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Besucher: 4804 :: Diesen Monat: 25 :: Letzter Aufruf: 22.09.2017 (08:27 Uhr)

Eintrag Nr. 95erstellt am 21.11.2012 um 08:18 Uhr
micha gruhn
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kurze anmerkung zu dem "karl-marx-stadt-film". dieser film müsste im sommer 1976 entstanden sein. das filmplakat zu "die verlorene ehre der katharina blum brachte mich drauf. dieser hatte im oktober 1975 in der brd premiere.

Danke für den Hinweis. Der Film wurde 1974 und 1975 für das Bergfest der Studenten der Technsichen Hochschule Karl-Marx-Stadt gedreht.


Eintrag Nr. 94erstellt am 01.11.2012 um 20:24 Uhr
Hans Schulze
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Lieber Herr Schmalfuß, vielen Dank für diese wunderbare Arbeit. Ich selbst bin WISMUTGESCHÄDIGTER
im Stadtteil Siegmar. Innerhalb von 8 Tagen mußten meine Eltern und Großeltern 1952 ausziehen und bekamen von der Stadt Chemnitz eine kleinere Wohnung zugewie- sen. Es kam der Stadtbezirk West in das Vorderhaus! Nach 1945 war die Wismut im Seitengebäude bis nach der Wende. Mein Vater hat dadurch seine Existenz verloren (Handschuh-
und Wäscherfabrik Otto Schulze Zwickauer Str. 408). Es waren furcht-
bare Zeiten. Ich selbst war gestem-pelt als Ausbeutersohn! Ihnen viel Gesundheit und weiter so und nicht den Mut verlieren. Herzliche Grüße Hans Schulze



Eintrag Nr. 93erstellt am 22.04.2012 um 22:24 Uhr
Mentale Unterstützerin

Wunderbare Arbeit, die meinen vollen Respekt verdient! Weiter so und nicht den Mut verlieren!



Eintrag Nr. 92erstellt am 10.02.2012 um 02:10 Uhr
Birgit Self
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Dear Sandro,

You sent me an email several weeks
ago. The Pfauter Villa in Chemnitz
was my great-grand grandparents
home. You were wanting some
information about this villa. The
best person to contact about this is
my uncle, Herman Pfauter, who lives
in Santa Barbara, California. He is
of course fluent in german. His
email address is:

Thank you,
Birgit



Eintrag Nr. 91erstellt am 18.12.2011 um 19:10 Uhr
Bobby Schmidt
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Gibt es eigentlich eine Stiftung, oder etwas vergleichbares in Chemnitz,die z.B. durch Spenden versucht, Häuser vor dem Zerfall oder Abriss zuretten? Tolle Arbeit! Weiter so!!!!!

Danke. Leider nein.


Eintrag Nr. 90erstellt am 29.11.2011 um 17:19 Uhr
Annelie Schwarz, geb. Schmalfuß
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Lieber Sandro,
Es ist beeindruckend, was ihr schafft. Bei Besuchen in ostdeutschen Städten habe ich oft vor Häusern gestanden und gedacht: Wenn man das doch retten könnte!
Aber der eigentliche Anlass meiner Nachricht ist unsere Namensgleichheit. Vielleicht schreibst du mir kurz ein Mail, da dies hier sicher nicht der richtige Ort ist.
Herzlichen Gruß
Annelie Schwarz, geb. Schmalfuß



Eintrag Nr. 89erstellt am 20.10.2011 um 16:58 Uhr
Bettina Ritschl-Traun
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Habe am Montag in der Morgenpost gelesen, dass Teile der Sebastian-Bach-Straße vor dem Bagger gerettet worden sind und möchte Sandro Schmalfuß meinen Respekt und Dank dafür aussprechen! Er macht das, was ich schon immer wollte und nur nicht den Mut dazu und die Mitstreiter hatte! Es tut mir in der Seele weh, wenn ich diese schönen Häuser so verwahrlost sehe und ich frage mich, warum kein Aufschrei durch die Bevölkerung geht.... Ich dachte lange, dass ich die einzige bin, die so empfindet.
Falls Sie Hilfe brauchen -ich bin bereit!
Da ich in Olbernhau wohne und arbeite,würde
ich vor allem an den Wochenenden zur Verfügung stehen. Es ist wichtig,den Einwohnern bewusst zu machen, was für ein Potential in diesen schönen Gründerzeithäusern steckt, das man unbedingt bewahren sollte. So schön wird nie wieder gebaut! Es ist noch nicht zu spät.
Es wäre unheimlich blamabel für Chemnitz, wenn noch mehr historische Substanz geopfert würde. Bettina



Eintrag Nr. 88erstellt am 07.10.2011 um 10:12 Uhr
Maximilian Münch
Hier klicken, um Maximilian Münch eine Email zu schicken Besuche Maximilian Münch's Homepage!

Hallo Sandro,

herzlichen Glückwunsch zur Sebastian-Bach-Straße! Das freut mich sehr zu hören, dass das geklappt hat. Beste Grüße und weiterhin gutes Gelingen - auch für diese wunderbare und wichtige Website!
Einen Guten Morgen aus Berlin,
Max



Eintrag Nr. 87erstellt am 22.09.2011 um 01:41 Uhr
Adrian
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Eine sehr gute Internetseite die sehr viele positive und negative Seiten des Chemnitzer Stadtbildes repräsentiert. Mich begeistern vorallem die vielen geschichtlichen und politischen Hintergründe zu den einzelnen Objekten. Meine Person zählt zu den letzten Karl-Marx-Städtern, daher bin ich noch ein recht junger Chemnitzer. Selten habe ich die Stadt so wertvoll und wunderschön gesehen, wie sie hier dargestellt wird. Inzwischen musste auch ich aus beruflichen Gründen in den Westen ziehen und vermisse meine Heimatstadt sehr! Ich wohnte in meinem kurzen Leben am Schloßteich, auf dem Kaßberg (im Altendorfer Teil), im Stadtzentrum und auch auf dem Brühl, der zumindest vom Fußgängerverkehr absolut nicht tot ist.

Der Betreiber dieser Internetseite hat alle Ehre verdient, weil er sich so engagiert für das Chemnitzer Stadtbild einsetzt. Es ist eine Schande, wie extrem diese Stadt seit der Wiedervereinigung schon über weite Teile verfallen und platt gemacht wurde. Vorallem die großen Zulaufstraßen (Dresdner-/Frankenberger-, Leipziger-, Zwickauer-, Limbacher-, Blankenauer- und Blankenburger Straße) haben großes Potenzial und sind fürchterlich verunstaltet. Bis auf wenige Stadtteile sind auch hier weite Teile dem Verfall nahe oder mit großen Lücken versehen.

Lieber Herr Schmalfuß, vielen Dank für Ihr Engagement! Bitte sorgen Sie weiterhin für den Erhalt möglichst vieler historischer Gebäude, die sinnvolle Bebauung freier Flächen und die Aufrechterhaltung öffentlichen Interesses. Es sollte viel mehr solcher Menschen geben. Die Stadt sollte dieses Engagement entsprechend würdigen und sich endlich an einem Gesamtkonzept orientieren, welches sich an den Bedürfnissen der Bewohner orientiert.


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