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Besucher: 4804 :: Diesen Monat: 25 :: Letzter Aufruf: 22.09.2017 (08:27 Uhr)

Eintrag Nr. 106erstellt am 17.08.2017 um 10:42 Uhr
N.Spindler
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Sehr geehrter Herr Schmalfuß,
es ist so enttäuschend das der Bärenbrunnen (ich 1960 Jahrgang) meine Kindheit !!Nicht wieder angebracht werden soll ich habe mehrfach Petition Unterschrieben (es sieht wohl sehr traurig aus??)Sie haben alles gegeben vielen Dank für Ihren Einsatz!!!!Das Station war so teuer auch Straßenänderungen der Stadt etc alles viel Geld aber etwas Geschichte da geht kein weg ran ich bin traurig.
Mit Hochachtung
Alles gute und FG Nicole



Eintrag Nr. 103erstellt am 26.02.2014 um 11:05 Uhr
Joachim Mehnert
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Lieber Herr Schmalfuß, zu diesen Erfolgen im Bereich der Erhaltung von Eaudenkmälern gratuliere ich Ihnen und Ihren Mitstreitern. Es erfüllt mich mit Hochachtung, welchen Einsatz Sie seit Jahren allen Widrichkeiten entgegengestzt haben. Ein Riesiges Achtungszeichen für die Leistungen vergangener Generationen und ein Fundus für die gegenwärtigen und kommenden Generationen. Nicht unerwähnt finde ich auch das Engagement von Frau Dr. Martin, die sich mit Ihrer Unterstützung bei der Durchsetzung des Erreichten, mit ihrem Lektorat auf dieser Web-Seite, ihrer bildenden künstlerischen Leistung in der Gebäudedarstellung und letztlich mit ihrer Persönlichkeit hier bei mit eingebracht hat. Ihnen allen gebührt ein großes Lob.
Mit freundlichen Grüßen

Joachim Mehnert

Annaberg-Buchholz



Eintrag Nr. 101erstellt am 03.11.2013 um 14:25 Uhr
Stephanie Löwl
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Es ist sehr gut, dass wir jetzt solche
Aktionen starten können. Das wäre
früher nicht möglich gewesen. Da
gibt es gleich noch eine Sache, wo
wir viele Unterschriften brauchen
und zwar handelt es sich um unser
Wildgatter. Ich gehe mit meiner
Familie gerne im oder um das
Wildgatter herum spazieren.
Soll uns und unseren Kindern das
auch noch weggenommen werden?
Wildgatter, 30 Spielplätze und noch
vieles mehr sollen geschlossen
werden, damit die Stadt ca. 191.000€
einspart. Ein bayr.
Unternehmensberater hat den
Vorschlag gemacht. Und was solle
mit den ganzen Tieren geschehen?
Vielleicht kannst Du mir als
Betreiber dieser Seite weiterhelfen?
Ich danke Dir schon einmal
LG Stephanie



Eintrag Nr. 99erstellt am 14.07.2013 um 14:06 Uhr
Exchemnitzer
Besuche Exchemnitzer's Homepage!

Sehr informative Seite, chapeau!
Es ist schon toll, was das Netz für Freiheiten bietet und man sich heute uneingeschränkt informieren und austauschen kann. Vor rund 20 Jahren war an Seiten wie diese nicht zu denken. Wer hatte da schon Internet? Wie hätte man da diese Veränderungen bundes- oder weltweit publizieren können? Wie gut, dass es jetzt nicht nur die technischen Möglichkeiten dazu, sondern auch z.B. Artikel 5 im Grundgesetz gibt, der Seiten wie diese ermöglicht. Wie gut, dass heute keiner Zensur oder Schlimmeres fürchten muss, nur weil er die Wunden einer Stadt zeigt. Wie gut, dass keiner einen Maulkorb fürchten muss, wenn man sich darüber unterhält. Wie gut, dass diese Freiheit für alle gilt. Hoffentlich hat die Politik der Abrissbirne in der "Stadt mit den 3 O's" bald ein Ende...



Eintrag Nr. 98erstellt am 29.04.2013 um 11:19 Uhr
Sebastian Moroz
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Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Argwohn nahm das Team von
"Verlassene Orte Chemnitz" die
Mitteilung zum geplanten Abriss des
Chemnitztalviaduktes an der
Annabergerstraße zur Kenntnis. Wir
halten die durch das Stadtforum
Chemnitz und Stadtbild-Chemnitz.de
eingerichtete Online-Petition für
einen ersten Schritt in die richtige
Richtung. Es muss dringlichst
verhindert werden, dass weiterhin
über die Köpfe der Chemnitzer
Bürger hinweg nachhaltig das
künftige Gesicht der Stadt verändert
wird und Abrissmaßnahmen
historischer Bauten, gleich welcher
Art, mit fadenscheinigen
Argumenten durch die Stadt
gerechtfertigt werden. Die Deutsche
Bahn als Auftraggeber für die
Sachsen-Franken-Magistrale möchte
den letzten Teilabschnitt durch
einen Neubau der 100 Jahre alte
Stahlkonstruktion ersetzen,
angeblich existierende
Untersuchungen bescheinigen der
aktuellen Brücke „anscheinend“
einen solch schlechten Zustand, dass
ein Abriss unumgänglich wäre. Eine
Offenlegung der Ergebnisse fand
allerdings nicht statt und so ist
fraglich, in welchem Umfang sich
Bahn und Stadt überhaupt
Gedanken zum Erhalt des
historischen Brückenbauwerkes
gemacht haben!?

Wir wollen diesen Umstand nicht
einfach als gegeben hinnehmen und
für dieses Bauwerk kämpfen und wo
wäre dies sinnvoller als in einer
medienwirksamen Aktion vor Ort?
Als Motto hat sich das Team
"Chemnitz bewahrt Gesicht – Nein
zum Abriss" ausgedacht. Damit
schlagen wir zwei Fliegen mit einer
Klappe, nicht nur das Gesicht der
Stadt ist gemeint, auch der Bürger
sollte sein Gesicht für seine Stadt
zeigen dürfen.

Wir hoffen in den kommenden
Tagen eine größere Kooperation aus
verschiedenen Seiten und
Organisationen um die Chemnitzer
Geschichte bilden zu können, unter
der späteren Teilnahme freiwilliger
Sponsoren, um ein Konzept für eine
medienwirksame Aktion am
Chemnitztalviadukt entwerfen zu
können. Denn man muss auch
hinterfragen, ob sich Stadt und Bahn
allein von einer Petition
beeindrucken lassen, zumal 100.000
Stimmen ein hoch gestecktes Ziel
sind. Und um genau das zu
erreichen muss diese Geschichte in
aller Munde denn wir sind nicht
Stuttgart 21!

Gern darf auch im Vorfeld auf uns
zugekommen werden, falls Ideen
und Anregungen bestehen!

Mit freundl. Grüßen,
Das Team von Verlassene Orte
Chemnitz - Impressionen



Eintrag Nr. 97erstellt am 07.04.2013 um 21:52 Uhr
Wolfgang Aurich
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Hallo Sandro, vielen Dank für das video über unsere Stadt,

Ich hab gerade das Buch gelesen:

Emil S Müller:

Eine Jugend in Chemnitz; Emilienstraße 17,19,21

Ich denke , das ist sehr empfehlenswert, der Autor erzählt sehr genau und anschaulich über die Zeit von 1932 bis 1945 in Chemnitz, seine Kindheit, seine Jugend , seine Zweifel wegen des Krieges.

Das Stadtbild wird sehr anschaulich beschrieben, ich kann vieles nachvollziehen, obwohl ich erst 1953 geboren wurde, aber die Erzählungen in der Familie prägen einen schon.


Für mich sehr interessant, daß er ins Cafe Freund (Efreuna) und in den Chemnitzer Hof zu Karl Walter zum Tanz gegangen ist

ISBN 978-3-8423-3478-9

Herzliche Grüße, Wolfgang Aurich


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