführt.
Wichtig ist auch, dass die Gütegemeinschaft Ernährung (GGE), eine Initiative der Privatwirtschaft, unter Beteiligung der Erzeuger des Handels und des Tierschutzes die Gütegemeinschaft Kaninchen ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, eine artgerechte Haltung der Tiere als auch die Produktsicherheit von Kaninchenfleisch und Kaninchenfleischerzeugnissen zu gewährleisten. Eine lückenlose Rückverfolgbarkeit soll Transparenz für Bürger und Verbraucher schaffen. Dazu wird ein Kontrollsystem installiert.
Die Faktenlage zeigt also, wo der Hebel für mehr Tierschutz bei der Kaninchenhaltung anzusetzen ist, wenn Missstände in Tschechien abgestellt werden sollen. Dazu muss eine EU-Regelung geschaffen werden. Insofern ist es gut, dass die deutsche Bundesregierung Eckpunkte erarbeitet. Sie werden eine wichtige Vorgabe für EU-Regelungen sein. Über eines muss man sich allerdings auch klar sein: Auf die Haltungsbedingungen des Hauptexportlandes China werden wir keinen Einfluss nehmen können.
Mit freundlichen Grüssen Christine Krüger >>> CDU/CSU-Bundestagsfraktion - Bürgerinformation - Platz der Republik 1 11011 Berlin
http://www.tierhilfe-uckermark.de.vu/
Dieser Link führt zum Tierheim der Tierhilfe Uckermark e. V. ! Heike Barsch ist Vorsitzende des Vereins und leitet auch das Tierheim.

2002 fing alles gut an. Und Hilfe gab es auch. Ich habe mich ebenfalls sehr für die Tierhilfe Uckermark eingesetzt.
Dann packten Insider aus. Es war erschreckend, was man da erfuhr. An einem klärenden Gespräch war Heike Barsch nicht interessiert. Die finanziellen Zuwendungen wurden gestrichen. Es wurde aber Hilfe angeboten, falls Tiere vermittelt werden müssen bzw. wenn tierärztliche Versorgung dringend erforderlich wird. Das Futter der Tiere ist abgesichert.
Dort leben 20 Pferde und Esel, 2 Frettchen, 15 Katzen, 5 Meerschweinchen , ca. 150 Hunde, 19 Vögel. Wieviele Hunde es sind, weiß Frau Barsch selbst nicht. Die abgegeben Ratten wurden verfüttert. Meerschweinchen waren es einst über 50 im Stall. Die holte so nach und nach der Fucks. Die Haltung der Tierheimtiere und die private Tierhaltung sind ziemlich verflochten.
Es ist geplant, Anzeige wegen Betrug zu erstatten. Das läuft über Frau Frauke Förster vom Prenzlauer Tierschutzverein. Vielleicht kann man über diese Schiene den Tieren helfen, da Tierschutz in diesem Lande ja auch kaum interessiert.
Was mich aber derart entsetzt ist die "Bestandsregelung" der Pferde und Esel durch Frau Barsch. Mehrmals fuhr bereits der Pferdeschlächter Plaumann aus Prenzlau vor und holte Tiere ab. Nachbarn hatten es beobachtet. Eine Tierschutzkollegin aus Prenzlau telefonierte auch mit Herrn Plaumann. Die Tiere waren von Frau Barsch auf Pferdemärkten ersteigert worden bzw. wurden so gekauft. bzw. aufgenommen. Frau Barsch bezieht eine kleine Witwenrente. Wurden diese Tiere mit Spendengeldern gekauft, die jetzt der Herr Plaumann holte? Auf ihn muss man nicht wütend sein - er macht seinen Job. Egal, wie man darüber denkt.
Einer der Insider sprach die behandelnde Tierärztin wegen der Zustände an. Die beschimpfte ihn und sagte, dass die jetzt schuld sind, wenn Tiere eingeschläfert werden. Was hat man dort vor? Ich bin ziemlich niedergeschlagen. Draußen steht auch dran: Gnadenhof
Wer mehr wissen möchte, der kann sich an mich wenden. Ich habe hier wieder gesehen, dass man nur etwas erfährt, wenn Insider auspacken und dazu auch stehen. Ist Tierschutz fast nur noch unmoralischer Sumpf? Ich bin ziemlich fertig und schrecklich traurig!!!
Mit freundlichen Grüßen Heidrun Schultz
www.tierreport-uckermark.de www.hilfefuertiereinnotev-uckermark.de www.tierischer-einsatz.de
An: "Angela Dr. Merkel" Betreff: Wir sind kein dummes Volk!
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
man bekommt zwar auf Briefe an Sie keine Antwort, aber das entmutigt mich nicht. Ich werde Ihnen also auch weiterhin schreiben. Natürlich gebe ich meineBriefe an Sie in einen großen Verteiler. Leider kann ich dann aber nicht mit einerAntwort von Ihnen dienen. Das tue ich natürlich kund.
Heute geht es mir einmal nicht um den Tier- und Umweltschutz. Ich kann die Jubelstimmung in den Medien bezüglich der Zuversichtlichkeit der Menschen und des Aufschwunges in unserem Land nicht nachvollziehen.
Da wären zunächst die Arbeitsmarktzahlen. Wie die Senkung der Arbeitslosenzahlenentsteht – es wissen doch alle. Was meinen Sie, wie hoch die tatsächliche Zahlder Menschen ohne Arbeit ist? Sind es 7, 8 oder 10 Millionen Menschen? Auf die Dauer hilft das Schönreden nicht! Das bekam auch die DDR zu spüren!
Die Menschen müssen bis 67 arbeiten. Ab 40 will man sie auf dem Arbeitsmarktschon nicht mehr. Geben Sie doch zu, dass man den Menschen mit diesem üblenTrick die Rente kürzen will. Es istein Skandal, wie mit den arbeitenden Menschen und den Rentnern umgegangen wird. Sind Sie der Ansicht, dass die Menschen-würde in diesem Land wirklich unantastbar ist? Ich nicht!!!
Wird bei den Mitgliedern des Bundestages und der Regierung auch zwischen Ost und West unterschieden? Sie würden dann ja nach dem Osttarif entlohnt. Es ist nicht zu fassen, dass es 17 Jahre nach der Vereinigung unseres Landes immer noch diese Unterschiede gibt. Finden Sie das gerecht? Ich nicht!
Immer mehr Haushalte sitzen in der Schuldenfalle, - die Kinderarmut steigt. Wer also wird befragt, wenn esum Optimismus und Aufschwung geht? Sind es die Menschen im Land oder ein paar Wirtschaftsbosse? Warum spielen die Medien hier eigentlich mit?
Was die Menschen für ein „Verhältnis“ zur praktizierten Politik in diesem Land haben, zeigte die Wahlbeteiligungam letzten Wochenende in Sachsen – Anhalt. Ist Ihnen das nicht peinlich?Ich würde mich schämen, wäre ich ein Politiker! Und wenn sich dann noch welche als Sieger fühlen bei dieser nieder-schmetternden Wahlbeteiligung, dann kann man nur erschüttert sein.
Esist unbestritten, dass sich das Aussehen der Städte und Dörfer hier in Ostdeutschland positiv verändert hat. Doch wo ist das Leben geblieben? Ach so, viele Menschensind nicht in ihrem Zuhause, da sie ja Leiharbeiter sind.
Sie als Bürgermeisterin von Palma könnten die Hunde und Katzen in dem privaten Tierheim retten. Warum tun Sie das nicht? Zählen Lebewesen, die anders sind als Sie, für Sie nicht? Ist es nicht schon genug, dass miese Nachbarn, die offenbar keine Tiere leiden können, gegen die Tierschützer gewonnen haben? Warum schreiten Sie da nicht ein? Denken Sie bitte daran, dass Sie nicht zuletzt von uns Deutschen sehr gut leben können (von mir allerdings nicht, ich würde wegen der ständigen übelsten Tierquälerei in Ihrem Land keinen Fuß auf spanischen Boden setzen und auch nie spanische Produkte kaufen). Wir Deutsche haben aber etwas gegen solche Aktionen, wie sie jetzt von Ihnen veranstaltet bzw. geduldet wird, was letztendlich auf das Gleiche herauskommt. Denken Sie bitte daran, ohne die Touristen wäre Ihr Land sehr arm! Erst durch sie ist Ihr Land auf dem wirtschaftlichen Stand wie jetzt. Ihr Spanier seid ja alle so fromm, kriecht ständig auf den Knien vor irgendwelchen Heiligenbildern rum und macht Euch eigentlich damit nur lächerlich, weil hinter dieser übertriebenen Frömmigkeit nichts ist. Deshalb weiß ich garnicht, warum Spanier immer so stolz sind. Auf was eigentlich? Auf die grausamen Stierkämpfe, auf das grausame Umbringen der Galgos, auf die ganzen furchtbaren Tierquälereien, die ständig und überall bei Ihnen stattfinden? Wenn Sie alle so gläubig sind, dann sollten Sie auch wissen, dass a l l e Geschöpfe von Gott erschaffen sind, nicht nur die Menschen. Nach den in allem vollkommenen Tieren war diese sein letztes Werk, und da hatte er offenbar schon keine Lust mehr und hat nur noch gepfuscht. Auch deshalb haben Sie als Spanier und auch niemand anders, der sich Mensch nennt, auch nur den geringsten Grund, stolz zu sein. Wie man nun wieder sieht, kommt ja kaum etwas Gutes dabei heraus, wenn die "Krone der Schöpfung" in Form der lieben Nachbarn tätig wird. Nur wieder noch mehr Leid über unschuldige Tiere. Sie könnten das aber wieder wettmachen, wenn Sie Herz beweisen und sich auch für die in Ihren Augen minderwertige Kreatur einsetzen. Auf jeden Fall protestiere ich hiermit auf das Allerschärfste gegen die Schließung des privaten Tierheims CENTRO CANINO INTERNACIONAL!!! Die Tiere haben ohnehin schon mehr als genug unter den Menschen zu leiden, warum muss man sie nun schon wieder dafür bestrafen, dass sie geboren sind? Denn das ist das einzige "Vergehen", das sie nun bitter zu büßen haben. Anstatt froh zu sein, dass es Menschen gibt, die sich um die armen Geschöpfe kümmern, verschließen Sie die Augen vor dem Flehen dieser unschuldigen Tiere und bestrafen nicht nur sie, sondern auch die Tierschützer, und das sind Menschen, wenn Sie schon für Tiere nichts übrig haben. Die tun das nicht, um sich zu bereichern oder um sich wichtig zu machen, sondern einfach deshalb, weil sie ein Herz haben und der leidenden Kreatur helfen wollen. Was man von Ihnen ja wohl nicht behaupten kann. Es gibt da einen schönen Spruch: Es gibt Augenblicke, in denen Nichtstun zur Schuld und Handeln zur Notwendigkeit wird!!! Und wenn Sie hier nicht einschreiten, kann ich nur eines sagen: Schämen Sie sich!!!
Mit freundlichen Grüßen
Aennelore Raab
Hallo liebe Umweltschützer, ich bin seit Jahren Mitglied bei Greenpeace. Ich weiss nicht ob sich andere Tierschützer schon an euch gewandt haben wegen der beschlagnahmten Hunde (102 Stück) in Ancona die von Griechenland gerettet wurden und nach Deutschland zu Adoptivfamilien transportiert werden sollten. Die italienische Staatsanwaltschaft hat diese Hunde beschlagnahmt und diese Hunde vegetieren jetzt in 6 ital. Tierheimen dahin, wahrscheinlich sind viele schon krank geworden weil sie keine Unterschlupf haben und dem Wetter ausgesetzt sind.. Die Hunde sind alle geimpft, gechippt und haben EU-Pässe. Ich weiss Hunde stehen nicht unter Artenschutz aber es sind auch Tiere die geschützt werden müssen, diese Hunde hatten den Himmel vor Augen und sind jetzt in der ital. Hölle gelandet aus der Hölle Griechenland gerettet. Könnt ihr nicht dagegen etwas machen, protestieren wenigstens? Wir haben schon alles Mögliche und Unmögliche versucht, wir haben schon fast keine Hoffnug mehr dass die Hunde zu ihren Besitzern kommen können, wahrscheinlich verschwinden diese in den ital. Hundeverwahranstalten, man kann diese Tierheime nicht anders nennen. Es gibt eine gute Homepage da kann man das ganze Dilemma nachlesen. ( www.sonny4animals.de ) Ich kann das Ganze nicht verstehen wir sind doch in der Europäische Union darf da so etwas geschehen?. Habt ihr vielleicht eine Idee was man da machen kann? Oder einen guten Rechtsanwalt der sich in EU-Gesetzen auskennt? Wir sind wirklich für jede noch so kleine Hilfe dankbar.
Mit freundlichem Gruss Sibylle Müller
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sonny4animals sonny4animals
MEIN GOTT das ist ja grausam! Ich wünsche euch das ihr den Kerl findet, der das eurem Hund angetan habt! Diesem Kerl wünsche ich einen ebenso grausamen Tod! Denn der hat es verdient.
Euer Hund niemals! Traurige Grüsse Susanne
Sehr verehrte Tierschützer,
es ist Tag 18 für unsere vierbeinigen Freunde in Ancona. Die Chancen schwinden.
Ich weiß ja auch nicht einmal wie die Hilfe aussehen kann. Anscheinend hat eine Staatsanwältin in Ancona die Macht über das Schicksal dieser Hunde.
Auf meine Mail von damals habe ich nie von Ihnen etwas gehört. Haben Sie selbst genug Baustellen bei Ihrer Tierschutzarbeit, oder wie darf ich das verstehen?
Gibt es denn niemand, der hier einen guten Rat geben kann? Müssen wir hilflos zusehen?
Uta Engelhardt von der Tierhilfe Korfu ist vor Ort und kämpft. Aber ihre Kraft wird sicherlich weniger und sie ist verständlicherweise mutlos. Inzwischen sind die Hunde auf 6 Tierhheime verteilt. Allein die Beschlagnahmung, die ständigen Umtransportierungen haben die Hunde sicherlich traumatisiert. Viele davon sind krank und alt. Und vielleicht müssen sie sterben, bevor sie jemals spüren konnten, was menschliche Zuwendung bedeutet.
Heute wende ich mich erneut an Sie. Ich habe Sie damals ausgewählt in der Hoffnung, daß Sie helfen können.
Mein Tierschutzkollege, Jochen Giebelmann hat auf seiner Website www.sonny4animals.de immer den aktuellen Status, sowie natürlich die ganze Historie der 18 Tage.
Hochachtungsvoll
Ihre
Antje Heinrich
Lieber Jochen,
habe grade die neuesten Meldungen auf Deiner Seite gesehen. Es mag ja alles so sein, wie es da geschrieben steht. Aber es kann doch nicht angehen, dass diese Hunde unter solchen Bedingungen da untergebracht werden. Dieser Unterwasser Boden da zum Beispiel, die stehen doch im Wasser schon tagelang. Kann man denn da nicht wenigstens irgendwas unternehmen, von mir aus ne Anzeige wegen Tierquälerei. Und die ärztliche Versorgung scheint ja auch nicht in Ordnung zu sein. Wenn die Welpen da tot krank werden. Das regt mich ja am meisten auf.Wenn die schon ihre Hunde behalten wollen. dann sollen sie die auch richtig versorgen. Uns nicht als Tierhändler hinstellen sondern selber mit gutem Beispiel vorangehen.
Gruß Monika !
Hallo, euer Engagement ist toll! Natürlich wirft das Handeln dieser Menschen so viele Fragezeichen auf, vor allen Dingen ihre Macht! Nebenbei meine ich mich daran zu erinnern, dass um 1990 alle Phamarzeutischen Unternehmen in Deutschland, die Tierversuche machen, bekannt gaben, dass aufgrund einer gesetzlichen Grundlage Tiere für Tierversuche ohne sterile Geburt nicht verwendet werden bzw. dürfen, da sonst die Versuche sinnlos wären (klar, schreckliche Vorstellung). Das heißt die großen Pharmaunternehmen müssten angerufen werden und diese Stellungnehme für die italienischen und griechischen Behörden vorlegen über Presse, besser Staatsanwältin). Ich würde mich sofort einsetzen, habe aber selber eine schreckliche, arbeitsintensive Geschichte am Hals - siehe unten! Auch ich habe den Eindruck, dass die Respektlosígkeit gegenüber den Lebewesen an sich so gravierend zugenommen hat, dass immer nur ein Politikum und ein damit verbundener Druck einer Öffentlichkeit über Sein und Nichtsein entscheidet. Und dies spiegelt sich über die Medien wieder, d. h. es sind fast ausschließlich Journalisten am Werk, die ohne eigene Einstellung nur das berichten, von dem sie denken, dass sie die Öffentlichkeit damit weiter (Entschuldigung) verblöden können. In unserem Landkreis "Ortenaukreis", wo ich wohne, hat sich im Mai des vergangenen Jahres eine Katastrophe mit Tieren (Hunden) ereignet, gegen die wir seither kämpfen, eigentlich ich noch alleine mit der Betroffenen. Die Betroffene hatte für 38 Hunde von ihrem eigenen Geld mehrere hunderttausend Euro für ein Anwesen mit 1,7 Hektar Gelände und teurem Umbau für Hundehaltung investiert. Nicht nur der Hof steht jetzt leer - die Trauer um das Schicksal der Tiere; 7 gesunde Hunde wurden sofort getötet, geht an die Grenzen des Aushaltbaren. Und wohlgemerkt, ich kenne die Betroffene etwa 10 Jahre und sie ist eine Ausnahme im Umgang mit Hunden, denen sie alles nur Mögliche in höchstem Maße angedeihen ließ. Obwohl der Fall zum Himmel schreit, war bis jetzt bei Eilanträgen an die Verwaltungsgerichte festzustellen, dass von der Gegenseite trotz eklatanter Fehler der Veterinärin - alles getan wurde, um diese, bzw. ihre Institution zu schützen. Das Unfassbare geht weiter! Ich werde in Kürze eine Homepage einrichten und die wichtigsten Stationen des Geschehens und das, was wir unternommen haben, dort veröffentlichen. Auch hier ist trotz gerichtlichem Vorgehen die Öffentlichkeit wichtig. Die Presse hat nur für die Gegenseite berichtet und war zu keinerlei objektiver Berichterstattung, die viele Tiere hätte retten können, bereit. Und ich ging damals davon aus, dass ein Schrei durch die hiesige Bevölkerung gehen müsste! Die verantwortliche Veterinärin hier vor Ort hat eine Tragödie verursacht, die mir bis dahin nicht möglich erschien. Auch wenn mir Einiges über das Tun oder Nichtstun von Veterinären über viele Jahre Tierschutzarbeit bekannt war, übertrifft diese Veterinärin und inzwischen alle Beteiligten des hiesigen Landratsamtes, das Verhalten der Verwaltungsrichter und das Kuschen hiesiger Tierschützer vor der Tat dieser Veterinärin alle meine Vorstellungen von Verstoß gegen Tierschutz sowohl praktisch als auch nach dem TierSchG. Wenn auch der Schmerz um das völlig unnötig verursachte Leid und Schicksal der Hunde oft unerträglich ist, so hoffe ich doch, dass der jetzt weiterlaufende Prozess irgendwann gewonnen wird. Die Betroffene darf nicht aufgeben, denn bei einer Gewährung dieses offiziellen Verbrechens gegen die Tiere, wäre es abzusehen, dass ein Handeln nach diesem Muster weiter ginge, ein Profilieren auf Kosten der Tiere. Gerne sende ich vor Einrichtung meiner Homepage als Word-Datei meine Strafanzeige gegen die Veterinärin, weil darin der Vorfall recht eindeutig geschildert ist. Aber jetzt hoffe ich von Herzen, dass die Hunde von Ancona gesund bleiben und bald nach Hause kommen. Liebe Grüße Doris
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